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Noch einmal Kuba libre, bitte!

Eine Insel im Umbruch Noch einmal Kuba libre, bitte!

Der Sozialismus unter Palmen hat ausgedient. Nun eröffnet die Annäherung des Klassenfeinds in Washington ganz neue revolutionäre Perspektiven – und weckt ganz neue Kräfte: Unternehmergeist, Erfindungsreichtum, Weltoffenheit. Kuba will mehr sein als ein Treffpunkt für Touristen auf Nostalgietour.

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Revolutionsromantik vor dem Aufbruch: Viele Kubaner hoffen auf ein Ende der Wirtschaftssanktionen und bessere Lebensumstände.

Quelle: Balint Földesi CC BY 2.0

Auf der schmucken Plaza Vieja, zwischen schlössergelben und himmelblauen Prachtbauten, verkauft José sein Eis in dekorativen Kokosnussschalen. "Mögen Sie Zitrone? Oder doch lieber Schokolade? Oder wie wäre es mit leckerem Breiapfel? Diese Sorte bekommen Sie nur bei mir." José parliert auf Deutsch, fließend, als sei er seit Jahren Volkshochschulstammkunde. In Wirklichkeit hat er sich die Sprache selbst beigebracht, mithilfe einer Freundin, die einst im sozialistischen Bruderstaat DDR studiert hat. "Die deutschen Touristen mögen das, wenn ich sie anspreche", sagt José mit Stolz in der Stimme. "Mit den Deutschen mache ich meine besten Geschäfte."

Der findige Eisverkäufer José aus Havanna ist so etwas wie der Prototyp des modernen Kubaners. Unternehmergeist, Eigeninitiative, Weltoffenheit sind die neuen Kardinaltugenden im kommunistischen Kuba. Ein ganzes Land steht in den Startlöchern, hofft auf die Moderne und die freie Marktwirtschaft, die bald Einzug halten sollen. Man sieht sie schon, ihre Vorboten. Wer an die Zukunft glaubt, macht sich selbstständig.

Für Touristen werden Rikscha-Fahrten angeboten

Wer an die Zukunft glaubt, macht sich selbstständig, etwa als Rikschafahrer.

Quelle: afp

Wie José. Wie die Besitzer der lackglänzenden Oldtimer mit russischen Motoren unter der Haube, die Touristen aus den USA und Europa über die Uferpromenade Malécon chauffieren. Wie die Gastwirte in den florierenden Privatrestaurants, Paladares genannt, in denen es sich besser isst als bei der staatlichen Konkurrenz. Und wie die privaten Vermieter, die in den touristischen Zentren wie Vinales, Santa Clara, Trinidad oder Santiago jeden Überlandbus mit Rucksacktouristen an Bord umringen. Der Außenposten des Sozialismus in der Karibik erfindet sich neu.

Die Erben der Revolution sind im Reisebus vorgefahren. Sie kieksen und kichern, wie es Teenager überall tun. Sie tragen blaue Uniformen mit weißen Strümpfen, quietschbunte Sonnenbrillen und Adidas-Schuhe. Nur eins ist anders: Die Schüler starren nicht dauernd auf Smartphones. Internet hat Seltenheitswert in Kuba.

Die Schulklasse besucht das Allerheiligste, das Revolutionsmuseum von Havanna. Wie im Schneewittchen-Sarg ist hinter Glas die "Granma" aufgebahrt, jene schon damals altersschwache Jacht, mit der Fidel Castro, Che Guevara und 80 weitere Revolutionäre 1956 von Mexiko nach Kuba herüberschipperten. Anfang 1959 vertrieben sie den von den USA geduldeten Diktator Fulgencio Batista und seine Mafioso-Truppe. Dann schlossen sie das zügellose Spielcasino unter Palmen, die mit Drogen und Prostituierten reich ausgestatteten Nobelhotels der vom Karibikflair begeisterten amerikanischen Schickeria.

