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Brexit
Brexit
Das neue schottische Unabhängigkeitsreferendum soll, wenn es den auf den Weg gebracht wird, noch vor dem Brexit erfolgen.

Einen Tag vor der erwarteten Brexit-Erklärung will das schottische Parlament den Weg für ein erneutes Unabhängigkeitsreferendum frei machen. Eine Zustimmung gilt als sehr wahrscheinlich.

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London und Edinburgh
Demonstration in London für Europa – und gegen den Brexit.

Wenige Tage vor der angekündigten EU-Austrittserklärung Großbritanniens haben Tausende Menschen in London für Europa und gegen den Brexit demonstriert. Auch im schottischen Edinburgh gingen Brexit-Gegner auf die Straße.

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Gastbeitrag von Achim Wambach
Die Bürger Europas fordern mehr Mitbestimmung, doch das muss nicht bedeuten, dass das Konzept der Europäischen Union aufgegeben werden muss.

Dass heute, 60 Jahre nach Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, die EU-Staaten wieder mehr nationale Souveränität fordern, ist nicht der Anfang vom Ende. Im Gegenteil: Seit jeher sind einzelne Staaten Sonderwege gegangen, ohne die Gemeinschaft zu gefährden.

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CDU-Politiker
David McAllister.

Der Vorsitzende der Auswärtigen Ausschusses im europäischen Parlament, David McAllister, warnt vor einer zunehmenden Spaltung der britischen Gesellschaft.

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Großbritannien
Will am 29. März den Brexit beantragen: Großbritanniens Premierministerin Theresa May.

Die britische Premierministerin Theresa May wird am 29. März offiziell den EU-Austritt ihres Landes verkünden. Das bestätigte ein Sprecher ihrer Regierung in London. Damit wäre neun Monate nach dem Brexit-Votum der Weg frei für die zweijährigen Verhandlungen mit Brüssel.

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Schottische Regierungschefin
Schottlands Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon beim Parteitag der Schottischen Nationalpartei in Aberdeen.

Die britische Regierung zofft sich wegen des Brexits mit Schottland. Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon rief nun britische Brexit-Gegner zum Umzug auf. „Kommt hierher, um zu leben, zu arbeiten, zu investieren oder zu studieren“, sagte sie auf dem SNP-Parteitag in Aberdeen.

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Unabhängigkeitsreferendum
Zwei Frauen und der Brexit: Die britische Premierministerin Theresa May (l.) und Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon.

Die britische Premierministerin Theresa May hat ein zweites Unabhängigkeitsreferendum Schottlands vor dem Brexit kategorisch abgelehnt. „Jetzt ist nicht die Zeit dafür“, sagte sie dem Fernsehsender ITV. Sie werde keine Diskussionen mit der schottischen Regierungschefin Nicola Sturgeon anfangen.

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Großbritannien vor EU-Austritt
Queen Elizabeth II. hat dem Brexit-Gesetz zugestimmt.

Das Brexit-Gesetz hat die letzte formelle Hürde genommen: Queen Elizabeth II. hat dem EU-Austritt zugestimmt. Premierministerin Theresa May kann jetzt den Startschuss für die Austrittsverhandlungen mit der EU geben.

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Großbritannien
Eine Formalie fehlt noch – dann kann Premierministerin Theresa May den Startschuss für die Austrittsverhandlungen geben.

Grünes Licht für den Brexit. Da das britische Parlament am Montag das Brexit-Gesetz verabschiedet hat, kann Premierministerin Theresa May jetzt den Startschuss für die Austrittsverhandlungen mit der EU geben. Spätestens am 31. März soll es soweit sein.

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Abgeordnete
Im britischen Unterhaus wird über das Brexit-Gesetz verhandelt. Bei Änderungen wird es wieder ans Oberhaus übergeben.

Das britische Unterhaus berät erneut über das Brexit-Gesetz. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Abgeordneten die Änderungen des Oberhauses rückgängig machen. Da die Lords laut britischen Medien allerdings nicht auf ihre Gesetzeszusätze bestehen, könnte das Brexit-Gesetz schon heute unterschrieben werden.

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Brexit-Gesetz
Die britische Premierministerin Theresa May.

Bereits zum zweiten Mal ändert das Oberhaus den Entwurf für das Brexit-Gesetz von Premierministerin Theresa May. Die Regierung zeigt sich enttäuscht und kündigt an, alles wieder rückgängig zu machen. Doch sie ist darauf angewiesen, dass die Lords einlenken.

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Deloitte-Analyse
Trübe Aussichten – nicht nur für die britische Wirtschaft, sondern auch für mehrere deutsche Branchen birgt der Brexit Risiken.

Der Brexit wird kommen. Doch welche Konsequenzen hat der Austritt Großbritanniens für die deutsche Wirtschaft? Erhebliche. Das ergibt eine Analyse des Wirtschaftsprüfers Deloitte. Fünf Branchen werden besonders unter dem Austritt leiden – mit Konsequenzen auch für die Deutsche Konjunktur.

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