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Hochwasser in Niedersachsen
Laatzen/Pattensen/Hemmingen
Hochwasser: Am Messpegel des NLWKN in Koldingen hat die Leine am Mittwoch einen Wasserstand von mehr als 3,90 Meter und damit die Meldestufe 2 erreicht.

Das Hochwasser ist da, die ersten Wege und weitere Wiesen in der Leinemasch sind überschwemmt. Am Mittwoch hat die Leine am Koldinger Pegel die 3,90-Meter-Marke überschritten und die Meldestufe 2 erreicht.  Der Wasserstand steigt seit dem Mittag aber nur noch geringfügig an.

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Hemmingen-Westerfeld
Die Sandsackbarriere vor der KGS Hemmingen ist jetzt entfernt worden.

Rund zwei Monate nach dem großen Hochwasser in Hemmingen wurde an der KGS jetzt die letzte Schutzbarriere entfernt. Dabei handelte es sich um einen großen Sandwall. Aufgrund von Terminproblemen des beauftragten Unternehmens war dies zuvor nicht möglich.

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Laatzen
Gute Vorsorge: Mitarbeiter der Stadt erhöhen am Donnerstag, 27. Juli, mit Sandsäcken den Deich an der Ohestraße.

Die Investitionen haben sich wohl gelohnt: Rund 3,3 Millionen Euro hat die Stadt Laatzen seit 2004 aufgewandt, um die Niederschlags- und Schmutzwasserkanalisation auszubauen und den Hochwasserschutz zu verbessern. Fazit: Das Hochwasser im Juli hat kaum Spuren hinterlassen. Die Stadt ist zufrieden.

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Wegen Starkregen
Am 22. Juni wütete Sturmtief "Paul" über der Stadt

Der Regen dauerte nur wenige Minuten, doch etliche Keller liefen voll. Solche Sturzbäche wie am 22. Juni sind statistisch äußerst selten, sie kommen höchstens alle 100 Jahre einmal vor. Trotzdem will Hannovers Stadtentwässerung vorsorgen und die Durchmesser der Kanäle erweitern. 

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Tropensturm „Harvey“
Die Behörden rechnen mit dem Fund weiterer Toten, wenn das Hochwasser zurückgeht.

Infolge des Hurrikan-Hochwassers kam es in einer Chemiefabrik nahe Houston zu zwei Explosionen. Die Behörden warnen vor dem giftigen Rauch, der aus der mit Chemikalien gefüllten Anlage tritt, in der das Wasser bis zu zwei Meter hoch stand.

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Rethen
Schwarzstörche sammeln sich derzeit ebenso wie Weißstörche, um sich in Kürze auf den Weg nach Süden zu machen. Die Schnabelfärbung dieser von Leser Winfried Burczyk in der Rethener Leinemasch fotografierten Tiere macht deutlich, dass es sich überwiegend um Jungvögel handelt.

Weißstörche kennt wohl jedes Kind. Die gleichfalls in Europa brütenden Schwarzstörche, die noch vor einigen Jahrzehnten vom Aussterben bedroht waren, sind hingegen viel seltener anzutreffen. Dieser Tage haben mehrere Exemplare in der Leinemasch gerastet. Nach dem Hochwasser gibt's dort viel Nahrung.

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Seelze
Ein Fahrradfahrer nutzt die Unterführung unter dem Mittellandkanal. Die Flut hat sich zurückgezogen.

Die Leinebrücke an der Marienwerderallee ist wieder begehbar. Etwas Geduld brauchen Fußgänger und Radfahrer noch für den Weg unter der Flutbrücke an der Garbsener Landstraße. Der Weg ist zwar passierbar, wird offiziell aber erst am Donnerstag wieder freigegeben.

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Hemmingen-Westerfeld
Radfahrer weichen wegen der Sanierungsarbeiten auf dem Radweg auf die Straße aus.

Die Sanierung des Radweges an der Landesstraße 389, zwischen Wilkenburg und Wülfel, hat begonnen. Die Landesbehörde rechnet mit einem Abschluss der Arbeiten bis Ende September. Bis dahin könne es durch die Bauarbeiten zu Wartezeiten kommen.

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Hemmingen
Deich oder Mauer: Wie wird sich Hemmingen künftig gegen Hochwasser schützen? Im November soll es mehr Klarheit geben.

Die neuen Entwürfe für den Hochwasserschutz in Hemmingen werden am Donnerstag, 16. November, öffentlich vorgestellt. Dies geschieht ab 19 Uhr in einer Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt in der KGS in Hemmingen-Westerfeld.

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Alt-Laatzen
Der Bootshauswart Uwe Selle inspiziert den Zustand der Holzwände im Bootshaus. Dafür hat er die Bretter am unteren Ende dieser Wand entfernt.

Das jüngste Hochwasser könnte für den Bootsclub Laatzen ein Nachspiel haben. Trotz Sicherungsbemühungen stand das Holzhaus des mehr als 100 Mitglieder zählenden Vereins Ende Juli knöcheltief unter Wasser. Eventuell muss der Bootsclub jetzt die Wände sanieren – oder sogar komplett erneuern.

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Laatzen/Koldingen
Ann-Kathrin Fiedler und Nadine Wesche sind mit ihren Pferden im Hochwassergebiet nahe dem Koldinger See unterwegs. Sie können der Situation sogar positive Seiten abgewinnen: Es sei viel ruhiger, weil weniger Leute mit ihren Hunden unterwegs seien. Dadurch sehe man viel mehr Tiere als sonst, wie zum Beispiel vor kurzem einen Fuchs. Und den Pferden macht das „Wassertreten“ sogar Spaß.hochwasser Schäden Leinemasch laatzen koldingen

Nach dem Rekordhochwasser Ende Juli ist inzwischen das Ausmaß der Schäden sichtbar geworden. Besonders stark betroffen ist das Radwegenetz rund um die Koldinger Seenplatte: Die Wege wurden von den Fluten stark unterspült, zurück bleiben tiefe Krater und Gräben, die besonders für Radfahrer gefährlich werden können.

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Nach Hochwasser in Sparkassenfiliale
„Am besten Fotos machen“: Kunden sollten den Inhalt ihrer Schließfächer möglichst genau dokumentieren.

Hochwasser flutete die Schließfächer der Sparkassen Filiale in Bad Salzdetfurth, die Kunden müssen jetzt für ihre Verluste selbst geradestehen. Denn Wertgegenstände sind nicht automatisch versichert. Trotzdem steigt die Nachfrage nach Bankschließfächern.  

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.