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FIFA beschließt Reformpaket: Amtszeit für Präsidenten auf zwölf Jahre beschränkt

Fußball FIFA beschließt Reformpaket: Amtszeit für Präsidenten auf zwölf Jahre beschränkt

Der Fußball-Weltverband FIFA organisiert sich grundlegend neu und beschränkt die Amtszeit für seine künftigen Präsidenten auf maximal zwölf Jahre. Die Begrenzung auf drei mal vier Jahre, die auch für alle weiteren hochrangigen Entscheider gilt, und die Einrichtung eines FIFA-"Councils" mit 36 Mitgliedern beschloss das Exekutivkomitee am Donnerstag in Zürich als Teil eines umfassenden Reformpakets.

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FIFA beschließt Reformpaket: Amtszeit für Präsidenten auf zwölf Jahre beschränkt

Quelle: SID-IMAGES

Zürich. "Wir haben einen großen Schritt unternommen", sagte FIFA-Interimspräsident Issa Hayatou: "Die Vorschläge zeigen den Weg zu einer Veränderung, die so radikal ist wie nötig."

Stimmt der Kongress der 209 FIFA-Mitglieder am 26. Februar zu, steht der Weltverband vor einer Strukturänderung. Das Exekutivkomitee, in dem derzeit Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sitzt, soll in eine Art Aufsichtsrat umgewandelt werden. Das "Council" soll dann für die strategisch-politische Richtung verantwortlich sein, die täglichen Geschäfte im Management führt ein zweites Gremium, das Generalsekretariat. Überwacht wird beides vom Audit- und Complience-Komitee.

Zudem wurde eine Frauen-Quote beschlossen. Alle Mitglieder von FIFA-Komitees sollen sich künftig Integritäts-Checks unterziehen.

© 2015 SID

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