Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Dieser Dienstleister setzt Maßstäbe

Überblick Dieser Dienstleister setzt Maßstäbe

Die Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft Eggeling & Schorling KG/VSU Vereinigte Sicherheitsunternehmen GmbH ist ein Traditionsunternehmen mit serviceorientierten Mitarbeitern, modernster Technik und einem in der Branche wohl einzigartigen Neubau.

Nächster Artikel
„Wir sind gut darin, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen“

Die Niedersächsische Wach- und Schließgesellschaft VSU ist an der Vahrenwalder Straße 136 gelegen.

Quelle: Behrens

Hannover. Wer heute einen Sicherheitsdienstleister braucht, schaut einfach ins Internet. Und hat dann den Salat: Es gibt 5000 und mehr solcher Firmen in Deutschland. Und die Auswahl wird nicht eben leichter, wenn man weiß, wie einfach es ist, ein Sicherheitsunternehmen zu gründen. Ein paar Stunden Unterrichtskurs bei der IHK absitzen, nicht mal eine Prüfung, fertig!

Was tun? Am besten, man vertraut der Firma, die sich offensichtlich am besten mit der Materie auskennt. Weil sie die meiste Erfahrung hat. Weil sie der erste Betrieb überhaupt war, der sich damit beschäftigt hat. Und das ist die Unternehmensgruppe Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft Eggeling & Schorling KG/VSU Vereinigte Sicherheitsunternehmen GmbH mit Sitz in Hannover.

Erster privater Sicherheitsdienst in Europa

Das Unternehmen wurde 1901 gegründet, als erster privater Sicherheitsdienst in Europa. Eine Idee - mitgebracht von einer Reise in die USA - visionär übertragen. Und es ist seitdem kontinuierlich mit Weitsicht sowie stets inhabergeführt gewachsen. Gleichzeitig hat es geschickt verstanden, sich aufgrund innovativer Ideen am Markt zu behaupten, neue Geschäftsfelder federführend zu erschließen und Qualität sowie Technik voranzutreiben. Kurz gesagt: Die Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft/VSU hat die Branche geprägt. Seit Anfang 2015 befindet sich der Hauptsitz in einem neuen, hochmodernen Komplex an der Vahrenwalder Straße 136. Hinter der schlichten Eleganz des Gebäudes mit über 5000 Quadratmetern Geschossfläche verbirgt sich auch eine 1a-Ausstattung in Sachen Sicherheitstechnik, bedient von einem besonders qualifizierten Team.

Modern, durchdacht und funktional ist das gesamte Gebäude gestaltet.

Quelle: Christian Behrens

Und diese Mannschaft kann nicht nur Wachdienst. Das Leistungsangebot umfasst vielfältige Sicherheits- und Servicepakete. Es beschränkt sich längst nicht mehr auf Werk- und Objektschutz oder Funkpatrouillendienste, sondern beinhaltet beispielsweise höchst anspruchsvolle Aufgaben wie die Übernahme eines Teils oder der Gesamtheit von Betriebs- oder Werkfeuerwehren, die Gestellung des arbeitsmedizinischen Dienstes sowie ein kostenoptimiertes mit dem Kunden abgestimmtes Gesamtkonzept für die Planung, Überlassung und Finanzierung von Sicherheitstechnik (sogenanntes Betreibermodell). Und trotzdem ist die Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft/VSU immer noch eine mittelständisch geprägte Unternehmung.

„Wir verstehen uns als Dienstleister im besten Sinne“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Segler. „Das Eingehen auf branchentypische Kundenanforderungen hat wesentliche Priorität. Als inhabergeführtes Familienunternehmen legen wir ein besonderes Augenmerk auf ein partnerschaftliches Miteinander und nachhaltiges Wirken. Wir handeln stets werteorientiert. Jeder einzelne Auftraggeber ist uns wichtig - sie alle sind unser Kapital.“ Tausende von Industrie- und Handelsunternehmen aller Größenordnungen, Banken und Versicherungen, Betreiber von Chemiestandorten, kerntechnischer Anlagen und Flughäfen sowie Privathaushalte setzen auf die in der Branche einmalige Erfahrung. Umgerechnet in Zahlen sind es Milliarden, die der „Niedersächsischen/VSU“ anvertraut sind.

