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Rangnick führte "lose Gespräche" über Engagement als belgischer Nationaltrainer

Fußball Rangnick führte "lose Gespräche" über Engagement als belgischer Nationaltrainer

Sportdirektor Ralf Rangnick vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig hat in den vergangenen Wochen mit dem belgischen Verband "lose Gespräche" über ein mögliches Engagement als Nationaltrainer geführt.

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Rangnick führte "lose Gespräche" über Engagement als belgischer Nationaltrainer

Quelle: Osnapix / SID-IMAGES/PIXATHLON

Grassau. "Es gab eine Anfrage. Das ist in der Tat richtig", sagte Rangnick bei Sport1: "Aber für mich war von Anfang an klar, dass ich hier bei Red Bull bin und dort auch bleiben werde und möchte."

Die Gespräche hätten sich "schnell als nicht umsetzbar erwiesen", sagte der 58-Jährige im Trainingslager des Aufsteigers in Grassau: "Aus diesem Grund haben ja jetzt die Belgier einen anderen Nationaltrainer präsentiert." Den Job als Nachfolger des ehemaligen Bundesliga-Profis Marc Wilmots, der bei der EM mit Belgien im Viertelfinale ausgeschieden war, bekam der Spanier Roberto Martínez.

Eine Doppelfunktion kam für Rangnick nicht infrage. "Nebenbei ist bei zwei solchen Jobs natürlich schwierig. Grundsätzlich ist Belgien ein Land, wo es möglich ist, etwas zu reißen, eventuell auch etwas zu gewinnen", sagte Rangnick: "Aber für mich war vollkommen klar, dass ich diese Aufgabe hier nicht aufgeben werde."

© 2016 SID

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