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Thema H Hannover in 360 Grad

Das sind Hannovers verbotene Orte

Es ist wohl einer der höchstgelegenen Arbeitsplätze der Region: 65 Meter über dem Boden liegt der Tower des Flughafens Langenhagen. Drei Fluglotsen und zwei Vorfeldkontrolleure haben dort alle Start- und Landebahnen ständig im Blick.

Oliver Bartling hat den Turm der Kirche bestiegen und dabei diesen Anblick mit seiner 360-Grad-Kamera festgehalten. Wir sagen: Danke für dieses tolle Foto!

Hier geht es täglich um Leben und Tod: Im sogenannten "Schockraum" des Siloah-Klinikums werden die Patienten der Notaufnahme hineingebracht, wenn sie schwere Verletzungen haben und mit dem Tod ringen. 

Die Rohbaustation wurde im Zuge der Tunnelbauarbeiten ab 1969 mitgebaut, um sie für spätere Zeiten zu nutzen. Dazu kam es aber nie...

Stellen Sie sich vor, Edward Snowden oder Julian Assange würden in Hannover verhört werden - wo würden Polizei, Justiz und Sicherheitsbehörden diese Befragung wohl durchführen? Möglicherweise in diesem Raum im Landtagsgebäude in Hannovers Altstadt.

Was hier in den Regalen steht, hat die Jahrhunderte überdauert – und ist nicht für jedermanns Augen und Hände gedacht. Wiegendrucke, lose Kartenblätter, handschriftliche Konvolute – einige der Schätze der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek gehen bis ins Mittelalter zurück. 

Es ist ein Wahrzeichen Lindens, besonders seit es nachts in auffälligen Farben leuchtet: das Kraftwerk an der Ihme. Den Anblick des Heizkraftwerks, aufgrund seiner drei dampfenden Schlote auf den Kesselhäusern die "Drei warmen Brüder" genannt, kennt wohl jeder Hannoveraner. Weniger bekannt ist, wie die riesige Anlage von innen aussieht. 

Hannover 96 trifft in der HDI-Arena auf den Hamburger SV. Hier sehen Sie die Stars beim Einlaufen direkt vom Spielfeldrand aus - in 360 Grad bei Flutlicht.

Das Mausoleum der hannoverschen Könige im Berggarten ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Erbprinz Ernst August von Hannover aber hat gestattet, dass wir den würdevollen Raum zumindest virtuell öffnen und Einblicke in das Bauwerk ermöglichen, das eng mit Hannovers Stadtgeschichte verknüpft ist. 

Unter dem Vorplatz von Hannovers Hauptbahnhof liegt der größte Bahnhofsbunker Deutschlands. Der gesamte Ernst-August-Platz ist unterkellert und bietet Platz für 2100 Menschen.

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