Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Rummenigge fordert Ende der Zentralvermarktung

Fußball Rummenigge fordert Ende der Zentralvermarktung

Karl-Heinz Rummenigge hat erneut die Zentralvermarktung der Fußball-Bundesliga in Frage gestellt. "Würden wir unsere TV-Rechte selbst vermarkten, könnten wir mit 200 Millionen Euro glatt das Vierfache unserer heutigen Erlöse erzielen", sagte der Vorstandschef des deutschen Meisters Bayern München dem manager magazin.

Voriger Artikel
WM 2018: Restliche Spielorte festgelegt
Nächster Artikel
FIFA: Valcke rechnet mit Abschied

Rummenigge fordert Ende der Zentralvermarktung

Quelle: STR / STR / SID-IMAGES/AFP

München. Rummenigge schlägt als Alternative eine eigenständige Vermarktung der TV-Rechte durch jeden einzelnen Klub in Verbindung mit einem Solidarfonds für die kleineren Vereine vor. In diesen Topf sollen die Branchenriesen 50 Prozent ihrer Fernseherlöse einzahlen. "Mit diesem Modell könnte sich die Bundesliga besser stellen ? inklusive der kleineren Vereine", sagte Rummenigge.

Der 59-Jährige stört sich auch am "Monopol" von Pay-TV-Sender Sky. Dieses führe dazu, "dass sich die Preise in Deutschland nicht nachhaltig bewegen". Die Bundesliga sieht sich gegenüber der deutlich wohlhabenderen englischen Premier League massiv im Nachteil. Bei der Rechtevergabe für die Spielzeiten ab 2017 hofft sie, die Schallmauer von einer Milliarde Euro pro Jahr zu knacken.

? 2015 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Fußball-Tabellen
Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Die Recken gegen den TV Hüttenberg im Spiel

Am Sonntag hat der TSV Hannover-Burgdorf sich im Heimspiel gegen Aufsteiger TV Hüttenberg durchgesetzt.