Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Sportbuzzer Rangnick sucht schon seinen Nachfolger
Sportbuzzer Rangnick sucht schon seinen Nachfolger
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:37 11.01.2017
Ralf Rangnick sagt, er habe sein Hobby zum Beruf gemacht. Trotzdem sucht er einen Nachfolger. Quelle: dpa
Hannover

Noch übt der 58-Jährige, der 2011 seinen Vertrag als Cheftrainer von Schalke 04 wegen eines Burnout-Syndroms auflöste, seine Aufgaben beim Tabellenzweiten mit Begeisterung aus. Rangnick zum RND: „Das ist keine Arbeit für mich. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und eine sehr hohe Jobzufriedenheit. Auf uns wartet eine spannende Rückrunde und grundsätzlich eine interessante Zukunft. Wie geht man mit Erfolg um, wie mit Dellen in der Entwicklung, wo können wir besser werden?“

Im Fußball sieht Visionär Rangnick vor allem bei den „kongnitiven Fähigkeiten“ der Spieler noch Verbesserungspotenzial. „Das Spiel wird immer temporeicher, Raum und Zeit werden immer begrenzter. Es geht um eine schnelle Wahrnehmung und richtige Entscheidungen“, sagte er. Bei zwei Spielern von RB – beide absolute Senkrechtstarter der Bundesliga-Hinrunde – sieht der Sportdirektor diese Qualitäten bereits gut ausgebildet: „Naby Keita und Emil Forsberg haben ein eingebautes 360-Grad-Radar.“

Von RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Achtunddreißig Jahre und kein bisschen müde. Zumindest meint das Thomas Haas selbst. Der Tennisprofi hat gerade sein wer weiß wie vieltes Comeback nach einer Verletzungspause gegeben.

Jörg Grußendorf 11.01.2017

Noch mag der Fußball als Melkmaschine funktionieren. Die Expansion in die Märkte in Asien und Afrika hat erst begonnen. Dafür das Teilnehmerfeld der Weltmeisterschaft aufzustocken ist aber das falsche Signal.

10.01.2017

Angelique Kerber muss vor der geplanten Titelverteidigung der Australien Open den nächsten Dämpfer verkraften: Die Weltranglisten-Erste scheitert im Vorbereitungs-Turnier in Sydney im Achtelfinale. Schon in der Vorwoche hatte Kerber überraschend verloren.

10.01.2017