Über 30 Unternehmen, inklusive Mutterhaus, umfasst inzwischen die Unternehmensgruppe. Tochtergesellschaften und Niederlassungen gibt es nahezu überall in Deutschland. Und außerdem mehrere Dependenzen in Belgien und den Niederlanden - das sind Ergebnisse einer frühen Bekanntschaft: 1958 betreute man den deutschen Pavillon bei der Weltausstellung in Brüssel, so fasste die Firma Fuß in den Benelux-Ländern. Aktuell beschäftigt der Firmenverbund 5400 Sicherheitsprofis. Diese erwirtschaften einen durchschnittlichen Jahresumsatz von weit über 200 Millionen Euro.

Regelmäßige Fortbildungen

„Qualifizierte, motivierte Mitarbeiter sind das A und O in der personalintensiven Branche“, sagt Andreas Segler. „Alle unsere Mitarbeiter sind hervorragend ausgebildet, von hoher Kontinuität, leistungsgerecht vergütet und dementsprechend motiviert.“ Sie verfügen über die erforderliche Berufserfahrung und werden konstant weitergebildet. Zusätzlich wird auf Kunden zugeschnittenes Spezialwissen erworben. Auf diese Weise ist eine Identifikation mit der jeweiligen Aufgabe gewährleistet.

Die „Niedersächsische“ sucht stets motivierte Mitarbeiter und Auszubildende.

Quelle: Christian Behrens

Dass es manchmal schwer ist, gute Leute zu bekommen, weiß Segler - schon weil er Vizepräsident des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW) ist und als Landesgruppenvorsitzender auch die Lohntarifvertragsverhandlungen für zusammen etwa 18 000 Beschäftigte in Niedersachsen und Bremen führt. Als solcher nennt er auch die neue Mindestlohnregelung in Deutschland eine „Herausforderung“ für seine Branche. Die Mindestlöhne erwecken mitunter den Eindruck, man könnte sein Geld anderswo deutlich leichter als im Sicherheitsgewerbe verdienen. Tatsache ist: Anderswo erwirbt man nicht dieselben Qualifikationen, hat nicht dieselben Zukunftsaussichten. Auch sehen die anwendbaren Tarifverträge häufig ein höheres Entgelt vor.

Und hinzu kommt bei der „Niedersächsischen/VSU“ das besondere Betriebsklima: „Wer weiß, wie es woanders ist, geht hier nicht mehr weg“, wird berichtet. Tatsächlich ist die Betriebszugehörigkeitszeit ungewöhnlich hoch, es gibt etliche Mitarbeiter, die 25 Jahre oder länger dabei sind. Dies mag daran liegen, dass vielfältige Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bereitgehalten werden. Über 100 Auszubildende sind derzeit in der Unternehmensgruppe, insbesondere als Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sowie als Veranstaltungs- beziehungsweise Bürokaufleute, tätig. „Als expandierende Firma suchen wir ständig motiviertes Personal für eine Vielzahl von Tätigkeitsfeldern. Vom Sicherheitsmitarbeiter für den Objekt-/Werkschutz und Empfangsdienst bis zum Fachmann für die Errichtung von Gefahrenmeldetechnik für unsere auf diesen Bereich spezialisierte Tochtergesellschaft“, betont Segler.

Auf jeden Fall ist die Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft/VSU in der Branche vorneweg. Die Leistungen gehören zu den besten in Deutschland. Zu den Alleinstellungsmerkmalen gehört auch, dass die Firma in Sachen Informationsaustausch mit der Polizei Hannover eng zusammenarbeitet - an dieser Kooperation sind nur ausgewählte Sicherheitsdienstleister beteiligt, und hier fungiert die Alarmempfangsstelle (AES) beziehungsweise Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) der Niedersächsischen Wach- und Schliessgesellschaft/VSU als Informationsdrehscheibe.

Wer also ein Sicherheitsdienstleistungsunternehmen sucht, sollte sich an das Motto von Oscar Wilde halten: immer nur das Beste nehmen. Wenn man das beherzigt, gibt es nur eine Adresse. Die erste.

