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Elke Twesten
Hochschule in Buxtehude

Mit ihrem Übertritt zur CDU Anfang August hat die ehemals grüne Landtagsabgeordnete Elke Twesten das Ende der rot-grünen Mehrheit im niedersächsischen Landtag markiert - nun bereitet sie ihren Abschied aus der Berufspolitik vor. Twesten hat sich für einen berufsbegleitenden Studiengang an einer privaten Hochschule in Buxtehude eingeschrieben.

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Niedersachsen
Niedersächsischer Landtag vor der Auflösung: Gedrückte Stimmung hier, Gelassenheit da.Foto: dpa

Mit 135 Abgeordnetenstimmen und einer Gegenstimme erklärt der Landtag der 17. Wahlperiode seine Arbeit für vorzeitig beendet. Das fällt nicht jedem leicht. Ein Besuch bei der vorletzten Sitzung des Landtags von Niedersachsen vor der Neuwahl am 15. Oktober.

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Nach Übertritt zur CDU
Elke Twesten sitzt im Landtagsplenum in Hannover neben dem CDU-Abgeordneten Hans-Heinrich Ehlen (links).

Die ehemalige grüne Landtagsabgeordnete Elke Twesten strebt nach ihrem Wechsel zur CDU erst einmal nicht in höhere Ämter. „Ich muss erst meinen Platz in der CDU finden, das hat nichts mit Karriere zu tun“, sagte Twesten am Donnerstag in Hannover.

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Vorbehalte in der CDU

Nach dem Wechsel von Elke Twesten von den Grünen zur CDU gibt es in ihrer neuen Partei Vorbehalte und Skepsis gegenüber der Abgeordneten. Mit ihrem Wechsel hatte die rot-grüne Regierungskoalition ihre Ein-Stimmen-Mehrheit im Landtag verloren. Nun stehen am 15. Oktober Neuwahlen an.

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Bremen
Elke Twesten wollte Landesfrauenbeauftragte in Bremen werden.

Ihr Wechsel brachte die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen zu Fall. Nun wurde bekannt, dass Elke Twesten sich vor ihrem Wechsel von den Grünen zur CDU als Landesfrauenbeauftragte in Bremen beworben hatte. Den Posten bekam Twesten nicht. Ob eine Zusage einen Wechsel zur CDU verhindert hätte, sei spekulativ, so Twesten.

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Niedersachsen
Anja Piehl wird die Grünen in die Landtagswahl für Niedersachsen führen.

Die derzeitige Landtags-Fraktionschefin Anja Piel (51) wird Niedersachsens Grüne als Spitzenkandidatin in die Landtagswahl am 15. Oktober führen. Auf dem Parteitag in Göttingen wählten die Delegierten Piel am Freitag mit 162 von 172 Stimmen auf Platz eins.

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Niedersachsen
Der Landesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen in Niedersachsen, Stefan Körner.

Niedersachsens Grüne wollen einen Wahlerfolg von CDU und FDP bei der vorgezogenen Landtagswahl im Oktober abwenden. „Ein Sturm ist über das politische Niedersachsen gegangen, und dieser Sturm hat alles verändert“ sagte der Landesvorsitzende Stefan Körner am Freitag zu Beginn des dreitägigen Parteitags in Göttingen. 

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Nach Twestens Wechsel
Der Landtag hat seine Selbstauflösung beantragt.

Der Landtag hat am Donnerstag seine Selbstauflösung beantragt. Eine Umfrage des Norddeutschen Rundfunks zeigt: Der Wechsel von Elke Twesten von den Grünen zur CDU stößt auf Ablehnung.

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Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich

Eigentlich wäre in Niedersachsen Anfang Januar gewählt worden. Nach einem überraschenden Machtwechsel im Parlament will sich der Landtag nun aber selber auflösen, um den Weg für vorgezogene Wahlen am 15. Oktober frei zu machen. Einer aktuellen Umfrage zufolge kann Rot-Grün wohl nicht daurauf hoffen, erneut die Regierung zu stellen. 

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"Jetzt erst recht"
„Nach vorn schauen“: Anja Piel soll Spitzenkandidatin werden.

Als Reaktion auf den Wechsel der Landtagsabgeordneten Elke Twesten zur CDU haben Niedersachsens Grüne ihren Wahlkampfslogan geändert. Er lautet „Jetzt erst recht“ und ist nach den Worten der Landesvorsitzenden Meta Janssen-Kucz einer Internetaktion entsprungen.

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Regierungskrise in Niedersachsen

Seit Montag ist die frühere Grünen-Abgeordnete Elke Twesten nun Mitglied der CDU. Am Dienstag nahm die Überläuferin an ihrer ersten Sitzung ihrer neuen Fraktion im Landtag von Niedersachsen teil. Mit ihrer Entscheidung hat Twesten eine Regierungskrise und vorzeitige Neuwahlen im Land ausgelöst. 

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Landtagswahl am 15. Oktober

Der neue Landtag in Niedersachsen wird früher gewählt als bisher angenommen. Am 15. Oktober, dem letzten Tag der Herbstferien, werden die Bürger an die Urnen gerufen. Das stellt Hannover vor besondere Herausforderungen. Insgesamt 3900 Wahlhelfer sind nötig, um in der Stadt eine Landtagswahl zu organisieren.

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Eine Familie aus Hannover fährt am Bocksberg in Goslar-Hahnenklee Ski.
Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

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