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Flüchtlinge in Hannover
Wunstorf
Stefan Weigang (links) übergibt die Spende im Wohnheim Luther Weg.

Der Zeitungsaufruf für Kleiderspenden an eine Läufergruppe im Wohnheim Luther Weg war erfolgreich: Der Garbsener Läufer Stefan Weigang hat jetzt einen Posten von hochwertigen Schuhen vorbeigebracht. Sie stammen von Dets Laufshop in Hannover und waren von Spitzenläufern nur kurz getestet worden.

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Vorbild mit Fragezeichen

Vom ausgezeichneten Flüchtlingshelfer zum AfD-Mitglied: Klaus Pehlke wurde dafür geehrt, dass er Wohnungen an Flüchtlinge vermietet - zu niedrigeren Preisen, als er am Markt erzielen könnte. Doch jetzt ist der ehemalige Pastor Mitglied der AfD. Wie passt das zusammen?

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1000. ausländischer Berufsabschluss anerkannt
Manche Urkunden sind für die Deutschen Behörden ein Buch mit vielen Siegeln.

Lamine Massar Fall ist seit Dienstag anerkannter Koch. Dass er seine Urkunde von Ministerpräsident Stephan Weil überreicht bekam, hat einen besonderen Grund. Er ist der 1000. Ausländer im Bereich der IHK Hannover, dessen in der Heimat gemachter Abschluss in Deutschland volle Akzeptanz findet.

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Langenhagen
Wollen ein Netzwerk für Flüchtlinge und Betriebe aufbauen: Siegfried Volker von der KSG (von links), Quartiersmanagerin Claudia Koch und die städtische Integrationsbeauftragte Justyna Scharlé.

Flüchtlinge durch Arbeit integrieren wollen der Verein Wohnen in Nachbarschaften (Win), die KSG und die Stadt Langenhagen. Der Grundstein dafür soll beim zweiten Netzwerktreffen „Berufliche Integration von Flüchtlingen“ gelegt werden.

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Wedemark
Tanztrainer Hans Fredeweß (links) führt Figuren vor.

Sehr gut angekommen ist bislang ein Tanzprojekt des Vereins Miteinander.Wedemark, das Flüchtlinge und Einheimische einander näher bringen will. Der Auftakt mit Schülern und eine Abschlussvorführung von Schülern für Schüler fanden gute Resonanz.

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Hemmingen
Betriebshofmitarbeiter Björn Baumeier (Vierter von rechts) und Hausmeister Roland Frey (rechts) betreuen die Flüchtlinge bei der Arbeit. Dazu gehört auch das Restaurieren von Stühlen, die für Veranstaltungen auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße genutzt werden sollen.

Die Stadt Hemmingen bietet Flüchtlingen, die noch keinen offiziellen Status haben, Arbeit an. Sie nimmt damit als einzige Kommune in der Region Hannover seit Anfang Februar an dem Bundesprogramm FIM (Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen) teil.

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Misburg-Nord
Nächste Woche kommen die ersten Bewohner: Undine-Marie Spitzbart leitet die DRK-Unterkunft. Am Mittwoch begrüßte sie intreressierte Besucher´.

Die neue Flüchtlingsunterkunft Kampstraße in Misburg ist fertig, sie ist für Familien gedacht. Interessierte haben sich ein Bild von der Anlage gemacht. Die Reaktionen reichten von „luxuriös“ bis "zweckmäßig". Derweil werden Ehrenamtliche gesucht, die sich im Nachbarschaftskreis engagieren wollen.

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Lehrte
Ein Netzwerk von Akteuren berät Flüchtlinge in Sachen Ausbildung und bereitet sie auf die Ausbildungsmesse vor. Der geflüchtete afghanische Kameramann Nisibullah Amiri filmt sie dabei.

Wie können junge Flüchtlinge zu einer Ausbildung oder Arbeitsstelle kommen? Antworten auf diese Frage will in Lehrte ein Unterstützernetzwerk geben - auch in Arabisch und Kurdisch. Informationsabende sollen zudem auf die Ausbildungsmesse am 23. März vorbereiten. Der nächste ist am Mittwoch, 8. März.

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Flüchtlingspolitik
Das ehemalige Oststadtkrankenhaus dient als Flüchtlingshei, soll aber in den nächsten Tagen geräumt werden.

Derzeit leben etwa 3900 Flüchtlinge in Hannover. Seit Jahresbeginn sind etwa 75 hinzu gekommen. Etwa genauso viele verließen die Stadt auch wieder. Die Stadt hält weiter am Konzept zur Schaffung neuer Unterkünfte fest.

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Wedemark
Der Leiter des Mellendorfer Kommissariats Klaus Waschkewitz (Zweiter von rechts) erläutert den SPD-Vertretern Ronald Fischer (von links) Caren Marks und Rebecca Schamber aktuelle Zahlen zu Kriminalität und Einsatzgeschehen in der Wedemark.

Die Kriminalität von Ausländern, Flüchtlingen und Jugendlichen in der Wedemark hat sich weder durch den starken Zuzug von Flüchtlingen im vergangenen Jahr noch durch in der Wedemark lebende ausländische Mitbürger im Verhältnis zur deutschen Bevölkerung verändert oder erhöht.

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Reaktion auf Gartenheim-Bericht

In der Debatte um den Geschäftsbericht des Gartenheim-Chefs Günter Haese melden sich nun auch andere Wohnungsunternehmen in Hannover zu Wort. Die GBH und Meravis sehen keine Probleme mit Flüchtlingen. Haese bestreitet derweil, dass sei Geschäftsbericht völkische und rassistische Positionen verbreite.

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Seelze
Die sogenannten Mobilhomes in Letter werden nicht benötigt, die Stadt hat die Mietverträge gekündigt.

Die Stadt Seelze kalkuliert in diesem Jahr für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen mit Kosten von rund 3,18 Millionen Euro. Davon erstatten Bund und Land etwa 2,1 Millionen Euro. Damit muss Seelze rund eine Million Euro selbst tragen, antwortet die Verwaltung auf eine CDU-Anfrage.

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Sachspenden, Übersetzungshilfe, Behördengänge: So können Sie Flüchtlingen in Hannover helfen. mehr