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Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Netzwelt

Debatte um Fake News - Wer bestimmt, was stimmt?

Die EU verkündet einen Aktionsplan gegen Falschnachrichten. In aller Welt kämpfen Regierungen mit neuen Gesetzen gegen die Flut von Fake News. Aber ist Zensur das richtige Mittel gegen die Verführungskraft der Lügen?

07.12.2018

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Die Studie ist noch in keinem wissenschaftlichen Journal erschienen, schlägt aber schon jetzt große Wellen. Denn sie zeigt zum ersten Mal: Zwischen Facebook-Nutzung und Gewalt gegen Flüchtlinge gibt es einen Zusammenhang.

23.08.2018

Fast eine halbe Million Beschwerden sind nach Inkrafttreten des NetzDGs bei Facebook, Twitter und YouTube eingegangen. Doch ein Großteil der gemeldeten Inhalte wurde nicht gelöscht oder blockiert.

27.07.2018

Viel Feind’, viel Ehr’: Je mehr Journalisten unter Druck der Obrigkeit geraten, desto mehr blühen sie auf – siehe USA. Der beste Schutz gegen Desinformation ist unabhängige Berichterstattung, meint Stefan Koch.

03.05.2018

Ob in gedruckter Form morgens im Briefkasten oder digital als E-Paper am Bildschirm: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Abo-Angebote.

Netzwelt

Millionen Beiträge gelöscht - Löschoffensive bei Facebook und YouTube

Die Netz-Giganten Facebook und Youtube haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Beiträge von ihren Plattformen entfernt. Beide Unternehmen griffen dabei vor allem auf automatisierte Software zurück.

24.04.2018

Einen Monat nach Inkrafttreten des Netzwerksdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) gab es beim zuständigen Bundesamt für Justiz 127 Beschwerden über soziale Netzwerke. Dies erfuhr das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) aus der Behörde. Das sind nicht nur weniger Beschwerden als vermutet, das Amt verhängte auch noch keine Bußgelder.

31.01.2018

Seit dem 1. Januar greift das Netzwerksdurchsuchungsgesetz (NetzDG), das Hass und Hetze in Sozialen Medien eindämmen soll. Aufgrund der Einschränkungen sorgt das umstrittene Gesetz auch für jede Menge Kritik. In den ersten acht Tagen meldeten Nutzer bereits 52 Beschwerden über Soziale Medien, die rechtswidrige Inhalte nicht fristgerecht von ihren Plattformen gelöscht hätten.

09.01.2018