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Starker Auftritt von Waspo ohne Happy End

Wasserball Starker Auftritt von Waspo ohne Happy End

Die Überraschung ist ausgeblieben. Aber so richtig unzufrieden war beim Wasserball-Bundesligisten Waspo 98 nach der Champions-League-Niederlage in Eger niemand. Auch der überaus kritische Trainer nicht. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und eine ansprechende Leistung geboten“, sagte Karsten Seehafer.

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Mit Vehemenz: Darko Brguljan traf im Champions-League-Spiel gegen ZF Eger dreimal. Foto: Petrow

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Sein Team hat in der Gruppenphase der Champions League beim ungarischen Spitzenclub ZF Eger mit 7:10 (4:5, 0:1, 1:1, 2:2) verloren.

Vor gut 600 Zuschauern in der Aladár-Bitskey-Schwimmhalle - die Partie wurde in Ungarn auch live im TV gezeigt - lag Waspo 98 zwar schnell zurück, fand aber genauso schnell wieder ins Spiel. 4:5 stand es nach dem ersten Viertel, es sah alles sehr gut aus. Doch dann wurde der Druck immer größer, die Hannoveraner wurden in die Defensive gedrängt und kamen kaum zu Entlastungsangriffen, geschweige denn zu Toren. „Eger war einmal dreieinhalb Minuten im Angriff“, sagte Seehafer, „das sagt schon einiges aus.“

Aber Waspo 98 hielt stark dagegen, für die erhoffte Überraschung war der Gegner jedoch zu stark. „Die Mannschaft ist schon sehr gut aufgestellt“, sagte Seehafer. Außerdem entpuppte sich die Halle in Egri als „echter Hexenkessel, in dem man sein eigenes Wort nicht mehr verstand“ (Seehafer). So war es sehr schwer für die Gäste zurückzukommen.

Daran konnte auch ein bärenstarker Roger Kong nichts ändern. Der Waspo-Keeper hielt, was es zu halten gab, ab und an auch einmal einen unhaltbaren Ball. „Roger war ein super Rückhalt für uns“, sagte Seehafer.

Eger musste zwar bis zum Schluss mächtig kämpfen, aber gab den Sieg nicht mehr her. „Das Ergebnis geht alles in allem in Ordnung“, sagte Seehafer. „Dass wir verloren haben, das macht uns zwar betroffen, aber wir haben gesehen, dass wir mithalten können. Und mit etwas Glück wäre auch mehr möglich gewesen.“

Clubchef Bernd Seidensticker sieht es ähnlich. „Wir können mittlerweile auch körperlich gegenhalten“, sagte er.

Die Waspo-Tore in Eger warfen: Darko Brguljan (3), Aleksandar Radovic (2), Ante Corusic und Luka Sekulic.

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