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IFAB-Regelhüter segnen Testphase für Videobeweis ab

Fußball IFAB-Regelhüter segnen Testphase für Videobeweis ab

Das International Football Association Board (IFAB) hat einer Testphase für die Einführung des Videobeweises zugestimmt. Damit wird die technische Unterstützung für die Schiedsrichter mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in der Fußball-Bundesliga erprobt werden.

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IFAB-Regelhüter segnen Testphase für Videobeweis ab

Quelle: FIRO/SID

Cardiff. Geplant ist eine Testphase bis einschließlich der Spielzeit 2017/18.

"Wir haben eine historische Entscheidung für den Fußball getroffen", sagte der neue FIFA-Präsident Gianni Infantino nach der IFAB-Sitzung am Samstag in Cardiff: "Wir haben gezeigt, dass wir den Fans und Spielern zuhören."

Modifiziert wurde am Samstag zudem die Regel zwölf zur sogenannten Dreifachbestrafung. Das Verhindern einer klaren Torchance im eigenen Strafraum muss nun nicht mehr zwingend einen Platzverweis zur Folge haben. Der fällige Strafstoß bleibt unangetastet.

Bei einem "normalen" Foul kann der Übeltäter vom Schiedsrichter auch nur verwarnt werden, sofern der Versuch unternommen wurde, den Ball zu spielen. Zwingend zur Roten Karten führen weiterhin Aktionen, bei denen gezogen, geschubst oder gehalten wird, der Ball nicht in Reichweite, oder das Foul so brutal ist, dass es überall auf dem Feld mit einem Platzverweis geahndet werden würde.

Die modifizierte Regel tritt am 1. Juni 2016 in Kraft und soll zunächst in einer zweijährigen Testphase erprobt werden.

© 2016 SID

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