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Hackerangriff
Erpressungstrojaner
Kein gutes Zeichen: Wer den Totenkopf auf seinem Bildschirm sieht, ist Opfer des aktuellen Erpressungstrojaners geworden.

Bei dem aktuellen Hackerangriff waren viele Unternehmen aber wenig Verbraucher betroffen. Experten irritiert, dass die enorme Wucht der Cyber-Attacke mit einer laienhaften Erpressungstaktik gepaart war. Ging es den Angreifern wirklich ums Geld?

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Erpressungstrojaner
Eine Erpressungssoftware hat weltweit zahlreiche Rechner infiziert. Die Angreifer verlangten 300 Dollar in der Cyberwährung Bitcoin.

Mindestens eine Klinik im amerikanischen Pittsburgh wurde von dem aktuell kuriserenden Erpressungstrojaner lahmgelegt. Deutsche Krankenhäuser wappnen sich jetzt gegen mögliche Cyber-Angriffe. Allerdings gilt das neue IT-Sicherheitsgesetzt nur für große Häuser.

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Erpressungssoftware
Auch der Server des Flughafens in Kiew war betroffen.

Mitte Mai erfasste der Erpressungstrojaner „WannaCry“ an einem Tag hunderttausende Computer, ein neuer Angriff breitete sich langsamer aus – traf aber mehr internationale Konzerne. Wieder war eine einst von der NSA genutzte Windows-Schwachstelle ein Einfallstor.

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Nach „WannaCry“
IT-Systeme lahmgelegt: Die dänische Reederei Maersk ist auch von der neuen Cyberattacke betroffen.

Über einen Monat nach der aufsehenerregenden „WannaCry“-Attacke hat ein Erpressungstrojaner erneut in großem Stil zugeschlagen. Diesmal traf es viele Firmen in der Ukraine – aber auch den „Milka“-Hersteller Mondelez und die Reederei Maersk.

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Hackerangriff auf Londoner Parlament
Noch immer kämpfen britische Abgeordnete mit den Folgen eines Hackerangriffs.

Mitglieder des britischen Parlaments sind Opfer eines Hackerangriffs geworden. Noch immer sei das System unterbrochen, twittert ein betroffener Politiker.

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London
Sitz des Parlaments: Der Palace of Westminster im Herzen Londons.

Hacker sind offenbar in das Computer-System des britischen Parlaments eingedrungen. Noch ist unklar, zu welchen Informationen die bisher unbekannten Täter Zugang bekommen haben könnten.

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Bundesregierung
Der weltweite Cyber-Angriff „Wannacry“ hatte große Unternehmen lahm gelegt.

Künftig müssen mehr Unternehmen schwere IT-Sicherheitsvorfälle verbindlich melden. Nach einem Vorstoß der Regierung werden nun Firmen aus den Sektoren Transport, Verkehr, Finanzen, Versicherungen und Gesundheit stärker in die Pflicht genommen.

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„Held durch Zufall“
In Deutschland waren vorwiegend Services der Deutschen Bahn von der Trojaner-Attacke betroffen.

Mit einer Investition von knapp zehn Euro drehte ein einzelner Experte der massiven globalen Cyber-Attacke die Luft ab. Es war Glück: Er selbst war sich in dem Moment nicht sicher, was er tat.

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Folgen aus „WannaCry“
Deutsche Telekom.

Die jüngste Cyberattacke mit dem Virus „WannaCry“ müsse Folgen für die Sicherheitsauflagen in der Telekommunikationsbranche haben, verlangte der Telekom-Chef Tim Höttges und kündigte Serviceverbesserungen an.

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Zehntausende Rechner infiziert
Er hat „Wanna Cry“ gestoppt: Der britische IT-Experte Marcus Hutchins. Seine Kollegen haben nun eine neue, noch gefährlichere, Schadsoftware entdeckt.

Der Cyber-Angriff mit der Erpressungssoftware „Wanna Cry“ könnte nach Einschätzung von IT-Spezialisten ein Ablenkungsmanöver von Kriminellen sein. Experten der Firma Proofpoint haben nach eigenen Angaben eine neue Angriffsart entdeckt, die mit „Wanna Cry“ in Verbindung stehen soll.

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Ermittlungsergebnis
In Deutschland war vor allem die Deutsche Bahn von der Cyberattacke „Wanna Cry“ betroffen.

Von der weltweiten Cyberattacke waren nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft 450 Rechner der Deutschen Bahn betroffen. Es gebe auch Hinweise auf weitere Geschädigte, sagte Sprecher Martin Steltner am Dienstag. Möglich sei, dass sich Betroffene bislang nicht gemeldet hätten, weil sie eine Rufschädigung befürchteten.

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Cyber-Attacke
Mehrere Internet-Sicherheitsfirmen haben Ähnlichkeiten zwischen dem Cyberprogramm „WannaCry“ und Hacker-Codes aus Nordkorea gefunden.

Die Spurensuche nach den Urhebern der bisher größten verzeichneten Cyberattacke geht weiter. IT-Experten fanden nun Übereinstimmungen mit nordkoreanischen Hacker-Codes.

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