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“Grant & Ich“ und mehr Buchtipps

Buchtipps von Mathias Begalke “Grant & Ich“ und mehr Buchtipps

Die berührende Geschichte einer außergewöhnlichen Songwriter-Freundschaft, ein königlich ausgestattetes Biografie- und Bilderbuch über Pink Floyd, und eine Annäherung an einen Unnahbaren: Buchtipps rund um Musik von Mathias Begalke.

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Quelle: dpa

Hannover.  

Robert Forster: Grant & Ich. The Go-Betweens aus Australien fehlen. Ihr “16 Lovers Lane“ ist eines der besten Indie-Pop-Alben überhaupt. Forster und der viel zu früh verstorbene Grant McLennan waren die Sänger und Songschreiber. “Grant und ich“ ist das berührende Porträt einer Freundschaft fürs Leben, ohne die es einige der schönsten Songs für Astronauten in inneren Angelegenheiten nicht geben würde.

Robert Forster

Robert Forster: Grant & Ich

Quelle: Verlag

Pink Floyd: Their Mortal Remains. Der königliche Katalog zur Londoner 50-Jahre-Pink-Floyd-Retrospektive ist Biografie und Bilderbuch. In fünf Essays erklären Experten, was die Band so außergewöhnlich machte. Jon Savage zitiert einfach Rogers Waters: “Wir spielen das, was uns gefällt, und was wir spielen, ist neu.“

Pink Floyd

Pink Floyd: Their Mortal Remains

Quelle: Verlag

Matt Thorne: Prince – Die Biografie. Der Autor ist Prince-Fan. Als sein Idol 2007 21 Konzerte am Stück in London gab, verpasste er nur zwei. Thorne bringt uns den Unnahbaren nah. Prince, der Bewunderte, das Sexsymbol, fand nie wahre Liebe, weil er sein Herz genauso verschloss wie seinen Paisley Park. Er war auch der Kalte, der Abweisende. “Prince zufolge war der einzige Mensch, der etwas von seiner Musik verstand, er selbst.“

Matt Thorne

Matt Thorne: Prince – Die Biografie

Quelle: Verlag

Von Mathias Begalke

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