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Milchbauern
Landesbauernverband

Trotz anziehender Preise hält der der niedersächsische Landesbauernverband die Milchkrise noch nicht für beendet. "Nein, die Krise ist noch nicht vorbei", sagte der Vizepräsident des Verbandes, Albert Schulte to Brinke, beim Jahrestreffen der Milchwirtschaft Niedersachsen am Dienstag in Isernhagen.

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Niedrige Milchpreise

Bauern gehen wegen niedriger Preise auf die Barrikaden: Im niedersächsischen Hesel (Landkreis Leer) blockieren sie mit Treckern das Milchlager eines Discounters. Die Billigmärkte sind aus ihrer Sicht mitschuldig für den Preisverfall.

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EU-Gelder
Die Kühe produzieren zu viel Milch: Wegen des Überangebots auf dem Markt können viele Milchbauern derzeit nicht kostendeckend arbeiten.

Milchbauern und andere in Schwierigkeiten geratene Landwirte erhalten 500 Millionen Euro von der Europäischen Union. Agrarkommissar Phil Hogan präsentierte den EU-Agrarministern am Montag in Brüssel ein entsprechendes Hilfspaket.

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Begrenzung der Milchmenge
 Im vergangenen Jahr hat sich der von den Molkereien an die Bauern ausgezahlte Milchpreis auf etwa 20 Cent je Liter halbiert.

Die grünen Agrarminister von sechs Bundesländern fordern staatliche Sanktionen zur Begrenzung der Milchmenge. Man müsse sich „für eine befristete entschädigungslose Mengenbegrenzung“ einsetzen, heißt es in dem gemeinsamen Antrag Niedersachsen, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

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Landvolk

Viele Milchbauern haben investiert, als die Preise gut waren. Jetzt droht ihnen das Aus. Denn der Milchpreis ist so weit gesunken, dass die Landwirte mit jedem Liter Milch, den sie produzieren, Verluste machen. Das Landvolk fordert deshalb politische Unterstützung.

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Trotz Preisanhebung

Die Milchwirtschaft im zweitgrößten deutschen Erzeugerland Niedersachsen pocht auf eine langfristige Sicherung der Milchpreise. Verträge mit großen Discountern werden im Allgemeinen nur mit kurzer Laufzeit abgeschlossen.

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Milchkrise

Bauernpräsident Joachim Rukwied hat die EU-Kommission aufgefordert, ihre Hilfen für notleidende Landwirte mindestens zu verdoppeln. Die europäischen Milchbauern bangen um ihre Existenz, weil der Milchpreis im Keller ist.

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Massive Proteste in Brüssel
Für einen Liter Milch bekommen die Landwirte weniger als 30 Cent - damit können die Betriebe laut Bauernverband nicht einmal ihre Futterkosten decken.

Viele Milchbauern kämpfen um ihre Existenz, weil der Preis für Milch drastisch gefallen ist. Ihrem Unmut machen Tausende Landwirte bei Protesten in Brüssel Luft. Das erhöht den Druck auf die EU-Agrarminister, Hilfen zu beschließen.

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Milchkrise
Foto: Milchbauern fahren zu einer Protestkundgebung gegen die fallenden Milchpreise ins Stadtzentrum von Schwerin.

Europas Milchbauern geht es schlecht. Für den Liter Milch bekommen sie immer weniger Geld. Nun hoffen sie auf Unterstützung aus Brüssel. Der Deutsche Bauernverband hat klare Forderungen.

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Treckerfahrt als Protestaktion
Foto: Auf nach München: Bis zum 1. September wollen die niedersächsischen Milchbauern in der bayerischen Landeshauptstadt sein.

Am Montagmorgen ist die Gruppe von Landwirten vom ostfriesischen Pewsum mit Polizeischutz Richtung München gestartet, seitdem haben sich immer wieder Milchbauern in den hupenden Konvoi eingereiht und sind ein Stück mitgefahren. Ihre Botschaft an die Politik ist auf Transparenten zu lesen: „Drei Milchkrisen in sechs Jahren – sofort handeln!“

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Treffen in München
Steffen Hinrichs besitzt nur 95 Tiere, nur mit einem kleineren Bestand und akzeptablen Milchpreisen kann er das artgerechte Niveau bei der Milchproduktion halten.

Mit einer bundesweiten Treckerfahrt wollen Milchbauern am Montag auf vier Routen durch ganz Deutschland nach München fahren. Die Protestaktion soll die derzeit schlechte Situation der Milchviehhalter aufzeigen, die bei den aktuellen Auszahlungspreisen der Molkereien von weniger als 27 Cent pro Kilogramm Milch ihre Kosten nicht mehr decken können.

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Lebensmittelgipfel gefordert
Foto: Symbolbild

Der Preiskampf bei Lebensmitteln ruft die Befürchtung eines massiven Bauernhöfesterbens in der Landwirtschaft hervor. "Die Situation spitzt sich dramatisch zu", sagte Johannes Röring, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, der "Westfalenpost" (Samstag).

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Hemme-Milch präsentiert ihre neue Molkerei