Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Sportbuzzer Platz eins für Wasserballer nicht mehr möglich
Sportbuzzer Platz eins für Wasserballer nicht mehr möglich
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:21 27.03.2017
Die Partie gegen SC Duisburg haben die Wassersportler 98 mit 12:9 für sich entschieden. Quelle: Archiv
Anzeige
Hannover

Sie haben einen 1:4-Rückstand im Bundesliga-Topspiel umgebogen, das ist selbst im Wasserball bemerkenswert. Die Wassersportfreunde 98 schlugen den SC Duisburg mit 12:9 (1:3, 4:2, 3:2, 4:2) und bleiben damit Tabellenzweiter. „In der Mannschaft ist Leben, über den Kampf kommen wir ins Spiel“, sagte Trainer Karsten Seehafer nach dem schwachen Champions-League-Auftritt in Belgrad (9:13). „Wir haben nicht geglänzt, waren aber einfach besser.“ Der punktgleiche Titelverteidiger Spandau 04 gewann 16:4 und ist am letzten Spieltag nicht mehr von Rang eins zu verdrängen.

Tore Waspo 98: Aleksandar Radovic (3), Luka Seculic, Darko Brguljan (je 2), Marin Ban, Marek Tkac, Jorn Winkelhorst, Predrag Jokic, Pere Estrany (je 1).

Die White Sharks Hannover können nicht mehr in den Kampf um Platz fünf eingreifen. Sie verloren beim OSC Potsdam mit 9:11 (3:4, 3:2, 1:4, 2:1). Eine wichtige Szene spielte sich unter Wasser ab: In der 3. Minute gerieten ein Potsdamer und Paul Hornbostel aneinander. „Beide waren für Sekunden nicht zu sehen, nur die Arme“, berichtete Götz. Doch allein Hornbostel erhielt eine Matchstrafe. Beim Stand von 6:6 im dritten Viertel kassierten die Haie drei „blöde Tore am Stück“ (Kapitän Kevin Götz). Fynn Schütze und Felix Struß waren dreifach erfolgreich.

Weitere Sharks-Tore: Wolf Moog (2), Philip Dolff (1).

Die Bundesliga-Frauen von Waspo unterlagen Nikar Heidelberg mit 13:23 (2:6, 4:9, 3:4, 4:4). Kapitänin Carmen Gelse warf sieben Tore.

sdi

Die westfälische Juniorenmeisterin Lara Schapmann lies beim Military Meeting des RV Hannover alle Konkurrenten hinter sich und holte ihren ersten Sieg im Reiterstadion in Hannover.

30.03.2017

Die deutsche Nationalmannschaft nimmt die Hürde in Baku souverän und bleibt trotz Gegentor locker Führender in ihrer Quali-Gruppe. Allerdings gab es auch Anlass zur Kritik.

26.03.2017

Frühere Top-Leichtathleten aus dem Westen Deutschlands haben zugegeben, zum Teil über Jahre hinweg anabole Steroide eingenommen zu haben. Den Athleten wurde Anonymität zugesichert – ein ehemaliger Diskuswerfer spricht trotzdem darüber.

26.03.2017
Anzeige