Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 16 ° Sprühregen

Navigation:
Leinewelle
Surfprojekt
Spektakel im sonst trägen Fluss? Die Computersimulation zeigt, wie es am Rande der Altstadt bald aussehen könnte.

Die Initiatoren des Leinewellen-Surfprojekts haben ihren Werbefilm überarbeitet. Von einem Profisprecher betextet, zeigt der vierminütige Beitrag den aktuellen Stand der Planungen – garniert mit spektakulären Bildern vom Wellenreiten beim deutschen Vorbild-Surfspot auf der Eisbachwelle in München.

mehr
Pläne für Surfprojekt

Mit einer Aktion am Wasser und einer Filmvorführung im Astor hat der Verein Leinewelle Sonnabend für seinen geplanten Surfspot an der Leine geworben. Auch Bürgermeister Schostok sprach von einer "frenetischen Unterstützung" des Projekts in Rat und Regionsversammlung.

mehr
Surfspot am Flohmarkt
Foto: Die geplante Leinewelle könnte in der Altstadt-Leine hinter der Brücke Schlossstraße entstehen.

Der neue Standort für das geplante Freizeitprojekt Leinewelle hat in der Ratspolitik am Mittwoch durchweg gute Noten erhalten. Die Initiatoren wollen ihre künstliche Surfwelle in der Altstadt-Leine nicht mehr am Landtag sondern 200 Meter flussabwärts hinter der Brücke Schlossstraße bauen. 

mehr
Surfspot in Hannover
So soll die neue Leinewelle aussehen.

Neuer Standort für den geplanten Surfspot in Hannover: Die Leinewelle zieht 200 Meter in Richtung Flohmarkt. Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) hat die Pläne am Dienstag zusammen mit den Initiatoren vorgestellt.

mehr
Kein öffentliches Geld

Die Mehrheit der Umweltpolitiker im Rat kann sich für eine stehende Surf-Welle auf der Leine erwärmen, doch öffentliches Geld soll nicht in das Projekt „Leinewelle“ fließen. So erteilten SPD und Grüne Montag im Umweltausschuss den Forderungen von CDU und Linken eine Absage für eine Bürgschaft.

mehr
Sportausschuss stimmt zu
Foto: Der Sportausschuss will das Projekt Leinewelle grundsätzlich zulassen.

Der Bau einer stehenden Welle vor dem Landtag bekommt Rückenwind aus dem Rat. Der Sportausschuss hat mehrheitlich der Forderung von SPD und Grünen an die Stadt Hannover zugestimmt, das Projekt Leinewelle grundsätzlich zuzulassen. Jedoch dürfe es keine Zuschüsse aus der Stadtkasse geben, heißt es in dem Antrag von Rot-Grün. Dem widerspricht die CDU.

mehr
Finanzierung nur mit Spenden
Hat jetzt eine Chance auf Realisierung: die Leinewelle. Finanzieren sollen sie Sponsoren.

Für die sogenannte Leinewelle, einen Surfplatz im Flussbett in Höhe des Landtages, gibt es nach langem Hin und Her eine politische Mehrheit im hannoverschen Rat. SPD und Grüne haben die Verwaltung aufgefordert, eine rechtliche Grundlage für die weitere Planung und Realisierung zu schaffen.

mehr
Leinewelle
Computeranimation des geplanten Wellenkanals vor dem Leineschloss.

Der Verein Leinewelle treibt sein Vorhaben, eine Anlage für Surfer und Kanuten im Fluss vor dem Leineschloss zu installieren, weiter voran. Die Initiatoren setzen dabei aber nicht mehr auf Geld von der Stadt für den Bau.

mehr
Leinewelle
Stadtsprecher Andreas Möser bestätigte gestern einen Bericht der HAZ, wonach Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) in einer Rede Bedenken gegenüber dem Vorhaben geäußert hat – bei aller Sympathie für die Idee.

Stadtspitze rückt von dem Projekt „Leinewelle“ ab. Stadtsprecher Andreas Möser bestätigte gestern einen Bericht der HAZ, wonach Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) in einer Rede Bedenken gegenüber dem Vorhaben geäußert hat – bei aller Sympathie für die Idee.

mehr
Kein Zuschuss
Schöne Idee: Der Gedanke, hinter dem Landtag (Bild unten) eine stehende Welle zu erzeugen, traf in der Stadt zunächst auf viel Zustimmung. Jetzt aber werden die kalkulierten Kosten immer höher – und die Begeisterung kleiner.

Die Idee einer stehenden Surfwelle mitten in Hannover hat kaum noch Chancen auf Realisierung. Inzwischen gehen auch Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) und Teile der SPD-Ratsfraktion auf Abstand zu dem Projekt.

mehr
Behörden prüfen möglichen Surferspot
Drei stehende Wellen sollen nach den Plänen einer privaten Initiative rund um den Architekten Heiko Heybey auf der Leine erzeugt werden.

In Hannover mehren sich Zweifel an der Idee, die Leine in Höhe des Landtags zu einem Surfparadies umzubauen. Mehrere Behörden sind derzeit damit beschäftigt, das Projekt „Leinewelle“ unter die Lupe zu nehmen.

mehr
Werbung für die „Leinewelle“
Foto: In Badeoutfit und mit Paddelbooten ausgestattet, trafen sich die „Leinewelle“-Fans am Sonnabend vor dem Landtag.

Damit haben die Organisatoren der „Leinewelle“ wohl nicht gerechnet: Rund 200 Teilnehmer sind in Surfkleidung mit Surfboards und Paddelbooten gekommen, um die Leine entlang zu paddeln.

mehr
1 3
Projekt Leinewelle: So soll sie aussehen

Der geplante Surfspot "Leinewelle" soll noch attraktiver werden - unter anderem mit einer dritten Welle vor dem Landtag.

Aus der Region