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Händler dürfen bei Pfandflaschen keine Bedingungen stellen

Verbraucher Händler dürfen bei Pfandflaschen keine Bedingungen stellen

Bei den meisten Menschen sammeln sich zu Hause schnell einige Pfandflaschen an. Und nur selten stammen sie aus dem selben Geschäft. Das spielt bei der Rückgabe auch keine Rolle. Denn nur wenige Händler dürfen sich weigern, sie anzunehmen.

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Händler, die PET-Einwegflaschen verkaufen, müssen für alle gekennzeichneten Flaschen einen Pfand auszahlen - auch wenn sie aus einem anderen Geschäft stammen.

Quelle: Jochen Eckel

Berlin. Bei Pfandflaschen stellt sich mancher Händler quer. Einige Einschränkungen sind aber unzulässig. So müssen Händler den Pfand auch auszahlen, wenn Kunden nichts im Laden kaufen.

Für Pfandbons dürfe außerdem generell kein Verfallsdatum gelten. Darauf weist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hin.

Wer PET-Einwegflaschen verkauft, müsse sie auch zurücknehmen. Das gelte auch für Getränkemarken, die im eigenen Geschäft nicht verkauft werden. Eine Ausnahme gelte nur für kleine Geschäfte mit weniger als 200 Quadratmetern Ladenfläche.

Die Höhe des

Flaschenpfands ist nicht verhandelbar. Händler müssen Verbrauchern den gesetzlich vorgeschriebenen Betrag auszahlen. Bei Einwegflaschen mit dem DPG-Zeichen erhalten Verbraucher 25 Cent zurück. Für die meisten Bier-Flaschen gibt es 8 Cent und für andere Mehrwegflaschen 15 Cent. Bei Letzteren handelt es sich meist um Glasflaschen.

dpa

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