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Geliefertes Essen: Kalte Pizza muss man nicht annehmen

Verbraucher Geliefertes Essen: Kalte Pizza muss man nicht annehmen

Bleibt keine Zeit zum Kochen, ist eine Pizza schnell bestellt. Am besten schmeckt diese sicherlich frisch aus dem Ofen. Doch auch wenn die Pizza mit einem Lieferservice noch einen längeren Weg zurücklegt, sollte die Temperatur bei ihrer Ankunft stimmen.

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Frisch aus dem Ofen schmeckt Pizza am besten. Doch auch wenn der Lieferservice sie noch zum Kunden bringen muss, sollte die Pizza am Ende nicht kalt sein.

Quelle: Arno Burgi

Kiel. Wer beim Lieferservice ein warmes Gericht bestellt, kann erwarten, dass die Speisen ausreichend heiß geliefert werden. Bringt der Lieferant beispielsweise eine kalte Pizza, muss man diese nicht annehmen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hin.

Haben die Speisen nicht die gewünschte Temperatur, können Verbraucher alternativ einen Preisnachlass mit dem Lieferanten aushandeln. Dafür sollten sie die Temperatur aber prüfen, solange der Lieferant noch anwesend ist, raten die Verbraucherschützer. Sonst könnte die Beweisführung schwierig werden. Das gilt auch für falsche Lieferungen. Sie sollte man sofort reklamieren und gegebenenfalls eine neue Lieferung fordern.

dpa

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