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Brexit
Großbritannien
Brexit kostet 2 Milliarden Pfund pro Woche“: Brexit-Kritiker warnen vor den Folgen des EU-Austritts auf Bussen.

Theresa May steht von zwei Seiten unter Druck: Brexit-Gegner warnen vor den finanziellen Folgen eines EU-Austritts. Sollte die britische Premierministerin den EU-Austritt jedoch tatsächlich bremsen, würden konservative EU-Gegner sie rasch entmachten.

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Deutsche Börse
Theodor Weimer stellt der Deutschen Börse gute Wachstumschancen in Aussicht.

Theodor Weimer hat zum Jahresstart seinen Posten als Deutsche-Börse-Chef angetreten. Nun stimmt er den Börsenhandel in Frankfurt auf zukünftige Wachstumschanchen ein. Dabei könnte das Haus auch vom EU-Austritt Großbritanniens profitieren, so Weimer.

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EU-Haushalt
Auf 12 bis 14 Milliarden Euro pro Jahr beziffert Günther Oettinger das Finanzloch, das die Briten hinterlassen.

Deutschland wird zu den großen Verlierern des Brexit gehören. Denn nach dem Austritt der Briten aus der EU muss Berlin mehr nach Brüssel zahlen und bekommt weniger Geld zurück. Das machte Haushaltskommissar Günther Oettinger jetzt klar und nannte erstmals auch Zahlen.

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Brexit-Rede
Boris Johnson schlägt ungewohnt sanfte Töne an. Doch den Brexit will weiterhin durchboxen.

Der britische Außenminister Boris Johnson hielt am gestrigen Mittwoch seine mit Spannung erwartete Brexit-Rede. Doch konkrete Details lieferte er nicht. Dafür wollte er vor allem Optimismus verbreiten.

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Diplomatischer Zwist
Michel Barnier will die Briten dazu zwingen, auch in der Übergangsphase EU-Bestimmungen einzuhalten. Sollten die sich weigern, könnte Brüssel sofort den Zugang zum Binnenmarkt sperren.

Zwischen London und Brüssel knirscht es gewaltig. Bei den Brexit-Verhandlungen fordert die britische Seite Sonderregelungen auch während einer Übergangsphase, die die EU-Partner nicht akzeptieren wollen. Der Zeitplan gerät einmal mehr ins Wanken.

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Brexit-Verhandlungen
Die Premierministerin steht derzeit unter heftigem Druck der Befürworter eines klaren Bruchs mit Brüssel.

Die britische Premierministerin Theresa May schließt jede Art von Zollunion mit der Europäischen Union nach dem Brexit aus. Das berichteten britische Medien am Sonntagabend unter Berufung auf Regierungskreise.

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Großbritannien
Sie kämpft unverdrossen für den Brexit: Doch der Druck auf Premierministerin Theresa May wächst immer mehr.

Nach dem Brexit soll es Großbritannien wirtschaftlich deutlich besser gehen – sagen die Befürworter des EU-Austritts. Doch jetzt zeigt eine Studie, dass das Land eigentlich gar nichts gewinnen kann. Peinlich für die Regierung ist die Quelle der Analyse.

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Großbritannien
Das Amt des Premierministers im Blick? Der britische Außenminister Boris Johnson weckt auch in den eigenen Reihen viel Skepsis.

Der britische Außenminister Boris Johnson mischt sich wieder in politische Diskussionen außerhalb seines eigentlich Themenfeldes ein – und zielt dabei vor allem auf die Premierministerin. Die Ablösung von Theresa May in Downing Street 10 hat der ehrgeizige Brexit-Befürworter offenbar keineswegs abgehakt.

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Brexit
Premierministerin Theresa May lehnt den Exit vom Brexit entschieden ab, seht Großbritannien aber weiterhin als Teil Europas an.

Großbritanniens eingereichte Scheidung von der EU wird nicht gestoppt – darauf pocht Premierministerin Theresa May. Sie setzt stattdessen auf ein Freihandelsabkommen und eine Sicherheitspartnerschaft.

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Neuer Verdacht
Haben russische Aktivitäten auf Facebook das Ergebnis des britschen Brexit-Referendums beeinflusst? Das wird derzeit geprüft.

Machten aus Russland gesteuerte Facebook-Accounts Stimmung für den Brexit? Facebook fand erst keine Hinweise darauf – schaut jetzt aber noch einmal genauer hin.

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Angebot der EU-Kommission
Das britische Volk hat dafür gestimmt, die Europäische Union zu verlassen und das werden wir auch tun“, sagte ein Sprecher von Premier-Ministerin Theresa May.

Verkennt die EU-Kommission die Lage auf den britischen Inseln grundlegend? Das Angebot an die Briten, sie könnten einen Rückzieher vom Brexit machen, kontert die Regierung in London kühl: Das Abstimmungs-Ergebnis stehe nicht mehr zur Debatte.

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Nina Hoss im Interview
Vom “Mädchen Rosemarie“ bis “Homeland“: Nina Hoss kann alles – und hat keine Angst, über Politik zu sprechen.

Manche Schauspieler(innen) lehnen Gespräche über Politik ab. Nina Hoss nicht. Und wenn es um Politik geht, dann wird die Frau, die sonst so viel und gern lacht, ganz ernst. Mit Stefan Stosch spricht die Künstlerin über Europa, über Vertrauen in die Kultur – und ihren schwindenden Optimismus.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

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