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Europas Schicksalswahljahr 2017
Wahlen in Europa
Cyberangriffe
Ein Tag vor der letzten Runde der französischen Präsidentschaftswahl wird bekannt: Hacker haben Daten aus dem Lager des liberalen Kandidaten Emmanuel Macron gestohlen.

Erst war Clinton dran. Jetzt hat es Macron erwischt. Deutsche Politiker halten Cyberangriffe aus dem Ausland auch im Bundestagswahlkampf für sehr wahrscheinlich. Mögliche Ziele: Jeder, der für die EU ist und Russland kritisiert.

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Frankreich
Kurz vor dem ersten Wahlgang bei einem Anschlag auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées ein Polizist erschossen worden.

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich haben die Behörden womöglich einen islamistischen Anschlag vereitelt. Nahe einer Militärbasis in der Stadt Evreux nahm die Polizei einen Mann fest. Er war bereits als radikalisiert eingestuft worden.

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Ex-US-Präsident
Der frühere US-Präsident Barack Obama.

Eigentlich wollte er sich aus der politischen Bühne zurückziehen, doch „die Wahl in Frankreich ist zu wichtig“, sagt der ehemalige US-Präsident nun in einem Video. Ein beherzter Appell an alle Franzosen.

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Cybersicherheits-Konferenz
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen.

Sabotage, Spionage, Datenklau, aber auch Wahlbeeinflussung und Fake News: Kriminelle Umtriebe im Cyberraum bereiten Polizei und Geheimdiensten Sorgen. Gerade im Wahljahr. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht die Gefahr von Einflussversuchen insbesondere aus Russland.

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Brüssel
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz.

Aus Brüssel kommen unangenehme Neuigkeiten für SPD-Kanzlerkandidat Schulz. Das EU-Parlament stellt mehrheitlich die Personalpolitik seines früheren Präsidenten infrage.

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AfD-Parteitag in Köln
Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry erleidet eine krachende Niederlage auf dem Parteitag – und die Partei kümmert es kaum.

AfD-Chefin Frauke Petry will ihre Partei mittelfristig koalitionsfähig machen – und erleidet eine krachende Niederlage auf dem Parteitag.

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Parteitag
Frauke Petry will nicht mehr Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl werden. Im Rennen sind aber noch  Alexander Gauland und Alice Weidel.

Frauke Petry will nicht mehr Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl werden. Per Videobotschaft hat die AfD-Vorsitzende ihren Rückzug vor dem Parteitag verkündet. Für sie will mit Alice Weidel eine neue Spitzenfrau ins Rennen ziehen – aber die Führungsfrage ist noch nicht entschieden.

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ARD-Deutschlandtrend
Es bleibt spannend: Nach dem Martin Schulz lange in den Umfragen vor Angela Merkel lag, zieht nun die Kanzlerin an ihm vorbei.

Der Schulz-Effekt, der der SPD nach der Nominierung ihres Kanzlerkandidaten eine Umfragehoch beschert hat, ist teilweise schon wieder verpufft. Im März lag der SPD-Kandidat noch weit vor der Bundeskanzlerin.

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Koalitionsgipfel
Die Damen zeigten dem SPD-Chef die ein oder andere Luftmasche. Am Abend, bei seiner Premiere im Kanzleramt, drohten indes diverse Luftnummern.

Erst wollte er gar nicht hin, nun kommt SPD-Herausforderer Martin Schulz doch zur Kanzlerin. Kann Schwarz-Rot beim Koalitionsgipfel mitten im Wahlkampf überhaupt noch etwas reißen?

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Landtag
Oskar Lafontaine (v.l.), die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Anke Rehlinger.

800.000 Menschen wählen am Sonntag im Saarland den neuen Landtag. Die Wahl gilt auch als erster Testlauf für den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz und seine Partei.

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AfD-Spitzenkandidatur
Gauland und/oder Petry? Die AfD-Spitze kann sich nicht auf ein Spitzenteam für die Bundestagswahl einigen.

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl weiß die AfD immer noch nicht, wer sie in den Wahlkampf führen soll. Alle bisherigen Versuche, in der Frage der Spitzenkandidatur schon vor dem Bundesparteitag im April Pflöcke einzuschlagen, laufen ins Leere.

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Kommentar
Viele hatten von der neuen Volkspartei gesprochen. Doch die Grünen dümpeln in den Umfragen bei acht Prozent.

Zu Beginn des Wahljahrs steht es schlecht um die Grünen. Das zeigen die neuesten Umfragen. Ihre Schwäche ist hausgemacht: Der frühere Erfolg ist nun zum Fluch geworden. Ein Kommentar von Marina Kormbaki.

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