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Amoklauf in München
Münchner Amoklauf
Der Angeklagte Philipp K. im Münchner Landgericht.

Der Verkäufer der Tatwaffe für den Münchner Amoklauf hat im Darknet regen Kontakt mit diversen Kunden gepflegt. „Was du mit den Waffen machst, ist deine Sache“, schrieb er einem Käufer . Der Kunde dürfe ihn natürlich auch weiterempfehlen.

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Amoklauf von München
Philipp K. steht seit Montag vor Gericht.

Im vergangenen Jahr hat der Amokschütze David S. München in Atem gehalten. Nun steht der Mann, der ihm die Tatwaffe verkauft haben soll, vor Gericht. Philipp K. gesteht – und entschuldigt sich.

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Münchner Amoklauf
„Warum nur?“: Ein Holzkreuz  erinnert zum Jahrestag an einem Straßenschild am Olympia-Einkaufszentrum an den Münchner Amoklauf.

Ein Jahr nach dem Münchner Amoklauf von David S. verdichten sich Puzzlestücke der Ermittler zu einem alarmierenden Gesamtbild: Der Waffenlieferant könnte auch Mitwisser und Helfer gewesen sein. Beide unterhielten sich vor der Ermordung neun junger Menschen angeregt über ihren Hass auf Fremde.

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München Unterföhring
Ein Passagier fotografierte den Tatort-Bahnsteig samt Polizeibeamten aus dem Fenster einer S-Bahn.

Am Münchner Bahnhof Unterföhring hat ein Mann einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und das Magazin leergefeuert. Dabei wurde ein Polizeibeamtin im Kopf getroffen und lebensgefährlich verletzt. Der Täter, ein 37-jähriger Deutscher, wurde ebenfalls verletzt. Das Motiv ist bisher unklar.

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3350 neue Stellen
Die große Koalition stockt Sicherheitsbehörden wie die Bundespolizei auf (Symbolbild).

Die deutschen Sicherheitsbehörden werden aufgestockt. Die große Koalition reagiert damit auf die Anschläge von Würzburg und Ansbach.

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Schießtraining mit der Tatwaffe
Am Abend des 22. Juli erschoss der Amokschütze am Olympiaeinkaufszentrum  neun Menschen und kurz darauf sich selbst.

Einschusslöcher in der Wand: Nach Angaben des Bayerischen Landeskriminalamts hat der Amokschütze von München vor seiner Tat im eigenen Keller Schießübungen gemacht.

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Oktoberfest-Bilanz
Niedrigste Besucherzahl seit 2001: Zum Oktoberfest sind nur 5,6 Millionen Menschen gekommen.

Nach den Terroranschlägen in Frankreich und Bayern hat das Münchner Oktoberfest so wenige Besucher angelockt wie seit 15 Jahren nicht mehr. Die Veranstalter sind trotzdem zufrieden, die Polizei erst recht: Sie musste seltener eingreifen.

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Amoklauf, Bombenalarm und Co.

Was tun, wenn ein Amokläufer im Zentrum von Hannover unterwegs ist, eine Weltkriegsbombe gefunden wird oder ein Großbrand die Einwohner bedroht? Ab Dienstag informieren Stadt und Region die Bürger auch mit der Smartphone-App KATWARN über herausragende Notfallsituationen.

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183. Wiesn in München
Profi am Hammer: Mit zwei Schlägen zapft Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter das erste Oktoberfest-Fass an.

Gerade einmal zwei Schläge hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter gebraucht, um das erste Oktoberfest-Fass anzuzapfen. „Ozapft is“, ruft er strahlend. Und doch hätte er sich wohl einen besseren Start der 183. Wiesn gewünscht.

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München
Foto: Der 13-jährige Benet A. mit seinen Eltern: Am 22. Juli tötete ein 18-Jähriger bei einem Amoklauf in München neun Menschen und sich selbst. Benet wurde damals von zwei Kugeln getroffen.

Beim Amoklauf von München wurde ein 13-jähriger Junge von zwei Kugeln getroffen. In einer Not-Operation wurde er damals gerettet. Aber die medizinische Behandlung kostet Geld. Die Chefin seines Vaters sammelt deshalb Spenden für den Schüler.

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Nach Festnahme
Foto: Mehrere Waffen wurden bei der Festnahme des mutmaßlichen Verkäufers der Amok-Waffe sichergestellt.

Bei der Festnahme des mutmaßlichen Verkäufers der Amok-Waffe von München wurden weitere Waffen sichergestellt. Die Generalstaatsanwaltschaft prüft seine Verbindung zu weiteren Straftaten. Der Verdächtige schweigt unterdessen zu den Vorwürfen.

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Mutmaßlicher Lieferant festgenommen
Foto: Amoklauf von München: Ermittler zeigen eine bei einem Waffenhändler in Marburg sichergestellte Glock 17.

Zum Amoklauf von München haben die Ermittler neue Erkenntnisse gesammelt. Demnach hätte der Schütze weitere Menschen töten können – wollte es aber offenbar nicht. Sein mutmaßlicher Waffenliefrant wiederum versuchte, die gleiche Waffe noch einmal zu verkaufen.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.