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13:07 22.04.2015
Ausstellungsstücke im Stuhlmuseum. Quelle: Stuhlmuseum
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Eimbeckhausen

Im Deister-Süntel-Tal hat es mehr als 100 große und kleine Stuhlfabriken gegeben. Übrig geblieben sind die heute weltweit tätigen Unternehmen Haworth in Bad Münder und Wilkhahn in Eimbeckhausen. In dem Stuhldorf, wie es heute noch genannt wird, hat sich ein Verein gegründet, in dem alte Handwerkskünste wie Drechseln, Flechten und Polstern vor dem Aussterben bewahrt und den Besuchern erläutert werden. Im Deutschen Stuhlmuseum Eimbeckhausen werden Aufstieg und Fall der Holzindustrie in einem ehemaligen Fabrikgebäude dokumentiert.

Deutsches Stuhlmuseum Eimbeckhausen, Fritz-Hahne-Straße 6, geöffnet jeweils am ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 Uhr bis 18 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung unter Telefon (0 50 42) 52 70 84. Eintritt: Einzelbesucher frei, Gruppenführung 3 Euro pro Teilnehmer, inklusive Kaffee und Kuchen, 8 Euro pro Teilnehmer, Anmeldung unter (0 50 42) 85 14, www.stuhlmuseum.de

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