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FIFA-Skandal: Ermittler fordern lebenslange Sperren gegen Jadue und Bedoya

Fußball FIFA-Skandal: Ermittler fordern lebenslange Sperren gegen Jadue und Bedoya

Die Aufräumarbeiten gehen weiter: Die Ermittler der FIFA-Ethikkommission haben ihre Untersuchungsergebnisse in den Fällen der einst hochrangigen Fußball-Funktionäre Luis Bedoya (Kolumbien) und Sergio Jadue (Chile) an die rechtsprechende Kammer um den deutschen Richter Hans-Joachim Eckert (München) weitergeleitet.

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FIFA-Skandal: Ermittler fordern lebenslange Sperren gegen Jadue und Bedoya

Quelle: VLADIMIR RODAS / SID-IMAGES

Zürich. Sie fordern lebenslange Sperren.

Das frühere FIFA-Exekutivkomitee-Mitglied Bedoya und Jadue, ehemaliger Vizepräsident des Kontinentalverbandes für Südamerika CONMEBOL, hatte sich im Rahmen der Ermittlungen der US-Justiz Ende 2015 schuldig bekannt. Die Anklage lautet auf Verschwörung und Betrug.

Bedoya hatte zugegeben, dass er ein geheimes Bankkonto in der Schweiz besessen habe, auf das Bestechungsgelder in Millionenhöhe geflossen seien. Die Gelder sollen aus Verkäufen von TV-Rechten stammen. Jadue war nach seinem Rücktritt als Verbandsboss seines Heimatlandes laut Medienberichten ins Zeugenschutzprogramm der US-Behörden aufgenommen worden.

© 2016 SID

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