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Amoklauf in München
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Die große Koalition stockt Sicherheitsbehörden wie die Bundespolizei auf (Symbolbild).

Die deutschen Sicherheitsbehörden werden aufgestockt. Die große Koalition reagiert damit auf die Anschläge von Würzburg und Ansbach.

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Schießtraining mit der Tatwaffe
Am Abend des 22. Juli erschoss der Amokschütze am Olympiaeinkaufszentrum  neun Menschen und kurz darauf sich selbst.

Einschusslöcher in der Wand: Nach Angaben des Bayerischen Landeskriminalamts hat der Amokschütze von München vor seiner Tat im eigenen Keller Schießübungen gemacht.

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Oktoberfest-Bilanz
Niedrigste Besucherzahl seit 2001: Zum Oktoberfest sind nur 5,6 Millionen Menschen gekommen.

Nach den Terroranschlägen in Frankreich und Bayern hat das Münchner Oktoberfest so wenige Besucher angelockt wie seit 15 Jahren nicht mehr. Die Veranstalter sind trotzdem zufrieden, die Polizei erst recht: Sie musste seltener eingreifen.

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Amoklauf, Bombenalarm und Co.

Was tun, wenn ein Amokläufer im Zentrum von Hannover unterwegs ist, eine Weltkriegsbombe gefunden wird oder ein Großbrand die Einwohner bedroht? Ab Dienstag informieren Stadt und Region die Bürger auch mit der Smartphone-App KATWARN über herausragende Notfallsituationen.

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183. Wiesn in München
Profi am Hammer: Mit zwei Schlägen zapft Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter das erste Oktoberfest-Fass an.

Gerade einmal zwei Schläge hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter gebraucht, um das erste Oktoberfest-Fass anzuzapfen. „Ozapft is“, ruft er strahlend. Und doch hätte er sich wohl einen besseren Start der 183. Wiesn gewünscht.

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München
Foto: Der 13-jährige Benet A. mit seinen Eltern: Am 22. Juli tötete ein 18-Jähriger bei einem Amoklauf in München neun Menschen und sich selbst. Benet wurde damals von zwei Kugeln getroffen.

Beim Amoklauf von München wurde ein 13-jähriger Junge von zwei Kugeln getroffen. In einer Not-Operation wurde er damals gerettet. Aber die medizinische Behandlung kostet Geld. Die Chefin seines Vaters sammelt deshalb Spenden für den Schüler.

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Nach Festnahme
Foto: Mehrere Waffen wurden bei der Festnahme des mutmaßlichen Verkäufers der Amok-Waffe sichergestellt.

Bei der Festnahme des mutmaßlichen Verkäufers der Amok-Waffe von München wurden weitere Waffen sichergestellt. Die Generalstaatsanwaltschaft prüft seine Verbindung zu weiteren Straftaten. Der Verdächtige schweigt unterdessen zu den Vorwürfen.

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Mutmaßlicher Lieferant festgenommen
Foto: Amoklauf von München: Ermittler zeigen eine bei einem Waffenhändler in Marburg sichergestellte Glock 17.

Zum Amoklauf von München haben die Ermittler neue Erkenntnisse gesammelt. Demnach hätte der Schütze weitere Menschen töten können – wollte es aber offenbar nicht. Sein mutmaßlicher Waffenliefrant wiederum versuchte, die gleiche Waffe noch einmal zu verkaufen.

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18-Jähriger tötete neun Menschen
Foto: Blumen und Kerzen vor dem Haupteingang des Olympia-Einkaufszentrums in München: Bei dem Amoklauf am 22. Juli tötete ein 18-jähriger Deutsch-Iraner neun Menschen und anschließend sich selbst.

Gut eine Woche nach dem Amoklauf von München hat sich der Vater des Täters erstmals zu Wort gemeldet. "Mir geht es schlecht. Wir bekommen Morddrohungen. Meine Frau weint seit einer Woche. Unser Leben in München ist erledigt."

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Amoklauf von München
Bundespräsident Gauck (links) und Kanzlerin Merkel (zweite von rechts) nehmen am Gottesdienst teil.

Bei einem ökumenischen Gottesdienst in München wird den Opfer des Amoklaufs gedacht. Anschließend ist ein Trauerakt im bayerischen Landtag geplant. Auch Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel nehmen teil.

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Ökumenischen Gottesdienst

Bei einem ökumenischen Gottesdienst in München wird heute der Opfer des Amoklaufs gedacht. Anschließend ist ein Trauerakt im bayerischen Landtag geplant. Auch Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel werden erwartet.

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Würzburg und Ansbach
Foto: Nach den Gewalttaten von Würzburg, München und Ansbach haben die Ermittler neue Erkenntnisse. Im baden-württembergischen Herbrechtingen wurde außerdem eine Flüchtlingsunterkunft durchsucht (unten rechts), weil ein Asylsuchender mit Kontakten zum Islamischen Staat (IS) geprahlt hatte.

Nach den Anschlägen in Würzburg und Ansbach wird immer klarer: Die islamistischen Täter dürften aus Nahost gesteuert worden sein. Und es gibt neue Details über den Amoklauf von München.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.