Die Revolution ist reif fürs Museum

Damals schien der Traum vom Sozialismus mit menschlichem Antlitz ausgerechnet auf einer Zuckerrohrinsel wahr zu werden. Heute sinkt die Erkenntnis ein, dass das Erbe der Revolution selbst wohl reif fürs Museum ist. Was bedeuten jungen Kubanern die Propagandaparolen und Mementos, die glorreichen Abenteuer der Revolutionäre?

Da kieksen die Schüler gleich noch ein bisschen lauter. Steinzeitgeschichten sind das für sie. Mehr als drei Viertel aller Kubaner wurden nach dem großen Umbruch von 1959 geboren. Noch bevor die Schüler sich zu einer Antwort durchringen können, schiebt sich eine resolute Lehrerin dazwischen. "Die Annäherung von US-Präsident Barack Obama ist zu begrüßen, so wie jede Politik, die auf Respekt vor den Menschen gründet", verkündet sie im Stil eines Sprachrohrs der Partei. "Was wollen Kubaner, US-Amerikaner oder auch Deutsche anderes, als in Frieden zu leben?"

Dagegen lässt sich wenig einwenden. Doch solche politischen Leerformeln haben kaum noch Bedeutung in der neuen Zeit, die über Kuba heraufzieht. Jetzt, da die Führung in Gestalt von Fidel Castros kleinem Bruder Raúl dem Erzfeind Obama die Hand geschüttelt hat und die diplomatischen Beziehungen zu den USA reaktiviert worden sind, spekulieren die Menschen aufgeregt darüber, dass das alles lähmende Wirtschaftsembargo des mächtigen Nachbarn Amerika nach einem halben Jahrhundert womöglich bald aufgehoben wird.

Tourismus auf Kuba

Der Tourismus auf Kuba boomt: 2014 kamen 3 Millionen Gäste auf die Karibikinsel.

Quelle: Studiosus

Der boomende Tourismus hat 2014 gut 3 Millionen Gäste ins Land geschwemmt, dieses Jahr dürfte die Zahl noch einmal deutlich steigen. Längst lassen sich die Besucher nicht mehr auf die Halbinsel Varadero in Ressorts mit weißem Sandstrand und All-Inclusive-Armbändchen verbannen. Immer mehr Gäste suchen Kontakt zu diesen unverdrossenen Insulanern, die ihr in harten Zeiten trainiertes Improvisationsvermögen nun nutzen, um die Chancen des Kapitalismus auszuloten.

Ein US-Unternehmen hilft schon dabei: Der Internet-Wohnungsvermittler Airbnb verfügt bereits über einen nennenswerten Kundenstamm in Kuba – auch wenn die meisten Gastgeber die Buchungen für ihre Apartments mangels Internet bislang von Freunden im Ausland managen lassen müssen. Das könnte sich bald ändern: Die Staatsführung hat versprochen, dass innerhalb von fünf Jahren die Hälfte der Privathaushalte über Internet verfügen soll. Bis dahin muss sich allerdings noch mehr ändern als die teletechnische Infrastruktur. Der Staat selbst muss sich ändern, in seinem Innersten.

Noch ist eine Bloggerin wie Yoani Sánchez mit ihren freimütigen Kommentaren zur Lage Kubas vor allem im Ausland bekannt. Yoani, Enkelin einer des Lesens und Schreibens unkundigen Wäscherin, Erfinderin der Generation Y, studierte Philologin, die "in Beklemmung gerät, wenn ich keine Informationen bekomme", Leiterin der ersten regierungsunabhängigen Tageszeitung Kubas, ist immer wieder verhaftet worden. Weil sie über die Alltagssorgen der Menschen schreibt, über Armut und Unfreiheit. Leute wie Yoani Sánchez bedrängen die Regierung mit ihrer Forderung nach unbegrenztem Netzzugang für alle. Damit würde die kommunistische Partei ihr Deutungsmonopol über die Wirklichkeit riskieren. Die Partei weiß aber auch: Ohne digitale Teilhabe ist in globalen Zeiten kein Staat zu machen.

