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Flugzeugabsturz in Frankreich
Germanwings-Unglück
Gedenkstätte für die Opfer in Le Vernet (Frankreich): Am Freitag jährt sich der Absturz der Germanwings-Maschine in den südfranzösischen Alpen mit 150 Toten zum zweiten Mal.

Der Vater von Andreas Lubitz zweifelt daran, dass sein Sohn ein Massenmörder war und die Germanwings-Maschine absichtlich abstürzen ließ. „Er hatte keinen Anlass, einen Selbstmord zu planen.“ Die Staatsanwaltschaft habe andere mögliche Absturz-Ursachen nicht ausreichend geprüft, behauptet Lubitz’ Vater. Die Ermittler widersprechen.

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Kanzlerin löst Versprechen ein
Foto: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 20. Oktober 2015 mit Schulleiter Ulrich Wessel auf dem Schulhof des Joseph-König-Gymnasiums in Haltern am See (Nordrhein-Westfalen).

Sieben Monate nach dem Germanwings-Absturz hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Hinterbliebenen in Haltern getroffen. Schulleiter Ulrich Wessel kündigte an, mit Schülern zur Absturzstelle zu wandern.

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Germanwings-Absturz
Foto: Am 24. März soll ein Pilot auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf eine Germanwings-Maschine absichtlich in den französischen Alpen zum Absturz gebracht haben.

Die Staatsanwaltschaft in Marseille hat nach dem Germanwings-Absturz wie angekündigt ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Es werde gegen Unbekannt ermittelt, sagte Staatsanwalt Brice Robin am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

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Nach Germanwings-Absturz
Blumen erinnern in Le Vernet in Frankreich an die Opfer des Flugzeugabsturzes.

Nach der Trauerfeier für die Germanwings-Toten in Köln startet die Diskussion über den Schadensersatz für die Hinterbliebenen des Unglücks. Rechtsanwalt Elmar Giemulla vertritt die Angehörigen von mehr als 20 Opfern und möchte auch "emotionalen Schadenersatz" erstreiten.

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Flüge nach Südfrankreich erschlichen
In La Vernet erinnert ein Gedenkstein an die Opfer des Fluges 4U9525. Auch Angehörige der Opfer haben vor Ort Blumen niedergelegt.

Gefälschte Trauer für kostenlosen Südfrankreich-Flug? Die Polizei ermittelt gegen eine Frau, die im Verdacht steht, sich als falsche Angehörige eines Germanwings-Opfers ausgegeben zu haben. Auf diese Weise soll sie mit Lufthansa in die Unglücksregion geflogen sein.

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Germanwings-Absturz
Foto: Ein Helfer bei der Suche nach Wrackteilen

Bei der Germanwings-Katastrophe mit 150 Toten in den französischen Alpen kam nach Medieninformationen auch ein Mann aus Wolfsburg ums Leben. Der 49-jährige Familienvater flog die Route vermutlich aus beruflichen Gründen. Damit erhöht sich die Zahl der Opfer aus Niedersachsen auf drei.

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Lufthansa schwieg offenbar über Probleme

Andreas L. war aufgrund seiner psychischen Probleme in Behandlung. Der medizinische Dienst der Lufthansa hat das Luftfahrtbundesamt einem Zeitungsbericht zufolge aber nicht über die abgeklungene schwere Depression über den Copiloten der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine informiert.

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Germanwings-Flug 4U9525
Foto: Der französische General David Galtier zeigt ein Foto der gefundenen zweiten Blackbox.

Eine erste Auswertung des zweiten Flugschreibers hat bestätigt, dass der Copilot das Germanwings-Flugzeug bewusst in den Sinkflug brachte. Der Autopilot sei von dem Anwesenden im Cockpit so eingestellt worden, dass die Maschine auf 100 Fuß sinkt, teilte die französische Untersuchungsbehörde Bea am Freitag mit.

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Experten beraten nach Flugzeugabsturz
Ausweispflicht an Flughafen? Das schlug Thomas de Maizière vor.

Was sind die Lehren aus dem Flugzeugabsturz in Frankreich? Politiker und Luftfahrtbranche beraten über nötige Schritte. Sollten Passagiere künftig auch bei Flügen in Europa zwingend den Ausweis vorlegen?

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Zweite Blackbox gefunden
Foto: Bergungskräfte haben den zweiten Flugschreiber gefunden.

Neue Erkenntnisse der Ermittler nach dem Germanwings-Absturz: Der Copilot beschäftigte sich vor dem Todesflug mit Suizid. Neue Hinweise liefert sein Computer. Außerdem wurde am Absturzort in den französischen Alpen der zweite Flugschreiber gefunden, er ist vermutlich verwertbar.

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Laut Medienberichten
Nach dem Germanwings-Absturz will die Bundesregierung nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung die Sicherheit im Flugverkehr verbessern.

Nach dem Germanwings-Absturz will die Bundesregierung nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung die Sicherheit im Flugverkehr verbessern. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) lasse die Wiedereinführung der Ausweispflicht auf allen Flügen innerhalb der EU und im grenzkontrollfreien Schengen-Raum prüfen.

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Germanwings-Flug 4U9525
„Die Feier zum 60. Jubiläum der Lufthansa wird aus Respekt vor den Opfern des Absturzes nicht stattfinden“: Konzernchef Carsten Spohr.

Vor sechs Jahren litt der Todespilot Andreas Lubitz an schweren Depressionen – und die Lufthansa wusste das. Von seiner aktuellen Erkrankung erfuhr sie aber nichts. Hätten die Ärzte die Schweigepflicht brechen müssen?

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Der Tag nach dem Flugzeugunglück

Am Tag nach dem Flugzeugabsturz einer Germanwings-Maschine in Südfrankreich gehen die Bergungsarbeiten weiter.

Schülergruppe aus NRW unter den Opfern

16 Schüler und zwei Lehrerinnen des Joseph-König-Gymnasiums waren auf dem Rückflug von einem einwöchigen Schüleraustausch nach Spanien. Sie kamen bei dem Absturz der Germanwings-Maschine ums Leben.

Trauer um Opfer von Flug 4U9525

Landesweit wehen Fahnen auf Halbmast, im Berliner Dom liegt ein Kondolenzbuch für das Gedenken an die Opfer des Fluges 4U9525, dessen Airbus A320 am 24. März in Frankreich abstürzte.