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Tipps
Erfolgreiche Designer aus Afrika
Mode ist ein großes Geschäft: Models backstage bei der Dakar Fashion Week im Senegal.

Kleidung aus Afrika hat längst mehr zu bieten als die typischen Ethnoprints. Auf den Fashion Weeks in New York und Paris sind die Designer des Kontinents längst gefeierte Stars. Aus gutem Grund.

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Afrikanische Künstler auf der Documenta
Zeugen ausbeuterischer Produktionsverhältnisse: Auf dem Syntagma-Platz in Athen nähen Freiwillige für den ghanaischen Künstler Ibrahim Mahama Jutesäcke zusammen, die einst dem Transport von Kakaobohnen dienten.

Jenseits aller Ethno-Folklore: Gegenwartskunst aus Afrika verschafft sich zunehmend international Gehör – etwa auf der diesjährigen Documenta.

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Ausstellung über Alchemie
Alchemie als große Mischkunst: “Paradies der Künstlichkeit“ (2001), Scanografie/ Pigmentdruck auf Alu-Dibond hinter Acrylglas.

Eine Ausstellung im Berliner Kulturforum zeigt, was Jeff Koons mit Alchemie zu tun hat – und uralte Transformationskunst mit der Digitalisierung.

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Goldener Löwe für deutschen Biennale-Beitrag
Mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet: Anne Imhofs Performance “Faust“ in Venedig.

Der Deutsche Pavillon auf der Biennale ist geprägt von Nazi-Architektur. Die Künstlerin Anne Imhof hat in diesem Jahr genau die richtige Performance gefunden, um dieses Monstrum zu bespielen.

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Boom des Dokumentarfilms
Der widersprüchlichen Wirklichkeit auf der Spur: “Fuocoammare – Seefeuer“ gewann 2016 den Goldenen Bären der Berlinale – und ist nur ein Beispiel für den neuen Boom der Dokumentarfilme.

Der Dokumentarfilm boomt. Nicht nur Netflix und Amazon finanzieren hochwertige Produktionen, auch das Kino. Zum Glück: Denn das Genre ist wichtiger denn je.

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Anna Depenbusch und Dirk Darmstaedter
“Ich hatte gar keine Alternative“: Anna Depenbusch krempelte ihr Leben um – und macht keine Musik zum nebenbei hören.

Die Songschreiber Anna Depenbusch und Dirk Darmstaedter lassen sich nicht beirren. Sie haben eine ganz eigene Idee von Popmusik aus Deutschland. Mathias Begalke stellt die beiden vor.

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“Die Zeit der Ruhelosen“ von Karine Tuil
Auf den Terror in Frankreich folgte ein brutaler Einbruch der Gegenwart in die französische Literatur. Dies wird auch bei der Frankfurter Buchmesse im Oktober eine Rolle spielen.

Der Roman zur französischen Wahl: Karine Tuils Gesellschaftsporträt “Die Zeit der Ruhelosen“ steht für eine Generation von Schriftstellern, die von den Terroranschlägen in Frankreich geprägt ist. Selbst die Expartnerin von François Hollande lobt die realistische Beschreibung des politischen Milieus.

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Computer werden kreativ
Gemalt vom Rechner: Das Bild “Sad“ zeigt einen tieftraurigen Menschen. Ist es Wehmut darüber, dass der Computer kreativ wird?

Computer sind nicht kreativ? Denkste. Trotzige Erfinder geben neuerdings ihren Maschinen einen Schubs in Richtung Selbstständigkeit – und blicken stolz auf erste Werke.

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