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Bad Nenndorf Der Märchengarten im Kurpark
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Süntelbuchenallee Quelle: Michael Hemme
Bad Nenndorf

Gleich an die Kurpromenade schließt sich der Kurpark am Fuße des Galenbergs an. Die 35 Hektar große Parkanlage mit altem Baumbestand ist 1792 im Stil eines englischen Landschaftsparks vom damaligen Hofgärtner Georg Wilhelm Homburg angelegt worden. Dort ist neben zahlreichen, mehr als 200 Jahre alten Rotbuchen, seltenen Taschentuchbäumen und gigantischen, chinesischen und amerikanischen Mammutbäumen auch Deutschlands größte Süntelbuchenallee zu bewundern. Der preußische Brunnengärtner Carl Thon ließ diese Allee um 1890 anlegen, ebenso wie den Sonnengarten mit italienischem Flair. Er schuf auch ein grünes Band, mit welchem der Kurpark über die Kugelahornallee mit dem Deister verbunden ist. Spaziergänger können auf diesem abwechslungsreichen Weg zwischen Gartenkunst und offener Landschaft wandern. Die Kur- und Tourismusgesellschaft Bad Nenndorf bietet botanische Parkführungen für Gruppen und Einzelgäste an. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kurpark sind das ehemalige Schlammbadehaus und der Brunnentempel. Das Faltblatt „Kurpark-Entdeckertour“ ist in der Tourist-Information, Hauptstraße 4, Telefon (0 57 23) 74 85 60 oder unter www.badnenndorf.de erhältlich.

Kurpark, Bad Nenndorf, ganzjährig geöffnet, Eintritt frei.

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