Illegales Internet und Lebensmittelmarken

Noch wird mit Gefängnisstrafe bedroht, wer sich illegal Zugang zum Internet verschafft. Wie so oft in Kuba aber ist die Grauzone auch in diesem Fall schwer überschaubar. Auf dem Marktplatz des Städtchens Sancti Spiritus leuchten abends neben dem W-Lan-Hotspot des staatlichen Kommunikationsunternehmens Etecsa die Bildschirme der Laptops. Da basteln Jugendliche an ihrem privaten Anschluss an die große Welt. Und wenn ein Tourist mit Technikproblemen vor Ramón steht, dann hilft der 19-Jährige nach kurzem Zögern weiter. "Einen Moment", sagt er und tippt blitzgeschwind seinen eigenen Code in die Zugangsmaske ein. Eine halbe Stunde später ist Ramón verschwunden und mit ihm der Internetzugang. Trotzdem: "Gracias, Ramón!"

Das Vertrauen in den Aufbruch ist nicht überall so groß. Adidas, Lacoste, Benetton: Internationale Marken zeigen vorsorglich schon mal Flagge in Havannas mit viel Unesco-Geld zur kolonialen Puppenstube herausgeputzten Altstadt. Ein paar Straßenzüge weiter herrschen Verwahrlosung und Verfall. "Die Castro-Brüder haben immer viel versprochen und wenig gehalten" – die Hausfrau Eugenia ärgert sich schon ihr ganzes Leben darüber. Mit viel Eigenarbeit hat sie ihr uraltes Häuschen renoviert. Sie zeigt es gern. Aber dann kramt die 50-Jährige die ungeliebten Lebensmittelkarten hervor, Libreta genannt, die in der Wirtschaftskrise der Sechzigerjahre eingeführt und nie wieder abgeschafft wurden.

In dem sorgsam mit Tabellen versehenen Heftchen sind 125 Gramm Kaffee (gestreckt mit Trockenerbsen), fünf Eier, ein Pfund Hühnerfleisch (nur Keulen, kein Brustfleisch) und noch ein paar Kleinigkeiten vermerkt. So viel steht jedem Mitglied der vierköpfigen Familie monatlich zu. "Sofern die Vorräte in den Ausgabestellen nicht ausgehen", sagt Eugenia. "Was wir vom Staat kriegen, reicht bestenfalls bis zur Monatsmitte."

Landwirtschaft im Vinales-Tal

Üppiges Grün: Landwirtschaft im Vinales-Tal

Quelle: Bryan Ledgard CC BY 2.0

Der finanzielle Spielraum ist eng: Kaum mehr als umgerechnet 20 Euro verdient ein Lehrer, Bauarbeiter oder Beamter – in kubanischen Pesos, wohlgemerkt. Für die aber ist kaum noch etwas zu kaufen. Alles von Wert – und auch das Eis von José – muss mit dem inseleigenen Dollarersatz Peso Convertible, kurz CUC, bezahlt werden. Da verdingen sich auch Leute mit guter Ausbildung lieber als Rikschafahrer oder Touristenführer, um an Devisen zu kommen. Angesichts der grassierenden Armut wirkt die jüngst erteilte Erlaubnis zum Reisen, Auto- oder Wohnungskauf wie eine Farce.

Etwa 80 Prozent seiner Lebensmittel muss Kuba importieren. Wer über Land fährt, kann das kaum verstehen: Es grünt und sprießt üppig, überall weiden Pferde und Kühe – allesamt Staatseigentum. Doch viele Felder sind versteppt, Ackerflächen liegen brach, Folge der Jahrzehnte währenden Planwirtschaft und der fatalen Konzentration auf das Zuckerrohr.

