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Reisereporter Volksfeste und Verfall: Die Geisterstädte von Montana

Volksfeste und Verfall: Die Geisterstädte von Montana

Auch die Getränke sind von damals: Beim «Garnet Interpretive Day» werden unter anderem Sarsaparilla-Drinks ausgeschenkt, die im 19. Jahrhundert in den USA populär waren. Foto:
Auf der etwa zweistündigen Wanderung auf dem «Granite Ghost Walk» sieht man, was von der einst florierenden Bergarbeiterstadt in den Bergen Montanas noch übrig ist. Quelle: Hunter Day/Montana Office of Tourism & Business Development
Bis 1969 noch bewohnt: In dieser Hütte lebte die letzte Bewohnerin von Granite, Mae Werning. Quelle: Christian Röwekamp
Ein großes Freilichtmuseum: Im Bannack State Park können Besucher in die Zeit des späten 19. Jahrhundert eintauchen. Quelle: Christian Röwekamp
Einblicke in das Leben vor mehr als 100 Jahren: Montanas Geisterstädte laden - wie hier in Garnet - zu Ausflügen in die Vergangenheit ein. Quelle: Montana Office of Tourism & Business Development
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