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Sportmix Regional Krüger ist Garant des Sieges
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16:29 20.02.2018
Erneut Topscorer für den TSV Luthe: Sven Krüger bringt es auf stattliche 34 Zähler. Quelle: Foto: CHRIS
Basketball

Der TSV Luthe hat das Nachbarschaftsduell gegen den TSV Stelingen gewonnen. Doch der Favorit und Spitzenreiter der Bezirksliga West tat sich gegen den Aufsteiger schwer. „Wir konnten die Luther nicht stoppen, haben es ihnen aber maximal schwergemacht“, stellte Stelingens Betreuer Günter Schmitz fest.

Die Luther starteten schläfrig und überließen den Gästen die Führung. Erst nach einer Auszeit war das Team da und kam mit einem 8:2-Punkte Lauf auf 17:19 heran. Dieses Momentum nahmen die Luther in den zweiten Abschnitt mit und gewannen diesen mit 29:11. „Da haben wir unsere Fastbreaks konsequent abgeschlossen und hinten stand die Defense gut“, urteilte Luthes Teamsprecher Arne Grahle.

Nach dem Wechsel bauten die Hausherren ab. Der TSV Stelingen verteidigte besser und konnte seinerseits mit vielen Fastbreaks punkten. Den zwischenzeitlichen 16-Punkte-Rückstand verkürzten die Stelinger auf 54:61 nach drei Abschnitten. Kurz vor Schluss fehlten den Stelingern nur noch vier Punkte. „Bei uns war hauptsächlich Sven Krüger der Garant, dass die knappe Führung hielt. 15 seiner 34 Punkte erzielte er im Schlussabschnitt“, lobte Grahle seinen Topscorer. Krüger behielt obendrein an der Freiwurflinie, an die ihn die Stelinger durch taktische Fouls immer wieder schickten, die Nerven und verwandelte alle zwölf Freiwürfe.

TSV Luthe: Krüger (34), H. Koch (17), Kreissl (13), Völker (11), H. Simon (5), Grahle (4), Ilgner (2), K. Koch, Bühmann, Kropp, Saige TSV Stelingen: Spreitzer (28), Vucic (16), Hennig (13), Kafka (11), Gosse (5), Schmitz (4), Aslanbaba (2), Tracht (1)

Nur knapp haben die Bezirksklassen-Männer des TSV Luthe II eine Sensation verpasst. Gegen Spitzenreiter MTV Schwarmstedt verloren sie nur mit 62:65. Erst in der 34. Minute ging der Spitzenreiter zum ersten Mal in Führung. „Bis dahin konnten wir jedes Tempo mitgehen und hatte gute Antworten auf alle Arten der MTV-Verteidigung“, sagte Betreuer Franz-Josef Domke. Die Mannschaft und mit ihr der überragende Malte Krysewski schien ihrem Coach Ralf Behrens ein besonderes Geburtstagsgeschenk machen zu wollen. Das klappte nicht ganz – wenngleich acht Sekunden vor dem Ende die Hoffnung mit dem 62:63 und Ballbesitz neu aufkeimte. Der letzte Drei-Punkte-Wurf verfehlte das Ziel – stattdessen bekamen die Gegner zwei Freiwürfe.

TSV Luthe II: Krysewski (18), Kropp (15), Stasch (9), Behnsen (8), Scholtz (8), Languth (2), S. Weirich (2), Ebel, D. Weirich, Kühn, Kassen, Behrens

Von Matthias Abromeit

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