Den größten Teil seiner Ernte muss der verschmitzte Tabakbauer Iwan – die russisch-kubanische Völkerfreundschaft lässt grüßen – im idyllischen Vinales-Tal zu miserablen Preisen an den Staat verkaufen. "10 Prozent bleiben mir", sagt Iwan, lässt aber vorsichtig durchblicken, dass eine kleine Reserve immer drin ist. Für Touristen zieht er bald eigenhändig gedrehte Zigarrenbündel aus der Tasche. "Zehn Zigarren für 20 CUC." So wie Iwan machen es alle in Kuba. Ohne die Schattenwirtschaft wäre die Insel längst untergegangen.

Was kommt nach den Castros?

In der "Período Especial en Tempos de Paz", der Spezialperiode in Friedenszeiten Anfang der Neunziger, hungerten die Menschen, die Sowjetunion als wichtigster Sponsor war verschieden. Heute gewähren die Chinesen gern Kredite und kaufen Nickel und Kobalt ein. Und noch hofft die kubanische Führung auf Erdölschätze im Golf von Mexiko. Ewig aber kann es nicht mehr so weitergehen – gerade weil es ja schon ewig so geht. Der soziale Graben innerhalb der Gesellschaft wird tiefer. Vor allem eine Frage bewegt die Gemüter: Was passiert nach dem Ende der Castro-Herrschaft?

Von Fidel wird schon jetzt nur noch in der Vergangenheitsform gesprochen. Aber sein jüngerer Bruder Raúl hat mit strategischem Geschick überrascht. Seit er 2006 die quasi-dynastische Nachfolge antrat, hat er seine alten Militärkumpel an die entscheidenden Stellen gehievt. Das alte System zeigt sich viel stabiler als erwartet.

Kubanische Straßenkreuzer: Eine Folge der Wirtschaftssanktionen

Kubanische Straßenkreuzer: Die prächtigen Oldtimer sind eine Folge der Wirtschaftssanktionen, neue Autos kamen nicht ins Land.

Quelle: Iker Merodio CC BY ND 2.0

Gilt das noch, wenn sich der abgeschottete Markt tatsächlich dem nur 140 Kilometer entfernten Klassenfeind öffnet? Die großen US-Konzerne wittern Milliardengeschäfte, warten nur darauf, dass der Kongress in Washington endlich die Wirtschaftssanktionen aufhebt. Die einflussreichen Exilkubaner in Miami schaffen derweil Fakten: Sie kaufen sich, so heißt es, über Strohleute in großem Stil in Immobilien und Geschäfte ein. Und: Die zunehmend selbstbewussten Kubaner fordern ihr Mitspracherecht ein. Vor allem haben sie offensichtlich wenig Neigung, mit dem Fortschritt zu warten, bis die Amerikaner ihn bringen. Sie machen sich ihren Kapitalismus selbst.

Noch mischt der Staat sich in nahezu alles ein. Aber Stück für Stück ringen die Kubaner dem allgegenwärtigen Kollektiv persönliche Freiheiten ab. José, der vielsprachige Eisverkäufer, bringt die Stimmung auf den Punkt: "Wer was kann, der kann es zu etwas bringen im neuen Kuba." Dieses Gefühl hat es lange nicht gegeben auf dieser Insel.

Interview mit Matthias Sorke vom Reiseveranstalter Studiosus
Matthias Sorke

Matthias Sorke, Lateinamerika-Spezialist vom Reiseveranstalter Studiosus

Quelle: Studiosus

"McDonald's kommt ganz gewiss"

Herr Sorke, kann Studiosus zurzeit alle Touristen nach Kuba bringen, die dort gerne hinwollen?
Leider nein: Bis März nächsten Jahres sind wir praktisch ausgebucht – obwohl wir unsere Kapazitäten massiv aufgestockt haben. Und das dürfte auch den meisten anderen Anbietern so gehen. Bei uns gibt es bestenfalls noch Restplätze. Erst im Herbst 2016 geht es wieder richtig los.

