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Griechenland
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Kommentar
Ein großer Erfolg? Alexis Tsipras.

Athen muss auf Schuldenerleichterungen weiter warten. Sinn machen sie nur, wenn sich das Land bei den Strukturreformen mehr ins Zeug legt, meint RND-Korrespondent Gerd Höhler.

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Griechische Rentner
„Wir sind die Verlierer, wie immer“: Rentner demonstrieren gegen Rentenkürzungen in Athen.

22 Rentenkürzungen haben griechische Rentner schon hinnehmen müssen. Um die Forderungen der internationalen Geldgeber zu erfüllen, sollen sie nun weitere Opfer bringen. Dabei leben schon jetzt viele Griechen an der Armutsgrenze.

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Eurofinanzminister entscheiden
Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (l) spricht mit dem griechischen Finanzminister Euklid Tsakalotos (r) bei einem Treffen der Euro-Finanzminister im Europäischen Rat in Luxemburg.

8,5 Milliarden frische Kredite: Das überschuldete Griechenland darf auf neues Geld hoffen. Allerdings muss der Haushaltsausschuss des Bundestags die Entscheidung der Eurofinanzminister noch absegnen.

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Griechenland-Krise
Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter wirft der Eurogruppe vor, das eigentliche Problem erneut nur vertagt zu haben. Konkrete Beschlüsse zu Schuldenerleichterungen für Griechenland müssten her.

Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, hat die Einigung der Euro-Finanzminister auf die Auszahlung neuer Kredite für Griechenland als unzureichend kritisiert. „Dieser Kompromiss ist enttäuschend“, sagte Hofreiter dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

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8,5 Milliarden Euro
Finanzminister Wolfgang Schäuble (l) im Gespräch mit dem EU-Kommissar für Wirtschaft Pierre Moscovici (r), dem griechischem Finanzminister Euclid Tsakalotos (2.v.r.) und dem französischen Finanzminister Bruno Le Maire (2.v.l.) in Luxemburg.

Die Euro-Finanzminister haben die Freigabe der monatelang verzögerten Hilfszahlungen für Griechenland beschlossen. Es gebe eine Einigung auf allen Ebenen, so Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem am Donnerstagabend. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat unterdessen die Entscheidung verteidigt, Athen zum jetzigen Zeitpunkt keine Schuldenerleichterungen zu gewähren.

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Linken-Chefin Kipping
Katja Kipping (Die Linke): „Die griechische Wirtschaft braucht Schuldenerlass und Investitionen, um sich wieder erholen zu können“.

Linken-Chefin Katja Kipping hat die Bundesregierung zu umfangreichen Zugeständnissen gegenüber Griechenland aufgefordert. Finanzminister Schäuble inszeniere sich aus Wahlkampftaktik als gnadenloser Sparkommissar – und die Griechen müssten darunter leiden.

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Rettungsprogramm
Macht der IWF nicht mit, will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kein Geld mehr nach Griechenland fließen lassen.

Nach sieben Jahren Dauerkrise hofft Griechenland, bald wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Aber noch ist es auf frische Milliarden seiner Partner angewiesen. Kann das Geld nun endlich fließen?

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Flüchtlinge aus Griechenland
Syrische Flüchtlingsfrauen in einem Camp in Ritsona (Griechenland).

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) lässt den Familiennachzug von Flüchtlingen aus Griechenland weiter drastisch reduzieren. Im vergangenen Monat gab es bis zum 24. Mai lediglich 64 Überstellungen.

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Griechenland
Griechenlands Ex-Regierungschef Lucas Papademos wurde bei einem Briefbombenanschlag verletzt.

Der frühere griechische Ministerpräsident Lucas Papademos ist am Donnerstag nach einer Explosion im Zentrum Athens verletzt worden.

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Schuldendrama
Der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos.

Im griechischen Schuldendrama gibt es einen Hoffnungsschimmer: Nach einem Verhandlungsmarathon steht eine grundsätzliche Einigung mit den Gläubigern. Sie sieht weitere harte Einschnitte für die Bevölkerung vor. Darunter: Rentenkürzungen von bis zu 18 Prozent.

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Schuldenverhandlungen
„Meine persönliche Wette ist, dass diese Regierung das Land aus den Sparprogrammen führen wird“, sagte der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras.

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras sieht die überraschend guten Haushaltszahlen seiner Regierung als klares Signal an die internationale Gemeinschaft. „Meine persönliche Wette ist, dass diese Regierung das Land aus den Sparprogrammen führen wird“, sagte er in einem Interview.

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Zielmarke weit übertroffen

Griechenland hat im Jahr 2016 einen deutlichen primären Haushaltsüberschuss erwirtschaftet und so eine von den internationalen Geldgebern gesetzte Zielmarke weit übertroffen. Der Überschuss habe 3,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes betragen, teilte die unabhängige griechische Statistikbehörde am Freitag mit.

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