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Gefahrenlage in Hannover
Länderspielabsage im November 2015
Einsatzkräfte vor der HDI-Arena.

Knapp eineinhalb Jahre nach dem Terroralarm beim Fußball-Länderspiel in Hannover hat die Bundesanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt. Es hätten sich „keine weiterführenden Erkenntnisse“ ergeben. Sollte es neue erfolgversprechende Ansätze geben, würden die Ermittlungen aber wieder aufgenommen.

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Länderspielabsgae in Hannover
Länderspielabsage in Hannover: Polizisten stehen in der geräumten HDI-Arena.

Nach der Terrordrohung rund um das Länderspiel Deutschland – Niederlande im November fordert die Politik Informationen von der Landesregierung. Die CDU etwa will Näheres über den Misburger Schüler wissen, dessen Wohnung durchsucht wurde. Doch Antworten gibt es kaum.

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Planung von Terroranschlag

Die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Schüler aus Misburg, der unter Terrorverdacht steht, laufen derzeit bei der Generalbundesanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt auf Hochtouren. Der 19-Jährige steht im Verdacht einen Anschlag auf das Fußballländerspiel vom 17. November geplant zu haben.

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Abgesagtes Länderspiel
Der junge Mann arbeitete am Länderspielabend als Ordner, obwohl er laut Dienstplan nicht eingeteilt war. Seine Kollegen sicherten nach der Absage das Stadion.

Nach der Absage des Länderspiels in Hannover hat die Polizei die Wohnung eines 19-Jährigen in Misburg durchsucht. War der junge Mann an der Planung eines Anschlags beteiligt? Den Verdacht hatten zumindest die Ermittlungsbehörden. Den Hinweis auf den Misburger gab eine Lehrerin.

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Termin im kommenden Jahr

In Hannover wird im kommenden Jahr ein Fußball-Länderspiel ausgetragen. Aus Kreisen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gab es am Freitag dafür die Bestätigung. Für die Fans in der Region soll die Partie ein Ausgleich sein für das am 17. November kurzfristig wegen Terrorgefahr abgesagte Testspiel gegen die Niederlande. 

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Spielabsage in Hannover
Foto: Kein Einlass: Wegen des Verdachts auf einen Terroranschlag wurde das Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden in Hannover abgesagt. Die Informationen kamen offenbar vom Israelischen Geheimdienst.

Die entscheidende Warnung vor einem Terroranschlag in Hannover vor gut einer Woche stammte offenbar von einem israelischen Geheimdienst. Wegen des Terroralarms am Dienstag vergangener Woche war das Fußball-Länderspiel Deutschland-Niederlande kurzfristig abgesagt worden. Der geplante Anschlag habe dem in Paris ähneln sollen.

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Fragen und Antworten

War ein Rettungswagen mit Sprengstoff unterwegs? Was steckt hinter der vermeintlichen Bombenattrappe am Bahnhof? Viele Spekulationen und Gerüchte rund um den Terror-Alarm in Hannover machen noch immer die Runde. HAZ.de fasst die gesicherten Erkenntnisse zusammen und liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Nach Länderspiel-Absage in Hannover

Nach der Terror-Absage des Fußball-Länderspiels in Hannover werden weitere Details bekannt: Nach HAZ-Informationen wollten die Attentäter drei Bomben in der HDI-Arena zünden. Zudem sollten Sprengsätze an einem Bahnhof und einer Bushaltestelle hochgehen. Der Anführer der fünfköpfigen Terror-Gruppe ist ein Deutscher.

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Flüchtlinge zur Terrorgefahr
„Der Terror ist schrecklich. Er trifft die armen Leute.“ Viele syrische Flüchtlinge, wie hier am deutschen Pavillon, sind vor dem „Islamischen Staat“ geflohen.

Erst Paris, dann Hannover: Der Terror kommt nach Europa. Und die Flüchtlinge, die vor ihm aus ihrer Heimat geflohen sind, leiden weiter darunter. Vor allem, wenn sie mit den Terroristen in eine Schublade gesteckt werden.

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Terroralarm in Hannover

Vor der Absage des Fußball-Länderspiels in Hannover hatte die Polizei konkrete Hinweise auf mehrere Attentäter. Sie sollen am Dienstag in der Stadt auf der Suche nach Anschlagszielen gewesen sein. Insbesondere sollen sie dabei das Stadion im Visier gehabt haben – aber möglicherweise auch andere Ziele. 

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Informationsfluss nach Terrorwarnung

War Sprengstoff in einem Rettungswagen? Hat es in Laatzen eine Explosion gegeben? Wurde das Konzert der Söhne Mannheims abgebrochen? Diese Gerüchte verbreiteten sich am Dienstag schnell im Internet. Für die Behörden sind die sozialen Medien ein gutes Hilfsmittel – gleichzeitig aber auch eine Behinderung bei der Arbeit.

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Polizei gibt Entwarnung
Bewaffnete Polizisten sperren die Schließfachanlage ab.

Die Bundespolizei hat den Bereich rund um die Schließfächer im Hauptbahnhof am Mittwochvormittag kurzzeitig abgesperrt. Gegen 11.15 Uhr war über den Polizei-Notruf ein anonymer Anruf mit einer Bombendrohung eingegangen - es stellte sich jedoch als Fehlalarm heraus.

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Sicherheitsmaßnahmen in Hannover

Das Länderspiel Deutschland-Niederlande wurde im November 2015 abgesagt. Für die ganze Stadt Hannover wurden scharfe Sicherheitsmaßnahmen getroffen.

Terror in Paris

Eine Terrorserie hat Frankreich erschüttert. Zehn Monate nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" hat es an mehreren Orten in Paris erneut Anschläge gegeben. Mehr als 120 Menschen kamen ums Leben. Die Regierung hat den Ausnahmezustand erklärt.