Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Macron
Arbeitsmarkt
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will den Unternehmen mehr Flexibilität geben, um die Wirtschaft anzukurbeln und die Arbeitslosenzahlen zu senken.

Derzeit wird an den Umrissen einer Arbeitsmarktreform gefeilt, die die Regierung im Herbst per Verordnung erlassen will. Sie soll Unternehmen mehr Flexibilität einräumen – doch noch ist unklar, ob die Gewerkschaften und die Linke Widerstand organisieren.

  • Kommentare
mehr
Frankreichs Präsident
„Zu komplex für Journalisten“: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat an Popularität eingebüßt.

Fast spielerisch ist der französische Präsident an die Macht gelangt. Doch nach einem glanzvollen Start sind Macrons Beliebtheitswerte nun gefallen. Auch in seiner Partei wächst die Unzufriedenheit.

  • Kommentare
mehr
Ukraine
Panzer pro-russischer Separatisten in Lugansk im Herbst 2015.

Die Ostukraine kommt nicht zur Ruhe. Trotz Minsker Abkommen dauern die Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und moskautreuen Separatisten weiter an. Woran scheitern die Friedensbemühungen? Ein Überblick.

mehr
G-20-Gipfel
Nach dem Arbeitsfrühstück lag kein Kompromiss auf dem Tisch.

Im Ukraine-Konflikt hat ein Dreiertreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kremlchef Wladimir Putin keinen Fortschritt gebracht. Die drei Staatschefs kamen am Samstag am Rande des G20-Gipfels zu einem Arbeitsfrühstück in Hamburg zusammen.

  • Kommentare
mehr
Neuverschuldung
Premierminister Edouard Philippe: „Wir wollen das Defizit von diesem Jahr an auf drei Prozent begrenzen.“ (Archiv)

Defizitalarm in Frankreich: Das Land droht im laufenden Jahr wieder die offizielle EU-Neuverschuldungsgrenze von drei Prozent zu reißen. Von milliardenschweren Strafen aus Brüssel wurde das Land aber bisher verschont.

mehr
Umweltthemen
Beim Thema Umwelt sind sich Arnold Schwarzenegger und Emmanuel Macron einig.

Diese beiden wollen gemeinsame Sache in puncto Umwelt machen: Filmstar und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger (69) hat sich in Paris mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (39) getroffen.

mehr
Brüssel
Gute Laune in Brüssel: Emmanuel Macron (l) scherzt mit Angela Merkel (M) und Theresa May (r).

So gut waren die europäischen Staats- und Regierungschefs schon lange nicht drauf. „Optimismus“ machte Bundeskanzlerin Angela Merkel gleich zu Beginn des zweitägigen Treffens der Staats- und Regierungschefs aus, das am Donnerstag in Brüssel begann.

mehr
Presseschau: Wahl in Frankreich
Auf ein Bild, Monsieur! Emmanuel Macron hat alles im Blick.

Die Partei von Emmanuel Macron hat in der zweiten Runde der französischen Parlamentswahlen seinen Vorsprung verteidigen und einen erdrutschartigen Sieg erringen können. Die internationale Presse feiert den Wahlsieg im Präsidenten-Lager gar als einen „Tsunami“.

  • Kommentare
mehr
Bundespräsident
Steinmeiers Besuch führte auch zu EU-Ratspräsident Tusk

Erster Auftritt in Belgien: Während Frank-Walter Steinmeier am Freitagmittag standesgemäß den belgischen Adel besuchte, konnte der Ex-Außenminister im Laufe des Tages auch noch einmal auf der politischen Bühne stehen. Steinmeier verteilte Lob und sparte nicht an harter Kritik.

  • Kommentare
mehr
May bei Macron
Beim G7-Gipfel Ende Mai auf Sizilien diskutierten Macron und May noch auf Augenhöhe.

Ihr erster Auslandsbesuch seit den Parlamentswahlen in Großbritannien führte Regierungschefin Theresa May am Montag nach Paris zu Emmanuel Macron. Vor dem gemeinsamen Besuch eines Fußball-Länderspiels standen zwei haarige Themen auf dem Programm: Terrorbekämpfung und die Brexit-Verhandlungen.

  • Kommentare
mehr
Parlamentswahl in Frankreich
Aus der Deckung: Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte kommen aus der Wahlkabine.

Der französische Präsident eilt von Wahlerfolg zu Wahlerfolg. Noch in diesem Sommer will er die neue Machtfülle nutzen, um seine Reformagenda durchzusetzen. Einige Pläne sind allerdings höchst umstritten.

  • Kommentare
mehr
Parlamentswahl in Frankreich
Wenige Wochen nach seiner Wahl zum französischen Staatschef kann Emmanuel Macron einen weiteren Abstimmungstriumph feiern.

Bei der ersten Runde der französischen Parlamentswahl erzielte die Partei des Präsidenten ein spektakulär hohes Ergebnis von mehr als 30 Prozent – die absolute Mehrheit dürfte ihr kaum zu nehmen sein. Die niedrige Beteiligung von knapp 50 Prozent erscheint aber auch als Warnsignal.

mehr
1 3
Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.