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Griechenland
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Auch der Flughafen Thessaloniki gehört zu den Übernahme-Kandidaten.

In Griechenland steht eines der größten Privatisierungsprojekte vor dem Abschluss: Der deutsche Flughafenbetreiber Fraport soll 14 regionale Flughäfen, darunter mehrere Touristen-Ziele, übernehmen.

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Polizei
Am Donnerstag war ein Briefumschlag im Pariser Bürogebäude des IWF explodiert – eine Person wurde leicht verletzt.

Griechische Sicherheitsexperten haben acht weitere explosive Briefe in Athen entdeckt und unschädlich gemacht – die gefährliche Post war von den Absendern bereits abgeschickt worden.

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Umfrage
Wenn es nach den griechischen Bürgern geht, dann bleibt das Land im Euro.

Knapp 60 Prozent der Griechen glauben, dass es besser für sie wäre, wenn Griechenland den Euro behält. Nur rund 33 Prozent sind für einen Austritt des Landes aus der Eurozone, so eine neue Umfrage.

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Neue Routen nach Italien
Immer noch legen Schiffe der Schleuser von der türkischen Küste ab, allerdings mit einem neuen Ziel.

Weil die Route zwischen der Türkei und Griechenland versperrt ist, haben Schleuser neue Wege nach Europa gefunden. Das geht aus einem Geheimbericht hervor. Demnach bringen sie immer öfter Flüchtlinge auf dem Seeweg von der Türkei direkt nach Italien.

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Sparmaßnahmen
Die griechische Regierung und Vertreter des Internationalen Währungsfonds haben sich nicht auf weitere Sparmaßnahmen und Reformen für das hoch verschuldete Land einigen können.

Für Griechenland läuft mal wieder ein Countdown – ohne Finanzspritzen droht im Sommer erneut die Pleite. Doch gefangen zwischen Gläubigern und Wirtschaftsflaute kann das Land weder vor noch zurück.

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Trotz EU-Türkei-Abkommens
Flüchtlinge kommen in einem Schlauchboot aus der Türkei auf der griechischen Insel Lesbos in der Nähe der Hafenstadt Mitilini an.

Trotz des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei kommen noch immer täglich zahlreiche Flüchtlinge auf den griechischen Inseln an.

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Urteil bestätigt
Polizisten eskortieren türkische Militärs im Juli vergangenen Jahres zum Gericht von Alexandroupolis in Nordgriechenland. Sie waren nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei mit einem Hubschrauber nach Griechenland geflohen.

Acht türkische Soldaten, die in Griechenland Asyl beantragt haben, dürfen nach einem Urteil des höchsten griechischen Gerichtshofes nicht an ihr Heimatland ausgeliefert werden. Die Militärs waren während des Putschversuchs nach Griechenland geflohen.

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Forderung der Grünen
Nach Angaben von Hilfswerken ist die Lage der Flüchtlinge in Südeuropa teils lebensbedrohlich.

Die Pläne von Innenminister Thomas de Maizière (CDU), künftig wieder Flüchtlinge nach Griechenland zurückzuschicken, stößt auf scharfe Kritik der Opposition. „Statt weiter Menschen zurückzuführen, braucht es jetzt zwingend eine humanitäre Großoffensive“, fordert die Grünen-Politikerin Luise Amtsberg.

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Seit 1974 getrennt
UN-Generalsekretärs António Guterres während der Zypern-Verhandlungen in Genf.

Unter Leitung des neuen UN-Generalsekretärs António Guterres hat in Genf eine historische Zypern-Konferenz begonnen. Der geteilte Inselstaat soll wieder vereint werden. Es gilt als ein letzter Versuch, die türkische und die griechische Seite wieder zusammenzuführen.

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Flüchtlingslager auf Lesbos
Ein Kriegsschiff der Marine soll vorübergehend 500 Flüchtlinge aufnehmen und mit warmen Decken versorgen.

Tausende Menschen mussten auf den griechischen Inseln tagelang bei Minusgraden ohne Strom und Wasser ausharren. Nun drohen mit der Schneeschmelze weitere Probleme. Athen hat am Mittwoch ein Schiff der griechischen Kriegsmarine nach Lesbos geschickt, um vorübergehend Menschen aufzunehmen.

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Ärzte ohne Grenzen
Die Hilfsorganisation sieht die europäische Politik für die missliche Lage der Menschen verantwortlich.

Unter dem tiefen Winter auf dem Balkan und in Griechenland leiden nach Angaben der Organisation Ärzte ohne Grenzen besonders auch mehrere Tausend Flüchtlinge.

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Euro-Partner überrascht
Der linke Regierungschef Alexis Tsipras hat eine dreizehnte Rente für rund 1,6 Millionen griechischen Ruheständler angekündigt – ohne Genehmigung der Gläubiger.

Die griechische Regierung will rund 1,6 Millionen Rentnern in diesem Jahr ein Weihnachtsgeld zahlen, hat aber die Gläubiger des Landes vorher nicht um Erlaubnis gefragt. Die Euro-Partner reagieren überrascht.

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Die Karikatur des Tages

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