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Brexit
EU-Großbritannien
Kommen kaum voran: Die Brexit-Chefunterhändler David Davis (links) und Michel Barnier am Donnerstag in Brüssel.

Es geht um drei wichtige Themen: Die Rechte der EU-Bürger, die Zahlungsverpflichtungen der Briten und die Grenze zwischen Irland und Nordirland. Ohne Einigung in diesen Punkten gibt es keinen geregelten Brexit. Auf EU-Seite ist man sauer, der Vorwurf: Die Briten verzögern und verschleppen.

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Europäische Union
Mit Tradition: Der Brite bevorzugt Orangenmarmelade.

Marmelade ist nicht gleich Marmelade. Oder doch? Ein deutscher EU-Abgeordneter hätte den Deutschen den Brexit gerne versüßt – doch die Briten liefen Sturm gegen den Vorschlag, dass Erdbeermarmelade künftig nicht mehr Konfitüre heißen muss.

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Zukunft von Großbritannien
Die britische Premierministerin Theresa May.

Die Europäische Union und Großbritannien starten an diesem Montag die zweite Runde ihrer Brexit-Verhandlungen. Erstmals soll es nun auch um konkrete inhaltliche Fragen zum EU-Austritt des Vereinigten Königreichs gehen. Streitpunkte gibt es viele – selbst ein Eklat scheint möglich.

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Großbritannien
Die britische Großbank HSBC hat bereits angekündigt, etwa 1000 Jobs nach Paris zu verlegen

Knapp 13 Monate hatten Geldinstitute am Finanzplatz London Zeit, sich Gedanken zu machen, wie sie auf den geplanten EU-Austritt reagieren wollen. Denn für viele Geschäfte ist ein EU-Standbein vorgeschrieben. Nun müssen sie der Bank of England ihre Pläne darlegen.

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Fernsehen: Themenschwerpunkt
Sie fegten das Trallala aus dem Britpop: Die Beatles (v. l. Ringo Starr, John Lennon, Paul McCartney und George Harrison) beeinflussten mit ihren Songs von 1964 an Musiker auf der ganzen Welt.

Niemals brext man so ganz: Sechs Wochenenden im Zeichen der britischen und Londoner Popkultur. Arte zeigt vom 14. Juli an im „Summer of Fish’n’Chips“, dass Großbritannien für Europa im Grunde unverzichtbar ist. Seine Filme, Serien, Popmusik kann uns jedenfalls keiner nehmen. Sechs Wochenenden mit Beatles, Radiohead, Robin Hood & Co.

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Vor nächster Brexit-Runde
Michel Barnier, der Beauftragte der EU für die Verhandlungen mit der britischen Regierung über den Brexit.

Die ersten Verhandlungsrunden zwischen der EU und der britischen Regierung verliefen noch recht freundlich. Doch die Schonzeit sei vorbei, betont der EU-Unterhändler – und fordert nun verbindliche Zusagen.

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Kommentar
Ab Herbst 2018 über London und Co. ein Bild aus der Vergangenheit?

Der Brexit hält auch die europäische Luftverkehrs-Branche in Atem. Dass der britische Luftraum bei stockenden Verhandlungen ab September 2018 zu einer flugfreien Zone verkommen könnte, alarmiert die Airlines. Ein Kommentar von RND-Korrespondent Detlef Drewes.

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Brexit
Ein Bild mit Symbolkraft am Londoner Flughafen Heathrow.

Am Tag nach dem Brexit fliegt kein Flugzeug in London. Ein gespenstisches Szenario? Keineswegs! Luftfahrt-Experten malen im EU-Parlament drastische Konsequenzen eines ungeordneten Austritts.

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Nach Brexit
So verträumt wie in der kleinen Kreisstadt Haapsalu im Nordwesten Estlands geht es nicht überall zu. Die Esten sind Vorreiter in Sachen Digitalisierung.

Ab Juli hat Estland ein halbes Jahr den EU-Ratsvorsitz inne. Eigentlich wäre Großbritannien dran gewesen – nach dem Brexit musste der kleine baltische Staat kurzfristig einspringen. Estland will vor allem die Digitalisierung in der EU vorantreiben. Denn in Sachen Internet kann Europa noch viel von den Esten lernen.

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Deutscher Fischereitag
Die deutschen Fischer werfen ihre Netze derzeit in britischen Gewässern aus.

Der britische EU-Austritt könnte für die deutsche Hochseefischerei einen Verlust von 100 Millionen Euro pro Jahr zur Folge haben. Bisher dürfen deutsche Fischer in britischen Gewässern ihre Netze auswerfen. Doch dies könnte sich mit dem Brexit ändern und würde einen Preisanstieg mit sich bringen.

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Brexit-Verhandlungen
EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis bei einer Pressekonferenz in Brüssel.

Vorige Woche begannen die historischen Brexit-Verhandlungen. Jetzt hat London einen ersten detaillierten Vorschlag für die Rechte der in Großbritannien lebenden EU-Bürger vorgelegt. Die EU wird daran noch zu knabbern haben.

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Brexit
Großbritannien verschärft die Gangart gegen kriminelle EU-Ausländer.

Die Brexit-Verhandlungen werden jetzt wohl an Fahrt aufnehmen. Premierministerin Theresa May schickt ein Dokument nach Brüssel, in dem sie Details zur Zukunft der EU-Ausländer in Großbritannien nennt.

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