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Flüchtlinge in Hannover
Sehnde
Franziska Burbulla (von links) von der AWO Region Hannover leitet die Gemeinschaftsunterkunft mit ihren festangestellten Kollegen Bashar Abdourhman aus dem Sudan und Alan Khalil aus Syrien. Im ehemaligen Hotel zur Linde könnten rund 150 Flüchtlinge untergebracht werden - derzeit leben dort aber nur 66.

Die Flüchtlingszahlen sind seit Schließung der Balkanroute deutlich zurückgegangen. Sehnde sollte bis Ende des Jahres 71 neue Asylbewerber unterbringen - doch bislang sind erst elf angekommen. In den Sammelunterkünften beträgt die Leerstandsquote deshalb bereits 70 Prozent.

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Flüchtlings-Projekt
„Den Boden auflockern“: Rapper Spax (2. v. r.) mit Cevahir Sansat (v. l.), Omid Bahadori und Hossein Kiumarz Naghipour.

Gemeinsam mit dem hannoverschen Rapper Spax haben junge Flüchtlinge einen Song über ihre Flucht erarbeitet. Diesen durften sie bei einer Veranstaltung zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung im Neuen Rathaus vortragen.

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Burgwedel
Liebesschloss im hannoverschen Maschpark, festgehalten vom jungen Syrer Aras Gheko.

"Mach dir ein eigenes Bild" - das war die einzige Vorgabe eines Fotoprojekts der Stadt Burgwedel, an dem sich neun junge Geflüchtete beteiligt haben, Die dabei entstandenen 29 Aufnahmen sind jetzt im Großburgwedeler Rathaus ausgestellt.

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Integrationsprojekt
Kochen verbindet: Petra Schulze-Ganseforth (v. li.), Rania Daoud, Najah Zeinab, Integrations-Managerin Ruth Hartmann Hevidar Rasho und Pia Liebermann.

„Mehr als Kochen“ heißt das Buch, das jetzt von der Unternehmensberatung Strategy & Marketing Institut und der Johanniter-Unfall-Hilfe herausgegeben worden ist. Und es geht auch um viel mehr als nur Rezepte und Kochanleitungen. Es geht um ein Integrationsprojekt für geflüchtete syrische Frauen.

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Ronnenberg
Die Teilnehmer freuen sich mit allen Beteiligten über ihre Urkunden.

Jetzt können sie endlich Fahrrad fahren. Acht Frauen aus Ronnenberg, Empelde, Weetzen und Wettbergen haben einen Kurs erfolgreich beendet, den mehrere Kooperationspartner gemeinsam angeboten hatten. Die Frauen waren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.

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Wennigsen
Wie eine kleine Big Band: Back to the Roots aus Hannover spielen Blues und Rock'n'Roll.

Musik für den guten Zweck: Ein Benefizkonzert zugunsten geflüchteter Menschen in Wennigsen veranstaltet die Welcome-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem DGB am Sonnabend, 20. Mai, in der Pinkenburg.

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Langenhagen
Jens Lichtenberg (hinten) von der Üstra erklärt den Migranten das System der öffentlichen Verkehrsmittel in der Region Hannover.

Die häufigste von Flüchtlingen begangene Straftat ist das Schwarzfahren in Bahnen und Bussen - oft unabsichtlich. Kommunen und Verkehrsbetriebe bemühen sich mit gezielten Informationen und mehrsprachigen Broschüren verstärkt darum, die Neubürger über das Verkehrssystem aufzuklären.

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Burgdorf
Geflüchtete und Bugdorfer tauschen sich im Anschluss an den Film in der Neuen Schauburg aus.

Ankommen in Deutschland darf nicht jeder - und leicht ist es auch nicht. Der leise und feinfühlige Dokumentarfilmes "Alles gut" weckte in vielen der 150 Besucher eigene Erfahrungen. Und stieß angeregte Diskussionen zwischen Burgdorfern, Geflüchteten und deren Begleitern an.

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Flüchtlingskriminalität

Die Zahl der Straftaten, die von Flüchtlingen begangen werden, ist gestiegen – das belegen die Statistiken der hannoverschen und der niedersächsischen Polizei für das vergangene Jahr. Ein Grund dafür seien die Flüchtlingsunterkünfte, in denen die Menschen geballt auf engem Raum leben würden, sagt eine Sozialarbeiterin.

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Wunstorf
Mit viel Spaß proben Flüchtlinge und Einheimische für die interkulturelle Theaterproduktion "Zusammenwachsen", die im Kinder- und Jugendzentrum Der Bau-Hof zu sehen ist.

Noch wird fleißig geprobt. Am Sonntag, 30. April, feiert die interkulturelle Theaterproduktion "Zusammenwachsen" ab 15 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum Der Bau-Hof an der Maxstraße Premiere. Als Schauspieler stehen Flüchtlinge und Einheimische gemeinsam auf der Bühne.

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Syrische Familie

Ihre Abschiebung aus Lehrte nach Bulgarien war umstritten - jetzt ist eine Syrerin gemeinsam mit ihren drei Kindern erneut nach Deutschland eingereist. Wo genau die Familie sich derzeit befindet, ist nicht bekannt.

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Amtsgericht Hannover
Mohamad A. stellte sich am Amtsgericht als Opfer der Schlepperbande dar.

Im vergangenen Jahr wurde Mohamad A. schon wegen seiner Anwerbertätigkeit für Schiffs-Schleusungen verurteilt. Nun wird dem 35-Jährigen vorgeworfen, in drei Fällen Schlepperdienste auf dem Landweg durchgeführt zu haben.

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Sachspenden, Übersetzungshilfe, Behördengänge: So können Sie Flüchtlingen in Hannover helfen. mehr