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Kriegsende in Hannover
Kriegsende in Hannover
Serie "Aufbruch 1945"
Nachkriegsweihnacht: Im Hauptbahnhof war der Weihnachtsmann zu Gast.

Das erste Weihnachtsfest nach dem Krieg: Trotz Flüchtlingselend und Trümmerwüsten schöpften die Menschen 1945 in Hannover wieder neue Hoffnung. Die letzte Folge unserer großen HAZ-Serie "Aufbruch 1945: Als der Frieden nach Hannover kam".

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Serie "Aufbruch 1945"

Juli 1945: Zehntausende Heimatvertriebene kommen nach Hannover. Hier schlägt ihnen eine Mischung aus Mitleid und Misstrauen entgegen. Die Not der Flüchtlinge ist groß – doch sie werden auch zum Motor des Wirtschaftswunders.

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Serie "Aufbruch 1945"
Zehntausende kamen am 
9. Mai 1947 zu einer Hungerdemonstration auf dem Klagesmarkt zusammen.

Mai 1945: Für viele Hannoveraner begann mit dem Frieden die „schlechte Zeit“: Die Ernährungslage war katastrophal, Hamsterfahrten und Schwarzmarkt hatten Konjunktur – schließlich kam es sogar zu großen Hungerprotesten.

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Ende des Zweiten Weltkriegs

Ein historisches Datum: Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs, zumindest in Europa. In Hannover herrschte an diesem Tag bereits Frieden, wie der Schriftsteller Ernst Jünger in Kirchhorst in seinem Tagebuch festhielt.

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Gedenkfeiern in Ahlem
Foto: 70 Jahre nach ihrer Befreiung sind Ivan Moscovich, Chaim Liss, Joe Rozenberg und Nachum Rotenberg (v. l.) wieder in Ahlem.

„Wir waren noch Kinder“: Überlebende des KZ Ahlem kehren 70 Jahre nach ihrer Befreiung an den Ort ihres Leidens zurück – begleitet von ihren Nachkommen. Dabei wird der Wunsch laut, dass Continental den Aufbau eines Mahnmals am ehemaligen KZ unterstützen soll.

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HAZ-Serie „Aufbruch 1945“
Große Teile der Innenstadt (das Bild zeigt im Hintergrund die
 Neustädter Kirche) lagen in Trümmern.

Mai 1945: Während das Deutsche Reich in Berlin endgültig kapituliert, richten sich die Hannoveraner in den Resten ihrer Stadt ein – und müssen sich oft unter irrwitzigen Verhältnissen auf engstem Raum arrangieren.

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HAZ-Serie „Aufbruch 1945“
Monumentale Entwürfe: Stadtbaurat Karl Elkart (mit Bart) erläutert Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß 1937 seine Pläne für Hannover.

Im März 1944, wenige Monate nach den verheerendsten Luftangriffen auf Hannover, machten Experten einen außergewöhnlichen Vorschlag: Hannover sollte in Richtung Deister verlegt werden – mit Wohngebieten in Stollen und einem Zentrum aus Bunkerhochhäusern. Die Geschichte eines bizarren Nazi-Projekts.

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Serie „Aufbruch 1945“
Die Briten sorgten bald für die Umbenennung von Straßen, Zeitungen druckten Bilder der britischen Dienstgradabzeichen – und in den Trümmern tauchten englischsprachige Schilder auf.

April 1945: Im zerstörten Hannover wurden die alliierten Truppen schnell zum größten Arbeitgeber der Stadt. Dennoch blieb das Verhältnis zwischen englischen Soldaten und deutschen Zivilisten lange zwiespältig – dabei wurden die Briten zu Geburtshelfern der Demokratie. Die große Serie „Aufbruch 1945“.

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Serie „Aufbruch 1945“
Ohnmächtige Ordnungshüter: Polizeikontrolle auf dem Schwarzmarkt am Hauptbahnhof.

Eine staatliche Ordnungsmacht gab es nicht und bald herrschte das Recht des Stärkeren: In Hannover waren nach Kriegsende 1945 Mord und Totschlag an der Tagesordnung – und die Polizei war machtlos.

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Hemmingen
Die Hemminger Flakstellung: Bewohner der Dörfer in der Nähe berichten, dass die Kommandos zum Feuern nachts deutlich zu hören waren. Dem grellen Lichtschein folgte ein lauter Knall.

Zeitzeugen aus allen Hemminger Stadtteilen sprechen auf Einladung des Heimatbundes darüber, wie sie persönlich den 10. April 1945 erlebt haben - den Tag des Kriegsendes in Hemmingen. Vier von ihnen stellen wir hier vor.

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Elze
Otto Hemme will die bisher in Kartons gelagerten Schätze in Findbüchern ordnen, damit der Stoff überhaupt handhabbar wird.

Am 10. April vor 70 Jahren marschierten die Alliierten in der Wedemark ein. Aus diesem Anlass hat der Elzer Otto Hemme eine Reihe von Geschichten und Dokumenten aus dem Dorf zusammengestellt, die er veröffentlichen will.

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Ausgebombt und abgerissen

Hannovers verlorene Orte: Viele Bauwerke in Hannover haben die Zeit nicht überdauert. Einige wurden während des Krieges zerstört, andere existieren aus anderen Gründen nicht mehr – und sind für immer verloren.