Wieso wollen alle auf eine Insel, auf der es kein ordentliches Internet gibt, Kreditkarten nicht angenommen werden und deren Hauptstadt langsam zerfällt?
Viele wollen vermutlich noch schnell das letzte sozialistische Museum besuchen, bevor es sich dem Westen öffnet und wie alle anderen Karibikinseln aussieht. Solange die beiden Castro-Brüder noch leben, spielen nostalgische Grunde eine wichtige Rolle.

Steht das kubanische Museum überhaupt noch?
Gewiss, die Strukturen der Revolution von 1959 existieren ja noch – inklusive aller Engpässe und Sytemmängel.

Studiosus warnt auf der eigenen Internetseite vor Qualitätsproblemen bei Kuba-Reisen. Woran hakt's?
Der Hotelkomfort außerhalb von Havanna und Santiago ist immer noch bescheiden. Die Plattenbau-Architektur ist auch nicht unbedingt für das subtropische Klima geeignet. Wer nach Kuba fährt, muss sich innerlich auf die Insel einstellen. Das ist kein 0815-Urlaub.

Es kommt sogar vor, dass längst gebuchte Hotels plötzlich nicht mehr für Ihre Gruppen zur Verfügung stehen. Wie ist das möglich?
Die Hintergründe sind schwer zu durchschauen. Der Tourismus wird nach wie vor staatlich gelenkt. Vier Agenturen teilen den Markt unter sich auf. Erst kurz vor Eintreffen der Gruppen wird nachgerechnet. Und bei dem großen Andrang stößt das System an Grenzen.

Wo beschweren Sie sich in so einem Fall?
Den Agenturen sind ja auch die Hände gebunden. Wir suchen nach adäquatem Ersatz und weichen notfalls von Havanna auf die touristisch gut erschlossene Halbinsel Varadero aus.

Kann man solchen Übeln mit ein paar freundlich verteilten Dollarscheinen abhelfen?
Also Bestechung spielt keine Rolle. Das kann ich so klar sagen.

Bemüht sich die Regierung, die touristischen Strukturen zu verbessern?
Die Bestrebungen sind da, aber das dauert. Hotelbetten lassen sich schlecht herbeizaubern. Noch liegt der Fokus auf Varadero und weniger auf Hotels im Landesinnern.

Mit wem konkurrieren Sie um Kontingente?
Zunächst mal mit Veranstaltern aus Deutschland und Europa. Es kommen auch immer mehr US-Amerikaner über Mexiko oder Kanada – direkt einreisen dürfen sie ja zumindest bislang nicht. Sie deklarieren sich als historischen Verein oder wissenschaftliche Gruppe, nicht als Touristen. Vermutlich befinden sich auch immer Geschäftsleute darunter.

Wann eröffnet der erste McDonald’s?
Der wird genauso kommen wie Starbucks, aber wohl noch nicht im nächsten Jahr.

Steht Kuba vor dem großen Ausverkauf?
Man kann nur hoffen, dass die Insel nicht überrannt wird. Und dann lauern da ja auch noch die mächtigen Exilkubaner in Miami. Die Öffnung ist aber wichtig: Denken Sie an Grundrechte und die Meinungsfreiheit.

Wie offen können Sie mit Ihren Gästen über Politik reden?
Menschenrechte, Prostitution, Umgang mit Oppositionellen: Es gibt keine Themen, über die man nicht reden könnte.

Und wo sollte man kurz vor der Rückreise seine kubanischen Zigarren kaufen?
Den Schwarzmarkt würde ich nicht empfehlen. Da mischen sich staatliche Lockvögel unter die Verkäufer. Zigarren sind auch bei ganz offiziellen Anbietern immer noch günstig.

Interview: Stefan Stosch

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