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Ebola
Großburgwedel
Auch ein Minister braucht Schutzanzug, -haube und -brille, wenn er einen Reinraum betreten will, in dem Burgwedel Biotech Impfstoffe herstellt.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat am Donnerstag den Neubau der Burgwedel Biotech GmbH besichtigt, die ab 2018 als weltweit einziger Produktionsstandort einen neuen Impfstoff gegen das tödliche Ebola-Virus herstellen wird.

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WHO
Eine mikroskopische Aufnahme des Ebola-Virus.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht auch nach dem bestätigten Ebola-Fall im Kongo noch keinen Anlass für Reise- oder Handelsbeschränkungen. Der jüngste Ausbruch der gefährlichen Infektionskrankheit in dem afrikanischen Land scheine sich auf eine abgelegene Gegend zu beschränken.

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Burgwedel
Das neue Bürogebäude (vorne) ist bezugsfertig, im Hintergrund ist der neue Erweiterungsbau für Produktion und Technik zu sehen.

Unter Zeitdruck geht es voran im Langen Felde im Großburgwedeler Gewerbegebiet hinter Ikea, denn es geht um nicht weniger als um Leben oder Tod: Die künftig weltweit einzige Produktionsstätte für einen neuen, nach bisherigen Studien 100-prozentig wirksamen Impfstoff gegen das tödliche Ebola-Virus ist im Rohbau fertig.

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Pharmakonzern Burgwedel Biotech

Die Firma Biotech aus Burgwedel hat den Zuschlag für die Massenproduktion eines Ebola-Impfstoffes bekommen. Viele Anwohner äußern Bedenken gegen die Produktion und haben Angst, dass dort mit Ebola-Viren geforscht und gearbeitet wird. Geschäftsführer Fons Verhaegen verneint dies.

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Burgwedel
Im bestehenden Werksgebäude an der Straße Im Felde (links) soll der neue Ebola-Impfstoff hergestellt werden, rechts entsteht an der Autobahn A 7 ein neues Gebäude für die Verwaltung, die dorthin ausgesiedelt wird.

Bei der bisher auf Impfstoffe für Nutz- und Haustiere spezialisierten Burgwedel Biotech GmbH in Großburgwedel entsteht die weltweit die erste Massenproduktion von Impfstoffen gegen das für Menschen todbringende Ebola-Virus. Für Bürgermeister Axel Düker ist das eine "traumhafte Nachricht", für manche Anlieger aber Grund zur Sorge.

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Massenproduktion von Impfstoff
Bald soll ein Impfstoff vor dem Ebola-Virus schützen. Die erste Massenproduktion entsteht in Burgwedel.

Die weltweit erste Massenproduktion von Impfstoffen gegen das todbringende Ebola-Virus entsteht im Norden der Region Hannover. Der US-Pharmakonzern Merck & Co. investiert dafür zweistellige Millionenbeträge in seinen Standort Burgwedel. Bereits im kommenden Jahr soll die Herstellung des Impfstoffes beginnen.

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Epidemie unter Kontrolle
Foto: Ein Mann und ein Junge laufen auf einer Straße in Monrovia, Liberia. Die Ebola-Epidemie prägt bis heute das westafrikanische Land.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den wegen der Ebola-Epidemie in Westafrika ausgerufenen globalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Unter anderem könnten Beschränkungen im internationalen Reiseverkehr bald wieder wegfallen.

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Todesfall in Sierra Leone
Foto: Hinter Westafrikas offizieller Einstufung als "ebolafrei" steht keine 24 Stunden später schon wieder ein Fragezeichen. (Archiv)

Hinter Westafrikas offizieller Einstufung als "ebolafrei" steht keine 24 Stunden später schon wieder ein Fragezeichen. Ein Todesfall in Sierra Leone wird direkt auf den Virus zurückgeführt.

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Zwei Jahre Ebola-Krise
Foto: Ein Mann uns sein Sohn werden nach erfolgreicher Behandlung aus einer Klinik in Liberia entlassen.

Am 28. Dezember 2013 starb das erste Opfer. Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat seither nicht nur Tausende Menschenleben gekostet. Sie zwang die Länder Guinea, Sierra Leone und Liberia auch wirtschaftlich und sozial in die Knie.

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Rückschlag in Liberia
Foto: Für Liberia ist der Tod eines 15-Jährigen an Ebola ein Rückschlag in der Seuchenbekämpfung.

In Liberia ist am Dienstag ein 15-Jähriger an Ebola gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation hat noch weitere Erkrankte gemeldet. Erst im September wurde Liberia ein zweites Mal für Ebola-frei erklärt.

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Ein Jahr nach Ebola

 Sieben Wochen rang er mit dem Tod, dann hatte er die Krankheit besiegt: Ein Mediziner aus Uganda, der sich bei einem Hilfseinsatz in Sierra Leone mit Ebola infiziert hatte, wurde in der Frankfurter Uniklinik behandelt.

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Serum in Guinea getestet
Foto: Wissenschaftler haben einen Impfstoff gegen Ebola erfolgreich in Guinea getestet.

Es ist ein großer Erfolg im Kampf gegen Ebola: Ein Impfstoff, der in den letzten Monaten in Guinea getestet wurde, macht zu 100 Prozent immun. Er ist in der Lage, erfolgreich vor einer Infektion mit der Seuche zu schützen.

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Chronologie: Die Ebola-Epidemie

Ansteckungen in den USA und Spanien, ein Toter Patient in Deutschland: Ein Rückblick auf den Verlauf der Ebola-Epidemie in Westafrika und die Auswirkungen auf andere Länder:

Der Ebola-Virus ist einer der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt. Wie wird der Erreger übertragen? Wie steckt man sich an? Welche Symptome treten auf? Wie ist Deutschland gegen das Virus gerüstet? Wir beantworten die wichtigsten Fragen. mehr

Notrufsäule

Krankentransport, ärztlicher, zahnärztlicher und tierärztlicher Notdienst, Gift-Notruf, Hilfe bei psychischen Problemen oder Schwangere in Not - hier finden Sie die wichtigsten Rufnummern. mehr