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Symphoniacs und weitere Klassiktipps

Musiktipps von Michael Berger Symphoniacs und weitere Klassiktipps

Umschmeichelnde Experimente aus dem Klanglabor, die posthume Würdigung eines Ausnahme-Cellisten und Klassik als der Lounge-Pop der Zukunft: die Musiktipps von Michael Berger.

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Quelle: Oliver Berg

Hannover.
Harald Muenz: nearly – fast. Der viel gepriesene Komponist Harald Muenz (Jahrgang 1965) ist ein Kobold seines Fach: Er umschmeichelt das Ohr mit Erinnerungen an unbeschwerte Hörerlebnisse, um dann alle Strukturen aufzulösen. Oder er lockt mit Melodiefetzen in sein Klanglabor, wo betörende Lautmalereien warten. Das Berliner Ensemble Mosaik ist sein williger Vollstrecker.

Harald Muenz

Harald Muenz: nearly – fast

Quelle: Label

The Sound of Mstislaw Rostropovich. Der russische Cellist wäre in diesem Jahr 90 geworden, vor zehn Jahren ist er gestorben. Er muss also 2017 gewürdigt werden – unter anderem mit einem Doppelalbum, auf dem leider nur einzelne Sätze von Solokonzerten oder Suite-Zyklen zu hören sind. Aber eben in Rostropovich-Brillanz.

The Sound of Mstislaw Rostropovich

The Sound of Mstislaw Rostropovich

Quelle: Label

Symphoniacs. Dass Klassik die Popmusik von gestern ist, das will das Projekt Symphoniacs nicht hinnehmen. Die Musiker um den Berliner Andy Leomar versuchen, mit Mitteln der Klassik den Pop der Zukunft zu kreieren: Bach, Vivaldi und Daft Punk – Streicher und elektronische Beats ergeben einen fluffigen Lounge-Sound.

Symphoniacs

Symphoniacs

Quelle: Label

Von Michael Berger

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