Fakten

- Gründungdatum: 15. Juli 1901 als erster Sicherheitsdienst in Europa

- Jahresumsatz: Weit über 200 Millionen Euro

- Mitarbeiter: 5400

- Auszubildende: Über 100; insbesondere als Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sowie Veranstaltungs- und Bürokaufleute

- Angebotsspektrum: Sämtliche Sicherheits- sowie Serviceverbunddienstleistungen im gesamten Bundesgebiet

- Neubau der Firmenzentrale in der Vahrenwalder Straße 136 mit über 5000 Quadratmetern Geschossfläche sowie 100 Stellplätzen

Der Weg zum Erfolgsunternehmen

Kundenwerte werden mit innovativer Technik gesichert und erhalten. Garant dafür ist vor allem die neue Alarmempfangsstelle – das Herz des Firmensitzes.

1901 

Gründung der Unternehmung am 15. Juli als 1. Bewachungsunternehmen in Europa. Dies bedeutete auch die Geburtsstunde der Bewachung als Gewerbe. 1902 Die Firma in der Grupenstraße 25 eta-bliert sich rasch. Zum damaligen Dienstleistungsspektrum gehörten Patrouillendienste und die Separatbewachung.

1906 

Umzug der Firma in die Goethestraße. Die Erweiterung ist nötig, weil der Kundenstamm rasant wächst. Nun wird speziell auch Werkschutz angeboten.

1926 

Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen findet ein neuerlicher Umzug statt. Die Hausmannstraße 6/7 soll für mehrere Jahrzehnte Firmensitz bleiben.

1945

Die Unternehmenszentrale in der Hausmannstraße übersteht fast den ganzen Krieg unbeschädigt, sechs Wochen vor der Kapitulation wird sie ausgebombt.

1946

Die Inhaber Franz Schorling und Kurt Eggeling setzen das Gebäude instand und bieten nun auch die Sicherung von Messen und Veranstaltungen an.

1958

Das Unternehmen war frühzeitig auf Expansion ausgerichtet. Erste Firmen-zukäufe sind erfolgreich getätigt und der deutsche Pavillon auf der Weltausstellung in Brüssel wird bewacht. Aus den Kontakten entsteht eine belgische Tochtergesellschaft - man wird europäisch.

1971

Der Einsatz innovativer Technologien ermöglicht die Einrichtung von Notruf- und Serviceleitstellen. Es ist eine lückenlose Alarmintervention gewährleistet.

1973

Erstmalig werden Werkschutztätigkeiten in einer kerntechnischen Anlage übernommen. Die Unternehmung betritt wiederholt Neuland in der Branche.

1990

Kontinuierlich wurde die Wettbewerbsposition ausgebaut. Logisch folgte die Gründung von Tochtergesellschaften in den neuen Bundesländern.

1994

Das Angebot, den Werkschutz von Firmen zu übernehmen, wird um die anspruchsvolle Komponente Werkfeuerwehr erweitert - ein voller Erfolg.

2000

Im 99. Jahr der Unternehmensgeschichte wird die Weltausstellung in Hannover mit 1200 Mitarbeitern betreut. Eine einmalige Herausforderung.

2011

Die heutige VSU Management und Security Akademie GmbH, eine Tochtergesellschaft, wird zertifizierte Sicherheitsfachschule des BDSW.

2013

Die Unternehmensgruppe stellt beim Bundesverband der Sicherheitswirtschaft den Vorsitzenden in vier Landesgruppen und einen Vizepräsidenten.

2014

Laut aktueller Arbeitgeberliste aus Focus-„Spezial“ zählt der Firmenverbund zu den besten Arbeitgebern in Deutschland mit mehr als 5000 Mitarbeitern. 

2014

Ein Arbeitsschutz-Management-System wird zertifiziert. Auditierte SMETA Leitlinien für ethisches Handeln werden Bestandteil der Firmenphilosophie.

2015

Die „Niedersächsische“ verlässt die Hausmannstraße 6/7. Der neue Firmensitz in der Vahrenwalder Straße 136 wird im Januar 2015 bezogen.

Nächster Artikel
Mehr aus Wach- und Schliessgesellschaft

Aktienkurse regionaler Unternehmen

CEWE STIFT.KGAA... 81,13 +2,83%
CONTINENTAL 170,22 +2,79%
DELTICOM 17,03 +4,50%
HANNO. RÜCK 101,30 +1,81%
SALZGITTER 31,26 +1,63%
SARTORIUS AG... 69,54 +1,15%
SYMRISE 54,97 -2,35%
TALANX AG NA... 30,47 +1,90%
TUI 12,46 +0,87%
VOLKSWAGEN VZ 121,75 +2,85%