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Datenschutz von Onlineshops meist unklar

Interneteinkauf Datenschutz von Onlineshops meist unklar

Im Test der Stiftung Warentest schnitt jeder zweite der 13 geprüften Onlineshops gut ab. Ein klares Manko sind mangelnde Informationen zum Datenschutz.

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Testsieger ist der Enamora-Wäscheversand.

Quelle: HAZ

Gemütlich vor dem Bildschirm stöbern, die schönsten Kleider aussuchen, mit ein paar Klicks bestellen, zu Hause alles in Ruhe anprobieren. Und was nicht gefällt oder passt, einfach kostenfrei zurückschicken. Dieses Angebot vieler Textilonlineshops klingt vielversprechend. Aber tatsächlich funktioniert es auch oft völlig problemlos, Kleidung, Schuhe und Unterwä­sche im Internet einzukaufen.

Das zeigt der Test von Onlineshops für Bekleidung und Schuhe, die die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen hat. Jeder zweite Shop schneidet gut ab, am besten Enamora – ein Wäschefachgeschäft im Internet. Im Prüfpunkt Einkaufen ist es sogar sehr gut. Das schafft sonst nur noch Zalando, der Zweitplatzierte. Die Internetseiten der beiden sind aber nur befriedigend. Bessere Web­sites bieten die Onlineshops der traditionellen Versandhäuser: Otto, Neckermann und Baur. Mit den schlechtesten Internetseiten im Test fallen PM-Outdoorshop und der Onlineshop der Modekette Mango auf. Sie informieren nur spärlich über die Kaufabwicklung und gesuchte Produkte sind nicht einfach zu finden.

Am leichtesten ist es beim Interneteinkauf, wenn Kunden genau wissen, was sie wollen. Wer konkret sucht, wird meist schnell fündig. Wer sich bei Modell, Größe und Farbe nicht sicher ist, sollte es bei den guten Onlineshops versu­chen. Ihre Websites sind komfortabel zu handhaben. Sie präsentieren die Waren detailliert, beschreiben sie ausführlich und zeigen sie aus vielen Blickwinkeln.

Die Testkunden erhielten in allen Fällen unbeschädigte Ware. Vereinzelt bekamen sie Produkte, die nicht ordentlich zusammengelegt und verpackt waren: Vermutlich Retouren, die erneut auf Reisen gingen. Im Vergleich zu Elektronik-Onlineshops liefern die Textilhändler schneller, manche schon innerhalb von zwei Tagen. Die durchschnittliche Lieferdauer lag bei rund drei Tagen.

Besonders kundenfreundlich ist das Einkaufen bei Händlern, bei denen der Kunde problemlos auf Rechnung kaufen kann. In solchen Fällen sind auch Auswahlbestellungen, zum Beispiel von Schuhen in verschiedenen Größen und Farben, einfach möglich. Einen Haken hat die Sache allerdings: Falls der Händler eine Bonitätsprüfung durchführt und der Kunde durchfällt, kann dieser die Möglichkeit des Kaufs auf Rechnung nicht nutzen. Auch wer im vorhinein bezahlt hat und die Ware zurückschickt, bekommt sein Geld meist innerhalb von zwei Wochen zurücküberwiesen.

Der Umgang mit den Nutzerdaten und die Datenschutzerklärungen lassen bei allen Onlineshops zu wünschen übrig. Die Onlinehändler lassen ihre Kunden weitgehend darüber im Unklaren, was sie mit den gesammelten Daten machen.

Der komplette Test ist im Novemberheft der Zeitschrift „Test“ nachzulesen.

td

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