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Gutes Bild bei wenig Strom

Energiesparende TV-Geräte Gutes Bild bei wenig Strom

Künftig müssen auch Fernsehgeräte ein Energielabel tragen, das Kunden schon beim Kauf den Energieverbrauch des neuen TV verrät. Die Stiftung Warentest hat stromsparende Fernsehgeräte genau unter die Lupe genommen.

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Beste Gesamtnote: Samsung UE40D7090.

Quelle: HAZ

Gleiches Recht für alle: Vom 30. November an müssen auch neue Fernsehgeräte ein Energielabel tragen wie Kühlschränke und Waschmaschinen. Für die Hersteller geht es künftig nicht mehr nur um die beste Bild- und Tonqualität. Künftig erfahren die Kunden schon beim Kauf auf einen Blick, welche Geräte am wenigsten Energie verbrauchen. Dass die Bildqualität dem Sparzwang nicht zum Opfer fallen soll, versteht sich dabei von selbst.

Tatsächlich knabbert die geringere Leistungsaufnahme nicht zwangsläufig am Bild. Die Stiftung Warentest stellte Fernsehapparate in vier Größenklassen auf den Prüfstand. In drei Größen präsentieren sich die Siegermodelle schon recht sparsam. 41 Watt zieht das 66-Zentimeter-Sony-Modell KDL-26EX320 (415 Euro), 63 Watt der Sony KDL-37EX725 (865 Euro) mit 94 Zentimeter Bilddiagonale und 85 Watt der Testsieger Samsung UE40D7090 (1420 Euro) mit 102 Zentimeter Bilddiagonale. Die beiden größeren Modelle bieten sogar ein außergewöhnlich gutes Bild: Note 1,7.

Die Siegermodelle verbrauchen im Extremfall nicht einmal halb so viel wie die Konkurrenz. Der Sony aus der 94-Zentimeter-Klasse spart mit seinen 63 Watt im Betrieb übers Jahr im Vergleich zum gleich großen Metz Caleo 37 LED 100 Twin R (2760 Euro) rund 30 Euro. Der braucht satte 150 Watt. Im Test sind die Sparmodelle nicht die teuersten.

Eine Stellschraube, an der die Hersteller zur Reduktion der Leistungsaufnahme drehen, ist die maximale Helligkeit. Ist das Bild dunkler, braucht der Apparat weniger Energie. Tendenziell sind die neuen Geräte im Vergleich zu früheren Spitzenmodellen deshalb leicht gedimmt. Im Alltag schmerzt das nicht. Die kleinere Reserve bei der Bildhelligkeit fällt nur in sehr heller Umgebung auf. Bei schummrigem Fernsehlicht wird die Helligkeit ohnehin nie voll aufgezogen.

Die Warentester wollten auch wissen, wie billige Modelle abschneiden und prüften zwei davon in der 66-Zentimeter-Klasse. Eines kommt von Telefunken (Modell T26N857 CTC, Testurteil „befriedigend“). Der Name gehörte einst einer bedeutenden Firma, die aber längst untergegangen ist. Allein ihr Name ist noch käuflich. Unter diesem Label vertreibt heute das türkische Unternehmen Profilo-Telra seine Fernsehgeräte. Das andere Modell kommt von Orion (TV26LB900, Testurteil „befriedigend“), einer Größe im Versandhandel. Die beiden Apparate kosten je knapp 300 Euro, der beste 66er kommt auf 415 Euro.

Das Telefunken-Modell ist gut ausgestattet, der Orion hat einen geringen Stromverbrauch. In der Bildqualität liegen beide aber unter dem Durchschnitt – der Telefunken knapp, der Orion deutlich. Für mehr als bescheidene Ansprüche taugen sie dann eben doch nicht.

Der komplette Test ist im Augustheft der Zeitschrift „Test“ nachzulesen.

td

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