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Nach Frust-Interview: Drobny verzichtet auf Einsatz in Augsburg

Fußball Nach Frust-Interview: Drobny verzichtet auf Einsatz in Augsburg

Torhüter Jaroslav Drobny vom Hamburger SV wird seinem Klub am letzten Spieltag auf eigenen Wunsch nicht zur Verfügung stehen. Der Tscheche, der die Vereinsverantwortlichen zuletzt scharf kritisiert hatte, verzichtet auf einen Einsatz beim FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

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Nach Frust-Interview: Drobny verzichtet auf Einsatz in Augsburg

Quelle: Henning Angerer / pixathlon/SID-IMAGES

Hamburg. Drobny, dessen im Sommer auslaufender Vertrag beim HSV nach sechs Jahren nicht verlängert wird, habe laut Trainer Bruno Labbadia nicht "die Spannung", um aufzulaufen.

Der Schlussmann begründete seine Entscheidung jedoch mit dem Wunsch, Regionalliga-Torwart Tom Mickel ein Spiel vor heimischer Kulisse zu ermöglichen. "Er hat jeden Tag in den letzten Jahren Gas gegeben und mich immer super unterstützt. Er hat ein Spiel in der Bundesliga vor unseren Fans verdient. Das habe ich ihm schon vor unserem letzten Heimspiel gegen Wolfsburg in der Kabine gesagt", sagte der 36-Jährige der Sport Bild.

Drobny hatte Labbadia und der Klubführung in einem Interview im Zusammenhang mit seinem bevorstehenden Abgang Lügen und Eierlosigkeit vorgeworfen. "Drobo hat einen Kodex verletzt, den wir bislang gut gelebt haben. Keiner greift den anderen an", sagte Labbadia bei der Pressekonferenz am Donnerstag. Man werde "nie jemanden zwingen, für den HSV zu spielen". Nun wird Mickel den noch immer verletzten Stammkeeper René Adler ersetzen.

© 2016 SID

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