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Hooligan-Demo in Hannover
Protestzug in Hannover

"Jeder Angriff ist ein Angriff auf uns alle": Unter diesem Motto demonstrierten am Freitagabend rund 200 Mitglieder antifaschistischer Gruppen in Hannover gegen gewaltsame Aktionen von Hooligans, Rechtsextremen und Neonazis. Ein großes Polizeiaufgebot begleitete den Zug, am Ende blieb alles friedlich.

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Erneut Großeinsatz in Hannover?

Gegen die für Sonnabend geplante Versammlung von mutmaßlich rechten Gruppen wurde am Donnerstag einen Gegendemo angemeldet. Da es am selben Tag noch zwei weitere Versammlungen in der City geben soll, rechnet die Polizei mit einem "größeren Gesamteinsatz" – nicht zuletzt, da am Nachmittag auch noch 96 spielt.

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Nach Angriff von Linksautonomen
Foto: Nach einem Angriff von Linksautonomen liegt ein Bielefelder Hooligan in einem hannoverschen Krakenhaus.

Nach dem brutalen Übergriff einer Gruppe Linksautonomer auf vier Teilnehmer der Hooligan-Demo am Sonnabend auf dem ZOB laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Ein Opfer liegt noch immer im Krankenhaus.

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Nach Hooligan-Demo

Zwei Tage nach der Hooligan-Demonstration am ZOB und ermittelt die Polizei nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen: Eine größere Gruppe vermummter Personen hatte vier Demonstranten am Postkamp/Ecke Striehlstraße attackiert und zwei davon schwer verletzt.

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Hooligan-Demo
Völlig unvermittelt haben am Sonnabend vermummte Linksextremisten den Außenbereich der Kneipe Larifari verwüstet.

Am Rande der Demonstrationen hat es mehrere - zum Teil auch schwere - Zwischenfälle gegeben. Trotzdem ist der Tag angesichts der Vorkommnisse in Köln im Oktober und des in Hannover versammelten Gewaltpotenzials weitgend friedlich verlaufen. Ein Überblick:

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Hooligan-Demonstration
Hooligans und Rechtsextreme versuchten während ihre Demo auf dem ZOB die Absperrungen der Polizei zu durchbrechen und die linke Gegen-Demo anzugreifen.

Der Protest von 3200 Hooligans und Rechtsextremen am Sonnabend in der Innenstadt ist weitgehend friedlich verlaufen. Auch die Gegenveranstaltungen, zu denen sich insgesamt rund 6000 Menschen auf verschiedenen Plätzen der Stadt versammelt hatten, blieben ohne größere Vorkommnisse.

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Demonstrationen
Gespenstisch leer: Der Kröpcke am Sonnabendmittag.

Für Einkaufsbummler in der Innenstadt hätte der Sonnabend ein idyllischer Tag sein können. Leere Geschäfte, Mitarbeiter mit viel Zeit für Beratungen - und der wahrscheinlich beste Polizeischutz, den es je gab in der City.

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Hooligan-Versammlung und Gegen-Demo

Begleitet von einem massiven Sicherheitsaufgebot haben Sonnabend etwa 3200 Hooligans am ZOB gegen Salafisten demonstriert. Zu Gegenveranstaltungen am Steintor und der Goseriede kamen bis zu 6000 Menschen. Von einzelnen Zwischenfällen abgesehen war es friedlich, die befürchteten Krawalle blieben aus.

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Hooligan-Demo
Die Demo am ZOB.

Mit Hochspannung haben Polizei, Hannoveraner und Demonstranten auf diesen Sonnabend geblickt: Die Veranstaltungen von den Hooligans und die Gegendemonstrationen sind nun beendet. Die Ereignisse des Tages im Minutenprotokoll zum Nachlesen.

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Nachgefragt bei einem Politologen
Hooligans demonstrieren bei der Aktion „Gemeinsam gegen Salafismus" in Köln (Archiv). Doch was sind das für Menschen, die da aufmarschieren?

Ein Demonstration der Hooligans wird am Sonnabend die City von Hannover in Atem halten. Doch was sind das für Menschen, die da demonstrieren? Die HAZ hat bei Richard Gebhardt, einem Politologen und Experten der Fanszene, nachgefragt.

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Aufmarsch in Hannover

Selbsternannte Hooligans wollen in Hannover demonstrieren, die Stadt befürchtet Ausschreitungen wie jüngst in Köln. Wie will die Polizei Ausschreitungen verhindern? Und worauf muss sich Hannover gefasst machen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.