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Nach Allardyce-Rauswurf: Klinsmann dementiert England-Gerüchte

Fußball Nach Allardyce-Rauswurf: Klinsmann dementiert England-Gerüchte

Der frühere Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat die Spekulationen um ein Interesse an der Nachfolge des entlassenen englischen Teammanagers Sam Allardyce zurückgewiesen.

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Nach Allardyce-Rauswurf: Klinsmann dementiert England-Gerüchte

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Chicago. "Die Gerüchte um England entsprechen nicht der Wahrheit", schrieb der Trainer der US-Nationalmannschaft am Mittwoch bei Twitter. Klinsmann beteuerte, er habe seinen Fokus komplett auf das Auftaktspiel der US-Boys in die finale WM-Qualifikationsrunde am 11. November in Columbus gegen Mexiko gerichtet.

Der 52-jährige Klinsmann galt bereits nach dem Rücktritt von Roy Hodgson nach Englands Achtelfinal-Aus bei der Europameisterschaft in Frankreich als Kandidat auf den Trainerposten bei den Three Lions. Nach der Entlassung von Allardyce wird er neben Arsenal-Ikone Arsène Wenger und Meistercoach Claudio Ranieri (Leicester) von Leicester City erneut gehandelt.

Allardyce war im August bei einem Gespräch mit Reportern der englischen Zeitung Telegraph, die sich als Investoren ausgegeben hatten, gefilmt worden. Der Coach soll in der Unterhaltung gesagt haben, dass es möglich sei, die Regularien des englischen Verbandes FA bezüglich der Dritteigentümer-Verträge zu umgehen.

© 2016 SID

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