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Der beste Schutz gegen Schädlinge

Computersicherheit Der beste Schutz gegen Schädlinge

Wer sicher im Internet surfen will, braucht eine spezielle tdSoftware und eine Firewall gegen Computerviren und andere Schadprogramme. Nicht alle Angebote am Markt sind geeignet.

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Testsieger: Avira Internet Security 2012

Quelle: Zeitschrift "test"

Zweieinhalb Tage reichen im Schnitt. In dieser Zeit spürt G Data neue Schädlinge auf. Zweieinhalb Tage, nachdem neue Versionen von Viren, Trojanern und Würmern erstmals auf PCs losgelassen worden sind, erscheint ihre Signatur bereits auf der G-Data-Liste bekannter Virensignaturen. Ab diesem Zeitpunkt sind Rechner mit G Data geschützt. Zum Vergleich: Bei Trend Micro stehen nach drei Wochen gerade mal zwei von 25 aktuellen Schädlingen in der Signaturliste auf dem PC. Solche Trödelei ist brandgefährlich für Windows-Rechner. Schließlich ändern Internetpiraten ständig die Signaturen ihrer Schädlinge. Ein Test der Stiftung Warentest offenbart, wie zuverlässig 14 Internetsicherheitspakete und vier kostenlose Virenschutzprogramme Angriffe aus dem Internet abwehren.

Wollen Schädlinge auf den Rechner, kommt es auf die Wächter- und Scannerfunktion an: Der Wächter läuft permanent im Hintergrund. Verhalten sich Programme verdächtig, schlägt er Alarm. Zum Beispiel wenn Schädlinge den Antivirenschutz auszuschalten versuchen oder zusätzliche Software aus dem Internet laden. Im besten Fall löscht der Wächter den Schädling umgehend. Schafft er das nicht, verschiebt er ihn in Quarantäne. Dort kann der Schädling nichts mehr anrichten.

Der Dateiscanner durchforstet die Festplatte nach Schädlingen. Er gleicht die Dateien mit der oben beschriebenen Liste der Virensignaturen ab. Im Test müssen die Programme 1800 aktuelle Schädlinge auf dem Computer finden und löschen. Kein Programm spürt alle auf. Das Rundum-Sorglos-Paket gibt es nicht. Avira und G Data finden immerhin 96 Prozent, Trend Micro ohne Internetverbindung nur 36 Prozent. Grund: Trend Micro lagert die neuesten Signaturlisten auf Cloudservern im Internet. Hat der PC keine Internetverbindung, fehlen ihm diese Signaturen.

Brandmauern in Häusern sollen das Überspringen eines Feuers verhindern. Die kostenpflichtigen Sicherheitspakete enthalten ebenfalls Brandmauern (englisch Firewalls). Im besten Fall schützen sie den Rechner vor Hackerangriffen und kontrollieren den ausgehenden Verkehr auf verdächtige Datenpakete. Der Test der Firewalls zeigt: Viele arbeiten schlechter als die im Betriebssystem Windows 7 eingebaute Firewall. Sie schneidet im Test befriedigend ab. Die Firewalls von Bullguard, Check Point, F-Secure, McAfee, Norton und Panda sind nur ausreichend. Die zuverlässigste Firewall liefert Eset.

Einige Pakete beanspruchen viel Speicherplatz und verlangsamen den PC spürbar. Alternative für schwache Rechner: ein kostenloses Programm. Gratisprogramme belegen meist weniger Speicher und schonen die Ressourcen. Auch im Geldbeutel. Wer trotzdem ein Paket kaufen möchte, sollte in ein Geschäft gehen. Der Download ist meist teurer, und der Vertrag verlängert sich automatisch. Zum Beispiel bei McAfee: Der Download kostet 30 Euro – die Box-Version unter 13 Euro.

Für Details des Tests siehe die Zeitschrift „test“, Ausgabe 4/2012. td

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