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Flüchtlinge in Hannover
Hemmingen
Den Kindern und Jugendlichen aus dem Deutschkurs für Flüchtlinge gefällt der Besuch im Zoo Hannover. 

Der Hemminger Deutschkurs für Flüchtlinge hat mit insgesamt 66 Teilnehmern den Zoo in Hannover besucht. Besonders die Kinder waren trotz zum Teil heftigen Regens begeistert, teilt Barbara Kiene mit, die ehrenamtlich in dem Kurs unterrichtet. Der Kurs ist Teil des Hemminger Netzwerks für Flüchtlinge.

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Wennigsen
So soll's sein: Beim Familienfest kommen Deutsche und Flüchtlinge ins Gespräch. Leider waren wieder keine Vermieter zu dem Treffen gekommen.

Auch das Familienfest mit einem internationalen Büfett hat nicht den erwünschten Erfolg gebracht: Wieder kam kein einziger Immobilienbesitzer zum dem Treffen, das mögliche Vermieter und Einwanderer auf Wohnungssuche zusammenbringen sollte.

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Ricklingen - Wettbergen - Oberricklingen

Trotz stagnierender Zahlen werden im Stadtbezirk Ricklingen weiter neue Plätze in Flüchtlingsunterkünften geschaffen. Umstritten ist vor allem der Neubau des Flüchtlingsheims auf dem Parkplatz am Kneippweg im Stadtteil Ricklingen. Es ist die vorerst letzte geplante Unterkunft im Bezirk.

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Degersen
Irine Khudoiani hat eine Ausbildung bei den Johannitern begonnen.

Irine Khudoiani flüchtete vor rund einem Jahr aufgrund religiöser Konflikte aus ihrem Heimatland nach Deutschland und fand bei den Johannitern in Degersen eine Unterkunft. Schon bald könnte sie nun selbst anderen Menschen das Leben retten.

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Burgwedel
Ehsan Jefery (von links), Amir Jeilani, Feda Mohammad Nabizada, Faruq Mohammed Arabzai und Mojtaba Orsgani starten in diesen Tagen in die Berufsausbildung. Unterstützt werden sie dabei vom Team des Treffs Interkulturelles Miteinander in Großburgwedel. Sechster im Bunde ist der angehende Glaser Hassan Ismaili, der beim Fototermin fehlte.

Als Analphabet kam Amir Jeilani 2015 nach Großburgwedel. Dass der 18-Jährige trotzdem gestern eine Bäckerlehre beginnen konnte, wäre ohne die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer aus dem Treff Interkulturelles Miteinander (IKM) undenkbar.

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Barsinghausen
Studentin Pia Groterjahn (von links), Thomas Wolf, Heide Heyerhorst und Andrea Dräger von der Stadt Barsinghausen sowie Prof. Feyzullah Gökdemir von der Fachhochschule des Mittelstands präsentieren die acht Handlungsfelder der Strukturanalyse.

Einen grundsätzlichen Leitfaden zur Integration von Flüchtlingen hat die Region Hannover für die Kommunen bereits entwickelt. Diese eher allgemein verfasste Grundlage soll in Barsinghausen nun durch einen konkreten Maßnahmenkatalog ergänzt werden, der sich an den Gegebenheiten vor Ort orientieren soll.

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Pattensen
Hilfsbereit: die Initiatorinnen - darunter Martina Wolters und Heike Grützner (Zweite und Dritte von links) - sowie einige der Mütter, die sich engagieren wollen.

In der Stadt Pattensen werden künftig erfahrene Mütter werdende Mütter aus Flüchtlingsfamilien begleiten. Das neuartige Projekt geht auf eine Anregung der Hebamme Antje Fink aus Jeinsen zurück und wird von der Region finanziell gefördert.

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Sehnde
Franziska Burbulla (von links) von der AWO Region Hannover leitet die Gemeinschaftsunterkunft mit ihren festangestellten Kollegen Bashar Abdourhman aus dem Sudan und Alan Khalil aus Syrien. Im ehemaligen Hotel zur Linde könnten rund 150 Flüchtlinge untergebracht werden - derzeit leben dort aber nur 66.

Die Flüchtlingszahlen sind seit Schließung der Balkanroute deutlich zurückgegangen. Sehnde sollte bis Ende des Jahres 71 neue Asylbewerber unterbringen - doch bislang sind erst elf angekommen. In den Sammelunterkünften beträgt die Leerstandsquote deshalb bereits 70 Prozent.

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Flüchtlings-Projekt
„Den Boden auflockern“: Rapper Spax (2. v. r.) mit Cevahir Sansat (v. l.), Omid Bahadori und Hossein Kiumarz Naghipour.

Gemeinsam mit dem hannoverschen Rapper Spax haben junge Flüchtlinge einen Song über ihre Flucht erarbeitet. Diesen durften sie bei einer Veranstaltung zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung im Neuen Rathaus vortragen.

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Burgwedel
Liebesschloss im hannoverschen Maschpark, festgehalten vom jungen Syrer Aras Gheko.

"Mach dir ein eigenes Bild" - das war die einzige Vorgabe eines Fotoprojekts der Stadt Burgwedel, an dem sich neun junge Geflüchtete beteiligt haben, Die dabei entstandenen 29 Aufnahmen sind jetzt im Großburgwedeler Rathaus ausgestellt.

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Integrationsprojekt
Kochen verbindet: Petra Schulze-Ganseforth (v. li.), Rania Daoud, Najah Zeinab, Integrations-Managerin Ruth Hartmann Hevidar Rasho und Pia Liebermann.

„Mehr als Kochen“ heißt das Buch, das jetzt von der Unternehmensberatung Strategy & Marketing Institut und der Johanniter-Unfall-Hilfe herausgegeben worden ist. Und es geht auch um viel mehr als nur Rezepte und Kochanleitungen. Es geht um ein Integrationsprojekt für geflüchtete syrische Frauen.

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Ronnenberg
Die Teilnehmer freuen sich mit allen Beteiligten über ihre Urkunden.

Jetzt können sie endlich Fahrrad fahren. Acht Frauen aus Ronnenberg, Empelde, Weetzen und Wettbergen haben einen Kurs erfolgreich beendet, den mehrere Kooperationspartner gemeinsam angeboten hatten. Die Frauen waren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.

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Sachspenden, Übersetzungshilfe, Behördengänge: So können Sie Flüchtlingen in Hannover helfen. mehr