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Griechenland
Griechenland
1,6 Milliarden Euro
Der Internationale Währungsfonds will Griechenland mit einer weiteren Finanzspritze in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro unter die Arme greifen.

Mit einem Kredit über rund 1,6 Milliarden Euro will der Internationale Währungsfonds Griechenland unterstützen. Doch die Finanzspritze ist an Bedingungen gebunden.

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Griechenland
Friedliche Demonstration gegen Ladenöffnungen am Sonntag – in der Nacht sorgten Autonome allerdings für Chaos.

Anarchisten wüten in der griechischen Hauptstadt, immer mehr Stadtteile sind betroffen. Die Wut der Autonomen richtet sich gegen Geschäftsleute, die sonntags öffnen, aber auch gegen Touristen. Die Regierung von Alexis Tsipras lässt sie gewähren.

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Schuldenkrise
Ministerpräsident Alexis Tsipras: Er will sein Land wieder kreditwürdig machen.

7,7 Milliarden Euro hat der Euro-Stabilitätsfonds am Montag nach Athen überwiesen. Damit ist Griechenland bis August 2018 erst mal gerettet. Doch die Regierung will mehr: Die Rückkehr an den Kapitalmarkt, um sich selbst wieder Geld leihen zu können.

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Insel Rhodos
Die griechische Küstenwache verfolgt immer wieder Motorboote vor der Insel Rhodos, die Drogen schmuggeln. Am Montagnachmittag nahmen Einsatzkräfte einen türkischen Frachter unter Beschuss.

Zwischenfall in der Ägäis. Die griechische Küstenwache sucht nach Drogen und will einen türkischen Frachter kontrollieren. Der Kapitän hält nicht an. Die Küstenwache schießt Warnschüsse ab und trifft. Der Frachter entkommt.

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Bundestag
Im Juli soll Griechenland weitere Gelder aus dem Rettungsschirm erhalten.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat weiteren Hilfsgeldern für den griechischen Staat zugestimmt. Doch die Zustimmung war eine Hängepartie. Denn das Gremium knüpfte seine Entscheidung daran, ob der Internationale Währungsfonds sich am Rettungsprogramm beteiligt.

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Kommentar
Ein großer Erfolg? Alexis Tsipras.

Athen muss auf Schuldenerleichterungen weiter warten. Sinn machen sie nur, wenn sich das Land bei den Strukturreformen mehr ins Zeug legt, meint RND-Korrespondent Gerd Höhler.

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Griechische Rentner
„Wir sind die Verlierer, wie immer“: Rentner demonstrieren gegen Rentenkürzungen in Athen.

22 Rentenkürzungen haben griechische Rentner schon hinnehmen müssen. Um die Forderungen der internationalen Geldgeber zu erfüllen, sollen sie nun weitere Opfer bringen. Dabei leben schon jetzt viele Griechen an der Armutsgrenze.

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Eurofinanzminister entscheiden
Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (l) spricht mit dem griechischen Finanzminister Euklid Tsakalotos (r) bei einem Treffen der Euro-Finanzminister im Europäischen Rat in Luxemburg.

8,5 Milliarden frische Kredite: Das überschuldete Griechenland darf auf neues Geld hoffen. Allerdings muss der Haushaltsausschuss des Bundestags die Entscheidung der Eurofinanzminister noch absegnen.

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Griechenland-Krise
Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter wirft der Eurogruppe vor, das eigentliche Problem erneut nur vertagt zu haben. Konkrete Beschlüsse zu Schuldenerleichterungen für Griechenland müssten her.

Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, hat die Einigung der Euro-Finanzminister auf die Auszahlung neuer Kredite für Griechenland als unzureichend kritisiert. „Dieser Kompromiss ist enttäuschend“, sagte Hofreiter dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

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8,5 Milliarden Euro
Finanzminister Wolfgang Schäuble (l) im Gespräch mit dem EU-Kommissar für Wirtschaft Pierre Moscovici (r), dem griechischem Finanzminister Euclid Tsakalotos (2.v.r.) und dem französischen Finanzminister Bruno Le Maire (2.v.l.) in Luxemburg.

Die Euro-Finanzminister haben die Freigabe der monatelang verzögerten Hilfszahlungen für Griechenland beschlossen. Es gebe eine Einigung auf allen Ebenen, so Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem am Donnerstagabend. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat unterdessen die Entscheidung verteidigt, Athen zum jetzigen Zeitpunkt keine Schuldenerleichterungen zu gewähren.

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Linken-Chefin Kipping
Katja Kipping (Die Linke): „Die griechische Wirtschaft braucht Schuldenerlass und Investitionen, um sich wieder erholen zu können“.

Linken-Chefin Katja Kipping hat die Bundesregierung zu umfangreichen Zugeständnissen gegenüber Griechenland aufgefordert. Finanzminister Schäuble inszeniere sich aus Wahlkampftaktik als gnadenloser Sparkommissar – und die Griechen müssten darunter leiden.

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Rettungsprogramm
Macht der IWF nicht mit, will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kein Geld mehr nach Griechenland fließen lassen.

Nach sieben Jahren Dauerkrise hofft Griechenland, bald wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Aber noch ist es auf frische Milliarden seiner Partner angewiesen. Kann das Geld nun endlich fließen?

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Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.