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Die besten Sauger für eine saubere Wohnung

Auf dem Boden der Tatsachen Die besten Sauger für eine saubere Wohnung

Der Haushalt macht sich nicht allein, bestätigt die Stiftung Warentest nach einer Stichprobenuntersuchung von Staubsauger-Robotern. Im Alleingang sollen die wendigen Gesellen für einen sauberen Fußboden sorgen. Im Test kehrten sie zwar Krümel auf, schwächelten jedoch beim Staubaufnehmen von Teppichen. Ihre Saugkraft reicht nicht für die Tiefe.

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Wer auf saubere Teppiche Wert legt, sollte weiter einen guten Bodenstaubsauger durch die Räume schieben. Die Warentester haben zehn energiesparende Staubsauger getestet und sechs gute gefunden.

Neben Bosch, Miele und Siemens, die auch im vergangenen Jahr mit anderen Modellen schon gut abschnitten, rückt jetzt ein Philips-Sauger in die Teppichspitzengruppe vor. Andere ließen etwas mehr Staub liegen, am meisten ein Hoover. Insgesamt nur ausreichend in der Saugleistung ist auch ein Samsung. Beide Sauger haben eine Staubbox, während die anderen geprüften Geräte mit herkömmlichen Vlies-Staubbeuteln arbeiten. Die Box-Sauger rangieren diesmal am Ende des Testfelds. Vor allem den Staub aus Ritzen nehmen sie schlecht auf, aber auch der Teppich ist nicht ihre Paradedisziplin.

Mit Hartböden wie Parkett, Fliesen oder Linoleum kommen die meisten Geräte besser zurecht, auch zwei weitere gute Sauger von Eio und Fakir. Ecken und Kanten reinigen aber alle nur mittelmäßig. Die Bodendüsen lassen an Fußleisten einen Streifen ungesaugt. Der Rat der Tester: einfach mit der Fugendüse an der Kante entlangsaugen.

Besonders Allergiker zählen darauf, dass der Feinstaub im Sauger bleibt und nicht teilweise mit der Abluft wieder in die Raumluft gelangt. Das gelingt mit den feinporigen Hepa-Abluftfiltern fast allen Staubsaugern sehr gut. Nur der Thomas Hygiene T2 ist im Staub-rückhaltevermögen „mangelhaft“. Er ist der einzige Sauger im Test ohne Hepa-Abluftfilter. Dafür bietet er eine andere Besonderheit: Er reinigt nicht nur trocken, sondern auch nass. Dem zusätzlichen Nutzen steht aber ein erheblicher Umbauaufwand gegenüber. Das ist nach Meinung der Tester nichts für den täglichen Gebrauch, sondern eher für den Frühjahrsputz.

Saugleistung und Filterwirkung sind noch nicht alles. Haltbar soll ein Staubsauger auch sein. Der Motordauertest über 600 Stunden und die Stoß- und Fallprüfungen zeigen, was sie aushalten. Viele schaffen die Bestnote „sehr gut“. Anders der Eio, Samsung und Thomas: Gegen Ende des Dauertests sind ihre Kohlebürsten abgenutzt. Haltbarkeit: „befriedigend“. Bei Hoover ist die Kabelaufwicklung nach der Dauerprüfung defekt. Haltbarkeit: „ausreichend“.

Unter www.test.de/staubsauger bietet die Stiftung Warentest einen Produktfinder an, in dem die detaillierten Testergebnisse von 47 geprüften Bodenstaubsaugern nachzulesen sind. Auch die hier vorgestellten Geräte aus dem aktuellen Test sind darin zu finden.

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