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TKH-Damen wollen weiterjubeln

Basketball TKH-Damen wollen weiterjubeln

Heimspiel-Trilogie, zweiter Teil: Nach dem Erfolg gegen Chemnitz empfangen die Bundesliga-Damen des TK Hannover am Sonntag die Saarlouis Royals. Sie sind heiß auf eine Revanche. Im Hinspiel hatten sie eine derbe Abfuhr bekommen.

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Im Jubelmodus: Die Basketball-Frauen des TK Hannover wollen auch am Sonntag gegen Saarlouis jubeln.

Quelle: Petrow

Hannover. Der Blick ging direkt nach vorne. Großartig Zeit, den klaren 83:61-Sieg gegen Chemnitz zu genießen, blieb nicht. Schon Sonntag (16 Uhr, Birkenstraße) haben die Basketball-Frauen des TKH in der ersten Bundesliga das nächste von drei Heimspielen in Folge vor der Brust. Zu Gast sind die TV Saarlouis Royals. „Mit denen haben wir noch eine Rechnung offen“, sagt TKH-Spielerin Mary Ann Mihalyi. Im Hinspiel setzte es eine 50:71-Pleite, „das schlimmste Auswärtsspiel von uns“, wie Mihalyi zugibt. Die Aufbauspielerin bekam von Trainer Rodger Battersby für ihre Darbietung gegen Chemnitz ebenso wie Sherranda Reddick ein Extra-Lob. Die Zahlen sprachen zwar für die Top-Werferinnen Melissa Jeltema (23 Punkte) und Aliaksandra Tarasava (21), Mihalyi (5) und Reddick (4) blieben in dieser Hinsicht eher blass, sorgten aber für die Spielbasis oder erledigten die Drecksarbeit. Zufrieden war Battersby auch mit der Abwehrleistung gegen Chemnitz: „Unser Ziel ist es immer, in der Defensive betonfest zu stehen.“ Solange sein Team „hinten wenig zulässt“, könne er damit leben, „wenn wir vorne mal nichts treffen.“

Gegen Saarlouis sollte beides funktionieren. Battersby ist optimistisch: „Der Heimvorteil sollte den Ausschlag geben.“ Und Mihalyi tönt: „Wir wollen den Sieg, ganz klare Ansage.“ Ein Erfolg würde auch die Position in den Play-off-Rängen festigen. Hannover ist mit aktuell sieben Siegen Siebter, die Royals sind mit fünf Siegen Neunter.

Für die Männer des TSV Neustadt sind die Rollen Sonnabend (18 Uhr) klar verteilt. „Wir fahren als Favorit nach Königs Wusterhausen“, sagt Teammanager Jan Gebauer. Der Zweite der 1. Regionalliga will den neunten Sieg in Folge einfahren. Allerdings sind die im Abstiegskampf steckenden Red Dragons gefährlich. „Zu Hause haben die stets besser als in fremden Hallen gespielt und auch knapper verloren“, weiß Gebauer. So einfach wie beim 101:73 im Hinspiel wird’s wohl nicht noch einmal.

Das zweite Topspiel der 2. Regionalliga in Folge steht den Männern des SC Langenhagen bevor. Nach der Pleite vor Weihnachten gegen Bramsche, die den SCL auf Rang zwei fallen ließ, geht es am Sonnabend (20.15 Uhr) zum Dritten MTV/BG Wolfenbüttel. Bei einer weiteren Pleite wäre auch Rang zwei dahin. Zugang Dominic Rudge aus Hameln gibt seine Premiere im SCL-Trikot.

Die Männer des TKH haben Sonnabend (15.30 Uhr) den Oldenburger TB II in der Herschelschule zu Gast. Das Nachwuchsteam von Oldenburgs Zweitligamannschaft liegt am Tabellenende, hat aber stets Möglichkeiten, Routiniers aus dem großen Oldenburger Pool zu aktivieren.

Nach den Männern haben auch die zweiten Frauen des TKH in der 2. Regionalliga ihren Auftritt in der für sie ungewohnten Halle der Herschelschule. Am Sonnabend (18 Uhr) empfangen sie zum Rückrundenstart den BBC Osnabrück. Mit zwei Punkten Vorsprung liegen die Gäste noch auf Rang drei, doch der TKH kann mit einem Sieg überholen.

Ein Kellerduell steht den Linden Dudes Ladies bevor. Sonnabend (17.15 Uhr) geht es im Gymnasium Limmer gegen den TV Vörden. Beide liegen mit lediglich zwei Punkten am Tabellenende. Das Hinspiel ging mit 49:51 verloren.

Von Simon Lange und Matthias Abromeit

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