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Gastkommentar
Gastbeitrag von Robert Pfaller
Durch den Fokus auf ihre angenommenen Empfindlichkeiten werden Menschen abgelenkt von ihren Interessen sowie von ihrer Fähigkeit, sich mit anderen zusammenzuschließen, meint der Philosoph Robert Pfaller.

Zu viel Rücksicht auf vermutete Empfindlichkeiten ist gefährlich. Unsere politische Sprache ist übervorsichtig geworden – und lenkt damit ab von tatsächlichen Missständen. Dabei tut Deutlichkeit keinem weh. Im Gegenteil: Sie hilft, Ungleichheit zu bekämpfen.

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Gastbeitrag von Andreas Reckwitz
Die Suche nach den singulären, erinnerungswürdigen  Momenten und Orten beschäftigt eine ganze Wirtschaftsbranche.

Egal, wohin die Reise geht, wie die Wohnung aussieht, was auf dem Teller liegt, es muss immer etwas Besonderes sein. Wir leben in einer “Gesellschaft der Singularitäten“. Wem der Standard nicht mehr gut genug ist, lebt anspruchsvoll – und kann leicht enttäuscht werden.

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Gastbeitrag von Jan van Aken
Jan van Aken (Die Linke) während seiner Zeit als Abgeordneter im Rahmen einer Fraktionssitzung in Berlin.

Im September wählten die Bürger den neuen Bundestag. Für so manche Abgeordnete heißt das, Abschied zu nehmen vom Beruf des Politikers. Der ehemalige Linken-Abgeordnete Jan van Aken zieht Bilanz.

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Gastbeitrag von Wolfgang Dietrich
In der Bibel tritt die weiße Taube als Bote der Versöhnung zwischen dem strafenden Gott und den Menschen nach der Sintflut auf.

Wer sich für den Frieden einsetzt, sollte bei sich selbst anfangen. Denn die Verantwortung für Politik und Wirtschaft können wir nicht auslagern. Im symbolischen Weiß der Taube sind die vielen unterschiedlichen Vorstellungen von Frieden vereint.

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Gastbeitrag von Antje Schrupp
Alt werden, so glauben viele, ist nichts Gutes, erst recht nicht für ein ganzes Land. Das muss nicht stimmen – doch wir müssen eingefahrene Strukturen ändern.

Der demografische Wandel wird oft als Problem begriffen. Dabei ist er unsere große Chance. Wenn wir sie nutzen wollen, müssen wir unser Rentensystem überdenken - und Alten wie Jungen im Beruf endlich mehr zutrauen.

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Gastbeitrag von Stefan Bollmann
Im Jahr 1900 gründeten sechs junge Aussteiger aus allen Teilen Europas den Monte Verità, den Berg der Wahrheit, eine Keimzelle alternativen Lebens.

Auf dem Monte Verità blühte schon um 1900 das alternative Leben. Vegetarier, Reformer, Naturmenschen träumten vom wahren Dasein in der Natur. Später ließ sich auch ein heute weltberühmter Firmengründer dafür begeistern.

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Gastbeitrag von Anne Lütkes
Die frühe Beteiligung von Kindern durchbricht den Kreislauf der Vererbung von Armut, meint Anne Lütkes, Vizepräsidentin des Deutschen Kinderhilfswerks.

Zu Weihnachten gehören Geschenke genauso dazu wie gutes Essen und ein schöner Baum. Aber nicht alle Menschen können sich all das leisten. Vor allem Kinder leiden besonders unter Armut. Ihnen muss endlich auch von der Politik geholfen werden.

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Gastbeitrag von Maja Tiegs
Es entsteht ein Problem, wenn die große Politik vor allem von Menschen aus gut situierten Elternhäusern gemacht wird.

Politik wird vor allem von Menschen aus gut situierten Familien gemacht. Das verhindert, die Probleme ärmerer Sozialschichten zu verstehen, findet die ehemalige Piraten-Politikerin Maja Tiegs. Sie wirft einen sehr persönlichen Blick auf die aktuelle Sozialpolitik.

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