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Hackerangriff
Jahresrückblick
Jahresrückblick Mai 2017: Emmanuel Macron wird Frankreichs Präsident, in Manchester kam es zu einem verheerenden Anschlag, die Schadsoftware „Wanna Cry“ betrifft Hundertausende und Prinz Philip kündigt seinen Rückzug an.

Noch wenige Tage, dann ist auch 2017 Teil der Geschichte – wieder ein Jahr, in dem viel passiert ist. Wir schauen in einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Im Mai wird Macron als Präsident Frankreichs gewählt, in NRW und Schleswig-Holstein wird die SPD abgewählt und in Manchester kommt es während eine Popkonzerts zu einem verheernden Anschlag.

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Erpressersoftware
Von den Cyber-Attacken mit „WannaCry“ waren nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen betroffen.

Im Mai waren durch die Erpresser-Software „WannaCry“ Hunderttausende Computer in mehr als 150 Ländern infiziert worden. Die USA machen nun Nordkorea für den Hackerrangriff verantwortlich.

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Cyber-Attacke
Siemens äußerte sich am Dienstag nicht zum vermeintlichen Hacker-Vorfall.

Wurde der deutsche Konzern Siemens in der Vergangenheit Opfer von chinesischen Hacker-Angriffen? Dies wirft die US-Justiz drei Chinesen vor, die zwischen 2011 und 2017 das Netzwerk des Unternehmens attackiert haben sollen.

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Wahlen
Cyberangriff auf den Bundestag: Auch zwei Jahre später sind noch keine pikanten Informationen aufgetaucht.

16 Gigabyte Daten haben Hacker 2015 im Deutschen Bundestag erbeutet – seither warten Experten darauf, dass kompromittierende Informationen veröffentlicht werden. Doch bisher ist nichts geschehen. Der Grund könnte in Moskau zu finden sein.

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Hackerangriffe möglich
Hunderttausende Patienten mit Herzschrittmachern der Firma Abbott müssen ins Krankenhaus (Symbolbild).

Es ist ein Alptraum für Patienten: Aufgrund einer Sicherheitslücke besteht die Gefahr, dass Hacker auf die Herzschrittmacher der Firma Abbott zugreifen. Der Software-Fehler soll mit einem Update geschlossen werden. Ärzte raten dennoch zu Gelassenheit.

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Zeitungsbericht
Die Skyline der katarischen Hauptstadt Doha

Die Vereinigten Arabischen Emirate stecken nach einem Bericht der «Washington Post» hinter dem Cyberangriff auf Katar, der maßgeblich zur diplomatischen Krise unter den Golfstaaten beigetragen hat. Die Zeitung berief sich dabei auf US-Geheimdienstkreise.

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Erpressungstrojaner
Kein gutes Zeichen: Wer den Totenkopf auf seinem Bildschirm sieht, ist Opfer des aktuellen Erpressungstrojaners geworden.

Bei dem aktuellen Hackerangriff waren viele Unternehmen aber wenig Verbraucher betroffen. Experten irritiert, dass die enorme Wucht der Cyber-Attacke mit einer laienhaften Erpressungstaktik gepaart war. Ging es den Angreifern wirklich ums Geld?

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Erpressungstrojaner
Eine Erpressungssoftware hat weltweit zahlreiche Rechner infiziert. Die Angreifer verlangten 300 Dollar in der Cyberwährung Bitcoin.

Mindestens eine Klinik im amerikanischen Pittsburgh wurde von dem aktuell kuriserenden Erpressungstrojaner lahmgelegt. Deutsche Krankenhäuser wappnen sich jetzt gegen mögliche Cyber-Angriffe. Allerdings gilt das neue IT-Sicherheitsgesetzt nur für große Häuser.

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Erpressungssoftware
Auch der Server des Flughafens in Kiew war betroffen.

Mitte Mai erfasste der Erpressungstrojaner „WannaCry“ an einem Tag hunderttausende Computer, ein neuer Angriff breitete sich langsamer aus – traf aber mehr internationale Konzerne. Wieder war eine einst von der NSA genutzte Windows-Schwachstelle ein Einfallstor.

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Nach „WannaCry“
IT-Systeme lahmgelegt: Die dänische Reederei Maersk ist auch von der neuen Cyberattacke betroffen.

Über einen Monat nach der aufsehenerregenden „WannaCry“-Attacke hat ein Erpressungstrojaner erneut in großem Stil zugeschlagen. Diesmal traf es viele Firmen in der Ukraine – aber auch den „Milka“-Hersteller Mondelez und die Reederei Maersk.

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Hackerangriff auf Londoner Parlament
Noch immer kämpfen britische Abgeordnete mit den Folgen eines Hackerangriffs.

Mitglieder des britischen Parlaments sind Opfer eines Hackerangriffs geworden. Noch immer sei das System unterbrochen, twittert ein betroffener Politiker.

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London
Sitz des Parlaments: Der Palace of Westminster im Herzen Londons.

Hacker sind offenbar in das Computer-System des britischen Parlaments eingedrungen. Noch ist unklar, zu welchen Informationen die bisher unbekannten Täter Zugang bekommen haben könnten.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.