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Kostenlos: Die Wohnberater der Region Hannover machen auch Vor-Ort-Termine und gibt Informationen in den eigenen vier Wänden.

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Auch die kleinste Schwelle kann zum Problem werden. Wohnberater helfen kostenlos und vor Ort.

Quelle: Daniel Junker

Hannover. Wenn Menschen älter werden, möchten sie ihre vertrauten vier Wände ungern verlassen. Doch nicht jedes Zuhause bietet dafür die optimalen Voraussetzungen. Hier setzt die kostenlose Wohnberatung der Region Hannover an: mit Vorschlägen und Ideen, wie sich der Haushalt und die Wohnung oder das Haus umgestalten lassen. Ansprechpartner sind zwei Diplom-Ingenieure für Architektur, die sich hauptamtlich dieser Aufgabe widmen. Theo Piltz und Ulrike Buchwald beraten Interessierte in öffentlichen Vorträgen und individuell.

Dazu machen die beiden Experten auch Vor-Ort-Termine. Theo Piltz: „Man muss die Rahmenbedingungen des Einzelnen berücksichtigen: Wohnt er oder sie im eigenen Haus oder zur Miete, vielleicht sogar im dritten Stockwerk? Das ist wichtig bei der Beratung.“ Und dann stellen sich natürlich weitergehende Fragen: Müssen Türschwellen beseitigt werden? Sind Haltegriffe im Bad wichtig? Oder sollten besser Möbel umgestellt werden? Piltz und seine Kollegin sprechen mit betroffenen Menschen, aber auch mit Familienmitgliedern, die Unterstützung geben. Dafür besuchen sie die Betroffenen, machen sich ein eigenes Bild und entwickeln im Dialog neue Wohnkonzepte.

Genauso ist es möglich, ihre Vorträge zu besuchen oder die Sprechstunden wahrzunehmen, die in vielen Kommunen der Region Hannover regelmäßig angeboten werden. Theo Piltz und Ulrike Buchwald halten es für sehr wichtig, so genaue Informationen wie möglich zu bekommen. Wer Fotos mitbringt, Grundrisse oder Skizzen, der kann intensiver und schneller beraten werden. Die beiden Experten informieren über den Einbau von praktischen Alltagshilfen wie Haltegriffe oder Treppenlifte, aber auch über elektronische Helfer – beispielsweise Notrufsysteme, die künftig mehr Sicherheit gewähren sollen. Zudem geben sie Hinweise, wie die Maßnahmen finanziert werden. Zwar ist bekannt, dass die Pflegekasse Zuschüsse gibt. Aber nur wenige Interessierte wissen, dass auch die Region Hannover unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zu den Baukosten gewährt. Piltz: „Das ist längst nicht in jedem Landkreis oder jeder Region üblich.“ Die Höhe des Baukostenzuschusses beträgt ein Drittel der Kosten, die dem Bauherren entstehen, die Obergrenze liegt bei 4500 Euro je selbst genutzter Wohneinheit. Wer einen individuellen Beratungstermin wünscht, kann sich unter (05 11) 61 62 25 07 melden. Dort erfährt er auch, wann und wo die nächsten öffentlichen Vorträge stattfinden. Informationen zum Baukostenzuschuss der Region Hannover gibt Irene Schrader unter der Telefonnummer (0511)61 62 12 19.

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