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Emotionen im Doppelpack

Wasserball-Bundesliga Emotionen im Doppelpack

Es läuft bei den Wasserballern von Waspo – und das im Doppelpack. Sowohl die Männer als auch die Frauen erledigten ihre Pflichtaufgaben in der Bundesliga, siegten und bleiben an der Tabellenspitze. Bitter lief’s dafür am Wochenende für die White-Sharks-Männer: Der erste Sieg blieb aus, sie dümpeln nach zwei neuen Pleiten weiter als Schlusslicht herum.

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TREFFSICHER: Waspo-Star Aleksandar Radovic.

Quelle: Florian Petrow

Hannover.  Die Waspo-Stars lassen weiter nichts anbrennen: Fünftes Spiel, fünfter Sieg für die Männer – entspannt mit 16:9 bei der SG Neukölln. Zufrieden war Trainer Karsten Seehafer aber trotz des deutlichen Sieges ganz und gar nicht: „Neukölln spielt engagiert, die ganze Zeit, wir spielen lustlos und im Kopf träge“, meckerte der Waspo-Coach.

Waspo-Tore: Radovic (5), Brguljan (4), Winkelhorst (2), Ban (2), Corusic, Estrany, Seculic (je 1).

Ähnlich lief’s bei den Waspo-Frauen. 11:8-Sieg beim ETV Uerdingen, der erste überhaupt gegen das Team, Tabellenführung gehalten – aber ein hartes Stück Arbeit: „Bayer spielt engagiert und wir kopflos, es wollte einfach nichts klappen“, analysierte Waspo-Trainer Marton Sagi. Seine Damen machten es nicht klasse – aber mit ihrer Klasse und dank Vierfachtorschützin Carmen Gelse. Gerade im Überzahlspiel und bei Kontern war Waspo aber weit weg vom Optimum. Sagi: „Am Ende stehen zwei Punkte, den Rest müssen wir vergessen.“

Die White-Sharks-Männer haben derweil noch gar keine Punkte nach fünf Spieltagen. Den drei Niederlagen gegen die Topteams der Liga folgten nun zwei weitere – am Sonnabend ein 6:11 gegen Esslingen, einen Tag später mit 8:10 gegen Neukölln. Aber alles zweitrangig: Topschütze Feli Struß verletzte sich vergangene Woche schwer bei der Arbeit – Gehirnerschütterung. Er fällt länger aus. „Das hat die Mannschaft schon geschockt“, sagt Sharks-Chef Jörg Deike. Es war ein großer Grund für die Niederlagen – emotional, und auch wegen der Spielstärke von Center Struß. Aber: „Gegen Esslingen waren wir auch einfach schlecht“, gibt Deike zu. Wie’s gegen den SSV endete, so ging es in Neukölln weiter. Deike analysiert: „Als es 1:5 stand, haben wir uns gefangen und sind gut zurückgekommen. Hinten raus war es dann wirklich ordentlich.“

Von Jonas Szemkus

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