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Arbeitssieg für die Hannover Scorpions

Eishockey-Oberliga Arbeitssieg für die Hannover Scorpions

Diese Nummer war erwartet zäh und unangenehm. Dennoch gelang den Hannover Scorpions in der Eishockey-Oberliga vor 805 Zuschauern in der Hus-de-Groot-Eisarena ein hart erkämpfter, aber verdienter 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)-Sieg gegen die Saales Bulls Halle

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Erleichterung pur: Die Scorpions bejubeln nach dem Schlusspfiff den Sieg gegen Halle.

Quelle: Foto: Lobback

Mellendorf. Diese Nummer war erwartet zäh und unangenehm. Dennoch gelang den Hannover Scorpions in der Eishockey-Oberliga vor 805 Zuschauern in der Hus-de-Groot-Eisarena ein hart erkämpfter, aber verdienter 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)-Sieg gegen die Saales Bulls Halle.

Die Gäste, defensiv gut organisiert, hatten auf die Führung durch Scorpions-Kapitän Sebastian die richtige Antwort parat: an-Niklas Pietsch egalisierte nur rund 30 Sekunden später in Überzahl. Lehmann, wie schon oft in letzter Zeit in der Abwehr eingesetzt, saß kurz nach seinem Torerfolg auf der Strafbank.

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Diese Nummer war erwartet zäh und unangenehm. Dennoch gelang den Hannover Scorpions in der Eishockey-Oberliga vor 805 Zuschauern in der Hus-de-Groot-Eisarena ein hart erkämpfter, aber verdienter 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)-Sieg gegen die Saales Bulls Halle

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Im zweiten Drittel dann Einbahnstraßen-Eishockey: Die Scorpions spielten Powerplay – und das alles bei numerischer Gleichheit. Doch trotz zahlreicher Chancen und erdrückender Überlegenheit wollte das 2:1 nicht fallen – irgendwie waren immer entweder Stock und Schlittschuh eines Bulls-Feldspielers oder Torhüter Kevin Beech dazwischen. Dabei behaupteten die Scorpions die Scheibe sogar dann in der gegnerischen Verteidigungszone, wenn Björn Bombis auf dem Eis kniete oder Christoph Koziol sich nach einem harten Check kurz schüttelte und tapfer wieder aufrappelte.

Dann musste es eben mit Finesse klappen: Dennis Schütt täuschte einen seinen gefürchteten Schlagschüsse an. Beech bewegte sich zwei Schritte aus seinem Tor, um den Winkel zu verkürzen. Doch Schütt passte nach außen zum Bullykreis, von wo Patrick Schmid die Scheibe ins Netz hämmerte (44.). Sean Fischer (58.) sorgte für den Endstand.

Tore: 1:0 (12:39) Lehmann (Bombis, Schütt), 1:1 (13:16) Jan-Niklas Pietsch (Schön bei 5-4), 2:1 (43:20) Schmid (Schütt, Bombis), 3:1 (57:09) Fischer (Strakhov, Gibbons) – Strafminuten: 6/2

Die Hannover Indians waren nach zuletzt zwei Spielen Pause gestern Abend zeitgleich bei den Moskitos Essen im Einsatz – und kamen am Westbahnhof deutlich unter die Räder. Die Mannschaft von Trainer Lenny Soccio unterlag im Ruhrgebiet überraschend deutlich mit 0:7 (0:3 0:2, 0:2). Kyle Decoste (12., 16., 58.), Tom Fiedler (22., 58.), Dominik Lascheit (31.) und Julien Pelletier (54.) schossen die Essener Tore.

Von Stephan Hartung

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