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Fehler im Steuerbescheid: Für Einspruch bleibt ein Monat

Finanzen Fehler im Steuerbescheid: Für Einspruch bleibt ein Monat

Wer seinen Steuerbescheid bekommt und feststellt, dass ein Fehler vorliegt, der sollte schnell handeln. Die Einspruchsfrist ist kurz, aber dafür einer Erfolgsaussicht verbunden.

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Nicht immer stimmen die Angaben im Steuerbescheid. Daher kann sich ein Einspruch für Steuerzahler durchaus lohnen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Den Steuerbescheid zu prüfen, kann sich lohnen: Zwei Drittel aller Einsprüche gegen Steuerbescheide sind laut Statistik des Bundesfinanzministeriums erfolgreich. Das berichtet die Stiftung Warentest im "Finanztest"-Spezial "Steuern 2017".

Zu lange warten dürfen

Steuerzahler aber nicht: Für den Einspruch gilt eine Frist von einem Monat. Kommt der Bescheid per Post, beginnt die Frist drei Tage, nachdem das Finanzamt den Brief zur Post gegeben hat, erkennbar an dem Datum des Schreibens. Ein elektronischer Bescheid gilt am dritten Tag nach Absendung der elektronischen Benachrichtigung als bekanntgegeben. Wer Einspruch einlegen will, muss dies schriftlich tun. Möglich sind also ein Brief, ein Fax oder auch eine E-Mail.

dpa

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