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Merkel, Angela
Beitrittsverhandlungen
Die Festung im albanischen Gjirokastra aus dem 13. Jahrhundert.

Die Europäische Kommission will Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Mazedonien aufnehmen. Bis zum Sommer will sie den Mitgliedsstaaten offiziell empfehlen, solche Gespräche in Gang zu setzen. Die beiden Länder hätten gute Fortschritte gemacht.

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Kommentar
Annegret Kramp-Karrenbauer.

Mit Annegret Kramp-Karrenbauer als designierter CDU-Generalsekretärin greift die Kanzlerinnenvorsitzende Angela Merkel zur denkbar schärfsten Kampfansage an die Konservativen in der Union. Auch nach der Merkel-Ära soll es mittig und liberal in der letzten großen Volkspartei zugehen. So der Plan zum Auftakt der Woche der Entscheidungen.

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Forsa-Umfrage
Der Parlamentarische Staatssekretär Jens Spahn fordert eine Neuausrichtung der CDU. Einen Rechtskurs der Partei sehen die meisten Deutschen aber kritisch.

Anhänger der AfD wünschen sich mehrheitlich einen Rechtsruck bei der CDU. Die meisten Deutschen sind im Hinblick auf den Richtungsstreit in der Partei aber der Ansicht, dass sich die Christdemokraten um die politische Mitte kümmern sollen.

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Nachfolgerin von Tauber
Bundeskanzlerin Angela Merkel (l.) und Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Pressekonferenz in Berlin.

Überraschende Drehung beim Personalkarussell der CDU: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer soll neue Generalsekretärin werden. Peter Tauber gibt das Amt aus gesundheitlichen Gründen auf.

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Rückzug
CDU-Generalsekretär Peter Tauber will sein Amt niederlegen.

Peter Tauber will sein Amt als CDU-Generalsekretär niederlegen. Bereits am Montag wird der 43-Jährige seinen Rückzug offenbar den CDU-Spitzengremien erklären. Kanzlerin Angela Merkel könnte anschließend einen möglichen Nachfolger benennen.

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Türkei
Sobald die neue Bundesregierung steht, will der türkische Präsident Erdogan Kanzlerin Merkel besuchen.

Auf der Sicherheitskonferenz in München hat der türkische Premier Yildirim einen Deutschlandbesuch Erdogans angekündigt. Für die türkischen Wiederannäherungsversuche gibt es mehrere Gründe.

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Türkischer Ministerpräsident
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim treten in Berlin vor die Presse.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht noch viele Hürden auf dem Weg zu einer Normalisierung der deutsch-türkischen Beziehungen. Nach einem Gespräch mit dem türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Berlin übte sie Kritik an der Art und Weise, wie die Türkei seit dem Putschversuch gegen mutmaßliche Verdächtige vorgeht.

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Studie analysiert Ausgabepläne
Ab 2022 drohen neue Schulden für den Bund.

Die von Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbarten zusätzlichen Ausgaben werden nach Experteneinschätzung spätestens 2022 zu neuen Schulden für den Bund führen. „Allein die im Finanztableau konkret aufgelisteten ‚prioritären‘ Projekte weisen mittelfristig den Weg in die Neuverschuldung“, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Streit in der CDU
Greift die Kanzlerin massiv an: Norbert Röttgen (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages.

Die Koalitionsvereinbarung sorgt weiter für Unmut in der CDU. Bisher haben vor allem weniger bekannte Unions-Politiker das Verhandlungsergebnis der Kanzlerin kritisiert. Jetzt hat sich Norbert Röttgen zu Wort gemeldet. Er hat noch eine alte Rechnung offen.

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Politischer Aschermittwoch
Sichtlich erholt, wenn auch heiser: Bundeskanzlerin Angela Merkel prostet beim politischen Aschermittwoch Vincent Kokert, dem CDU- Landesvorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern, zu.

Präsidiales Mutmachen statt Aschermittwochs-Rhetorik: Bundeskanzlerin Angela Merkel warb mit einer Ruckrede in Demmin für die Verhandlungsergebnisse der neuen Großen Koalition im speziellen und für mehr Tatkraft und Zuversicht im Lande im allgemeinen.

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Reform
Juncker selbst werden Äußerungen zugeschrieben, mit denen er seine Autonomie von jeder Institution unterstreichen will: Er sei nicht von einem Haus alleine abhängig.

Im Mai 2019 finden die nächsten Europawahlen statt. Das ist nicht viel Zeit, wenn man die Spitze der EU umbauen will. Kommissionschef Juncker legt dazu heute seine Pläne vor. Was ihm vorschwebt, wäre eine Revolution – und ein Schritt auf dem Weg zu einem EU-Präsidenten.

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Regierungsbildung
Die Erneuerung der Parteien – womöglich braucht es dafür mehr als einen frischen Anstrich

Müde und erschöpft: So wirken CDU, SPD und CSU spätestens seit der Bundestagswahl. Nun ist Erneuerung die Losung der Stunde. Die Spitzen der Parteien versprechen Frische und schieben unverbrauchte Gesichter nach vorne. Stehen neue Personen aber auch für eine neue Politik?

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Die Karikatur des Tages

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