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Griechenland
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Zum letzte Mal Geld für Athen
Eine EU-Fahne wehtüber der Akropolis in Athen.

Nach acht Jahren Kampf gegen die Krise kann Griechenland endlich wieder nach vorne sehen. Die Euro-Finanzminister zeigten sich am Dienstag zufrieden, ein viertes Hilfspaket ist nicht mehr nötig. Athen wird ab August wieder auf eigenen Beinen stehen.

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Griechenland
Yanis Varoufakis strebt erneut der politischen Bühne entgegen.

Yanis Varoufakis war einer der polarisierendsten Politiker im griechisch-europäischen Ringen der Athener Schuldenkrise. Nun treibt es den Ex-Finanzminister Griechenlands zurück auf die politische Bühne. Der 56-Jährige gründet eine eigene Partei, die erstmals bei der Europawahl im kommenden Jahr ihre Tauglichkeit beweisen soll.

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Griechenland
Ministerpräsident Alexis Tsipras und der EU-Währungskommissar Pierre Moscovici verständigten sich am Donnerstag in Athen über die wirtschaftliche Zukunft Griechenlands.

Griechenland bietet erstmals seit acht Jahren auf den internationalen Finanzmärkten Staatsanleihen an. Damit soll dem Land unter Ministerpräsident Alexis Tsipras die vollständige Rückkehr an den Kapitalmarkt gelingen. Staatsanleihen mit siebenjähriger Laufzeit gab das südeuropäische Land zuletzt 2010 vor der Schuldenkrise aus.

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Namensstreit
Hunderttausende Demonstranten protestieren gegen den offiziellen Namen Mazedoniens.

In Athen haben am Sonntag Hunderttausende gegen den offiziellen Namen des Nachbarlandes Mazedonien demonstriert. Außerhalb des Balkans wird der Namensstreit zwischen den beiden Ländern meist belächelt, dabei hat er eine ernste sicherheitspolitische Dimension.

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Präsidentenwahl in Zypern
Präsidentschaftskandidat Nicos Anastasiades (Mitte) begrüßt seine Anhänger am Wahltag in Nikosia.

Am Sonntag haben die Zyprer zwar dem Konservativen Präsidenten Nicos Anastasiades zum Wahlsieg verholfen. Gewonnen hat er aber noch nicht. Ein starker linker Kandidat lauert in der Stichwahl auf seine Chance.

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Refinanzierung
Griechenlands Rückkehr an die Kapitalmärkte wird durch die ungelöste Schuldenproblematik überschattet.

Ende August dieses Jahres soll sich Griechenland vom Tropf der Hilfskredite lösen und wieder eigenständig am Kapitalmarkt refinanzieren. Jetzt macht die staatliche Schuldenagentur PDMA den nächsten Schritt auf dem Weg zum Ausstieg aus den Hilfsprogrammen: Das Land will eine neue Anleihe am Markt platzieren.

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Beschluss der Eurogruppe
Die neue Kreditrate soll in Teilbeträgen ausgezahlt werden: Mitte Februar kann Athen 5,7 Milliarden Euro erwarten. Die restliche Milliarde soll Mitte April ausgezahlt werden, sofern Griechenland bis dahin weitere Reformvorgaben umgesetzt hat.

Frisches Geld für Griechenland: Die Finanzminister der Euro-Gruppe wollen an diesem Montag eine weitere Kreditrate freigeben. Auch das Thema Schuldenerleichterungen kommt jetzt auf die Tagesordnung – für Premier Tsipras und die Gläubiger eine politisch brisante Frage.

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Reformen
Demonstrationen in Athen: Tausende protestierten gegen neue Reformen, die das griechische Parlament beschlossen hat.

Mit der Verabschiedung des jüngsten Spar- und Reformpakets hat Griechenland einen weiteren Schritt aus der Krise gemacht. Das Land ist auf dem richtigen Weg. Eine Analyse von unserem Korrespondenten in Athen.

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Ärger um Streikrecht
Ein Teilnehmer einer Demonstration vor einem Gericht in Athen

Mit Streiks und Protestkundgebungen wehren sich die griechischen Gewerkschaften gegen das jüngste Reform- und Sparpaket der Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras. Am Donnerstag versuchten aufgebrachte Demonstranten, das Finanzministerium in der Athener Innenstadt zu stürmen.

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Rückschlag für die Einigung
Der Blick von der griechischen Seite Zyperns in den Norden – den türkischen Teil der Insel.

Im Norden Zyperns, dem türkisch kontrollierten Teil der Mittelmeerinsel, haben die Nationalisten die Wahl für sich entschieden und bleiben damit aller Voraussicht nach an der Macht. Ein Rückschlag für diejenigen, die die Insel wieder einen wollen.

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Türkei droht Griechenland
Die Regierung Erdogan kann seit dem gescheiterten Putsch im Juli 2016 ihre Macht festigen. Der Präsident will alle vermeintlichen Verräter in der Armee belangen. Einige Offiziere haben sich nach Griechenland abgesetzt.

Die griechischen Behörden gewähren einem geflohenen türkischen Offizier Asyl. Ankara tobt und kündigt „Konsequenzen“ an. Die Drohung wirkt: Premier Alexis Tsipras will die Asylentscheidung annullieren lassen.

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Asylpolitik
Flüchtlinge kommen im März 2016 aus der Türkei auf der griechischen Insel Lesbos an.

Die Bundesregierung kann ihre Abmachung nach den EU-Ratsbeschlüssen nicht einhalten, rund 17.000 Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. Wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vom Auswärtigen Amt erfuhr, wurde nur ein knappes Drittel der vereinbarten Zahl erfüllt.

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